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Der Abfall kommt in den Sack


17 Schulen machen mit beim Gütersloher Schulputz …

Artikel vom 16. 3. 2017
Der Abfall kommt in den Sack
Bald sammeln sie wieder: Die Schülerinnen und Schüler der Overbergschule machen auch in diesem beim Schulputz mit
Gütersloh (gpr). 17 Schulen mit insgesamt 1572 Schülerinnen und Schülern wollen sich in diesem Jahr am Gütersloher Schulputz beteiligen. »Einige Schulen haben sich bereits Anfang Februar angemeldet, um beim diesjährigen Schulputz dabei zu sein. Das sind oft die Schulen, die von Anfang an beim Schulputz mitgemacht haben", berichtet Werner Gerdes, städtischer Abfallberater in Gütersloh. Seit 2004 seien diese Schulen im besten Sinne des Wortes als Stammkunden dabei, "es gibt aber jedes Jahr Schulen, die bei diesem Putztag neu einsteigen«, so Gerdes.

Regelmäßig in jedem Frühjahr sammeln die beteiligten Schulen in Eigenregie auf dem Schulhof und im Umfeld Abfälle. Auch Kuriositäten, wie ganze Fußballtore oder gültige Ausweispapiere sind dabei schon aufgetaucht. Der Müll wird nach der Aktion am 31. März vom städtischen Fachbereich Stadtreinigung eingesammelt und ordnungsgemäß entsorgt. Organisiert und begleitet wird sie vom Fachbereich Umweltschutz. Für alle aktiven Schülerinnen und Schüler gibt es nach der Aktion ein kleines Dankeschön.

Das Interesse sei auch deshalb so groß, weil die Gütersloher Schulen ohnehin beim Thema Umweltschutz stark engagiert seien. So würde das Thema Müllvermeidung häufig nicht nur im Unterricht behandelt, sondern auch schulintern immer wieder vorgelebt, so Gerdes.

Viele Schulen kümmerten sich aktiv um schulinterne Abfallvermeidung und -verwertung. Längst würden in zahlreichen Schulen Papier, kompostierfähige Stoffe, Verpackungen, CDs/DVDs und Batterien ordnungsgemäß vom Müll getrennt und zur Verwertung gesammelt. Gleichermaßen werde der Nachhaltigkeits-Gedanke stark hervorgehoben. Beispiel dafür sei etwa, Hefte und Blöcke aus 100 Prozent Recycling-Papier im schuleigenen Papiershop anzubieten. Selbstverständlich unterstütze die städtische Abfallberatung die Arbeit der Schulen, unter anderem durch Informationen, Unterrichtsbesuche oder organisiere Besichtigungen beim Entsorgungspunkt Gütersloh oder beim Kompostwerk.

Jedes Jahr besucht Gerdes persönlich eine der teilnehmenden Schulen, mit kleinen Geschenken als Dankeschön für die Kinder, denn: "Trotz des großen Engagements der Schülerinnen und Schüler ist die Beteiligung am Schulputz durchaus nicht selbstverständlich. Außerdem haben die Gütersloher Schülerinnen und Schüler wohl eher einen sehr geringen Anteil an dem ›wild‹, also illegal abgelagerten Müll im Stadtgebiet,« weiß Gerdes. Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 822122.

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