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OWL fit für die Zukunft machen


Veranstaltung informiert Vertreter aus Politik und Verwaltung über Regionale 2022 …

Artikel vom 7. 2. 2018
OWL fit für die Zukunft machen
Informierten über die Chance, OWL mit der Regionale 2022 fit für die Zukunft zu machen (von links): Albrecht Pförtner (Geschäftsführer der pro Wirtschaft GT GmbH), Herbert Weber (Geschäftsführer der OstWestfalenLippe GmbH), Regionale-Managerin Annette Nothnagel und Frank Scheffer (Dezernent Bauen und Umwelt des Kreises Gütersloh).
Die OstWestfalenLippe GmbH, die pro Wirtschaft GT GmbH und der Kreis Gütersloh informierten Vertreter aus Politik und Verwaltung im Rahmen einer Veranstaltung über die Chancen, die mit der Regionale 2022 für die Region Ostwestfalen-Lippe einhergehen. Albrecht Pförtner, Geschäftsführer der pro Wirtschaft GT, freute sich, dass sich die Bewerbung aus OWL gegen die »durchaus starke« Konkurrenz aus NRW behaupten konnte. »Da haben Sie alle einen tollen Job gemacht«, lobte Pförtner.

Herbert Weber, Geschäftsführer der OWL GmbH, betonte, dass es für ihn ein großes Glück sei, die Regionale nochmals mitgestalten zu können. »Dies ist eine tolle Chance, unsere Region für zukünftige Herausforderungen fit zu machen«, so Weber. Die Regionale 2022 steht dabei unter dem Motto »Wir gestalten das neue UrbanLand Ostwestfalen Lippe«. Im vergangenen Jahr wurden zunächst zusammen mit der Koordinationsstelle der Bezirksregierung Detmold die Voraussetzungen für den Auswahlprozess und die Förderung von Projekten geschaffen. In vier Themenfeldern, die bereits in der Bewerbung identifiziert wurden, können Projekte eingereicht werden. Projekte sollen einen Beitrag zu dem gesamtregionalen Entwicklungskonzept leisten und dabei einen modellhaften und innovativen Ansatz zur Entwicklung der Stadt-Land-Beziehung liefern. Über die Förderfähigkeit von Projekten entscheidet letztlich das sogenannte »UrbanLand Board«, das sich aus rund 50 Vertretern der Kommunen, der Wirtschaft, der Bezirksregierung, verschiedener Kammern, Hochschulen und weiterer Institutionen zusammensetzt.

»Im Vorfeld starten wir nun mit einer Workshop-Reihe, zu denen wir Vertreter aus ganz OWL einladen, um Strategien für Projekte zu entwickeln und Kriterien für Projekte zu schärfen«, erläutert Regionale-Managerin Annette Nothnagel. Projekte können dann im Anschluss an die Workshops ab Mai 2018 bei der OWL GmbH anhand einer Projektskizze eingereicht werden. Antragsberichtigt sind nicht nur Kommunen und Verwaltungen, sondern auch zivilgesellschaftliche Organisationen. Im Kreis Gütersloh wurde extra eine Koordinierungsstelle für Regionale-Projekte geschaffen, die bei Fragen rund um die Projektentwicklung und Antragsstellung weiterhilft. Frank Scheffer, Dezernent Bauen und Umwelt des Kreises Gütersloh, und Albrecht Pförtner stehen für Projekte aus dem Kreis Gütersloh als Ansprechpartner zur Verfügung.

Hintergrund:

Die »Regionalen« sind ein Strukturentwicklungsprogramm des Landes NRW. Regionen erhalten die Chance, in einem zielgerichteten und strukturierten Prozess wichtige Weiterentwicklungen anzustoßen. Die Regionale 2022 ist ein Regionalentwicklungsprogramm, das in der Förderperiode bis 2022 unter dem Motto ‚Wir gestalten das neue UrbanLand‘ in der Region Ostwestfalen-Lippe umgesetzt wird. Im Rahmen des neuen UrbanLandes soll eine Modellregion für eine neue Balance zwischen Stadt und Land entstehen. Förderfähig sind unter anderem Projekte, die auf eine verbesserte Mobilität zwischen Stadt und Land oder auf eine nachhaltigere Siedlungsentwicklung im Sinne eines Stadt-Land-Quartiers ausgerichtet sind.

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