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So ein Zirkus


14 Mädchen werden in den Erlebniswochen mit der Osthushenrich-Stiftung zu kleinen Artistinnen
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Artikel vom 20. 4. 2017
So ein Zirkus
Die jungen Artistinnen führen die »menschliche Pyramide« vor, zur Freude von (von rechts) Dr. Birgit Osterwald, Dr. Burghard Lehmann und Dr. Regina Bredenbach-Rämsch. Mit den Zirkuspädagogen (von links) Astrid Schöne und Albert Wittbrock wurden die Kunststücke einstudiert.
Gütersloh (gpr). Hier gibt es alles, was das Artistenherz begehrt: Seiltanz, Einräder, Inliner, ein Trampolin und ein Trapez. In der Turnhalle der Heidewaldschule trainieren die Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren in der zweiten Woche der Osterferien für den großen Auftritt. Das Angebot ist eines von insgesamt 67 der »Erlebniswochen Ferien.Bilden.Schüler – Bildungsferien mit der Osthushenrich-Stiftung« der Bildungsferien, die die Volkshochschule (VHS) Gütersloh zusammen mit der Osthushenrich-Stiftung anbietet. 

»Die Erlebniswochen sind heiß begehrt, inzwischen sind knapp 100 Kinder auf der Warteliste für einen freien Platz«, erklärt VHS-Leiterin Dr. Birgit Osterwald. »Das zeigt uns natürlich auch, dass die Kinder Spaß am vielfältigen Angebot haben«.

Die Kinder üben verschiedene Kunststücke ein, vom Jonglieren bis zum Seilspringen. Zum Zirkus gehören natürlich auch Clowns, die mit ihren tollpatschigen Aktionen das Publikum zum Lachen bringen. 
Die Mädchen haben lange geübt und führen direkt eines ihrer Kunststücke, die menschliche Pyramide, vor. Nachdem die untere Reihe das Startsignal gibt, klettern die Mädchen eins nach dem anderen jeweils auf den Rücken der anderen. Hier und da gibt es noch Anlaufschwierigkeiten, doch die Mädchen versuchen es so lange, bis es am Ende gelingt. Dass ausschließlich Mädchen am Programm teilnehmen ist reiner Zufall, »aber ein deutliches Signal in Richtung Gleichberechtigung«, sagt Dr. Burghard Lehmann von der Osthushenrich-Stiftung.

Zirkuspädagoge Albert Wittbrock, der die jungen Artistinnen zusammen mit Astrid Schöne trainiert, betont: »Die pädagogische Idee hinter dem Zirkus ist: Die Kinder sollen angeleitet werden, aber vor allen Dingen sollen sie selbst kreativ werden, Spaß haben und das Miteinander lernen.« Das Miteinander zeigt sich auch in der Namensfindung für den Zirkus: Aus den Vornamen der Teilnehmerinnen wurde der Name kreiert. So wurde aus dem »Erlebniswochen Zirkus« der »Zirkus Alaviscallape«. 
Ein besonderes Highlight für die Teilnehmerinnen ist die große Show am Ende der Zirkuswoche: Zum Abschluss sind Familie und Freunde der Mädchen dazu eingeladen, sich die eingeübten Kunststücke am letzten Tag der Erlebniswochen anzusehen.

Kurz vor der Mittagspause fragen die jungen Zirkusartistinnen, wann es denn nun das Mittagessen gebe. Wittenbrock lächelt und fügt hinzu: »Na klar, wer sich so viel bewegt wie ihr, der hat bestimmt auch Hunger«, und damit geht es für die Mädchen und die beiden Dozenten in die mehr als verdiente Mittagspause.

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