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Anzeigen: Gütsels schönste Biergärten

»Stillstand ist Rückgang« – unter diesem Motto hat die Familie Karenfort den wohl schönsten Biergarten in Gütsel weiter verfeinert: Eine riesige zweigeteilte Markise schützt die Gäste vor Sonne und Regen. Neben dem bekannten Gütersloher Bier

Lesedauer 2 Minuten, 53 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 10. Februar 2005
Anzeigen: Gütsels schönste Biergärten

Gütersloher Brauhaus

»Stillstand ist Rückgang« – unter diesem Motto hat die Familie Karenfort den wohl schönsten Biergarten in Gütsel weiter verfeinert: Eine riesige zweigeteilte Markise schützt die Gäste vor Sonne und Regen. Neben dem bekannten Gütersloher Bier aus der Hausbrauerei gibt es unter anderem auch Weißbier der Marke Prinzregent Luitpold vom Faß. Auch die Küche wartet mit kulinarischen Genüssen der Extraklasse auf, egal ob à la carte oder saisonal – im Gegensatz zu anderen Außengastronomien wird hier nicht nur die komplette Speisekarte angeboten, sondern es gibt sogar zusätzliche Highlights:

Spanferkelessen

Ab 20 Personen bietet das Gütersloher Brauhaus ein Spanferkelessen mit Rotkohl oder Sauerkraut und Kartoffelpürree inklusive Gütersloher Bier sowie Weißwein und einem Fuhrmannsschluck zur Verdauung an – und das für nur 22,90 Euro pro Person.

Biergarten Grillspezialitäten

Auf Vorbestellung ab 10 Personen können Gütsler einen Abend mit Freunden und Bekannten genießen: Schwenksteaks, Putensteaks, Nürnberger Würstl, feurige Hackfleischbällchen – dazu frische Salate, Baguette, Kartoffelbeilagen und pikanter Reis – und für den Durst ein 10-Liter-Faß Bier. Pro Person kostet dieser Spaß nur 14,80 Euro.

Sonntagnachmittags gibt es außerdem Kaffee, Kuchen und frischgebackene Waffeln. Durch den nun »BahnRadRoute« genannten Dalkeradweg, der direkt am Biergarten vorbeiführt, lädt das Brauhaus zum Rasten ein, erlaubt auf den Sitzplätzen direkt neben dem Radweg auch den Verzehr mitgebrachter Snacks und bietet dazu das gute Gütersloher Bier für Selbstbediener –

Frei nach dem Motto »think globally – drink locally!« ist auch der 40prozentige Bierbrand aus Gütersloher Bier einen Probeschluck wert!

Gasthaus Roggenkamp

Das Gasthaus Roggenkamp ist eines der wenigen Lokale, in dem man frisches Weizen vom Faß bekommt – eine urbayerische Spezialität, die dort zum Leben gehört, wie der Fisch zum Fahrrad. Im gepflegten Biergarten trifft man altbekannte Gütsler und Freunde des FC Gütersloh – man fühlt sich gleich in der familiären Atmosphäre zuhause. Das Zapfhäuschen sorgt für Stimmung zu später Stunde – ein besonderer aktueller Tip aus der Küche des Gasthaus Roggenkamp: Frischer Spargel in leckeren Variationen.

Alte Heuwaage

Vor 175 Jahren wurde in dem Fachwerkhaus »Unter den Ulmen« noch gewogen – heute zapft Eckard Fischer-Fürstenau bis morgens Bier und kümmert sich um »seine Gütersloher«. Er ist mit dem Haus seit seiner Jugend verbunden. »Ich war das erste Mal mit 14 in der Heuwaage. Heute sind 90 Prozent der Besucher Stammkunden.«

Von 1979 an arbeitete er hier als Aushilfe während des Studiums, 1981 begann er zu zapfen und übernahm schließlich 1985 die Heuwaage von Reino Puls. Gesammelte dekorative Schätzchen verleihen der Heuwaage ihre ganz besondere Note.

Restaurant Syrtaki

Als Leonidas Lakos 1972 nach Deutschland kam, um bei der Firma Miele zu arbeiten hätte er sich nicht gedacht, daß er sich rund 8 Jahre später eine neue Existenz als Betreiber eines griechischen Spezialitäten-Restaurants aufbaut. Noch weniger hätte er erwartet, daß sich dies zunächst als Geheimtip gehandelte Restaurant zu einem traditionellen Familienunternehmen erster Klasse entwickelt.

Für den eiligen Gast bietet das Restaurant Syrtaki alle Gerichte zum mitnehmen und darüberhinaus eine Mittagskarte, auf der ausgewählte griechische Spezialitäten preiswert angeboten werden. Außerdem unterhält man hier einen kostenlosen Lieferservice. Im Syrtaki wird großer Wert auf Tradition und Harmonie gelegt. Das zeigt sich schon daran, daß die gesamte Familie am Erfolg des Unternehmens mitarbeitet.

»Bei uns ist der Gast König«, so Christos Lakos, »und das sagen wir nicht nur so.« Man sieht es an der großen Zahl von Stammkunden, denen die Atmosphäre des Restaurants sehr gut gefällt. Im traditionell griechischen Ambiente läßt es sich gut feiern und zwar im Clubraum mit bis zu 60 Personen. Im Sommer bietet der idyllische Biergarten hinter dem Lokal (siehe Foto) Ruhe und Entspannung nach einem arbeitsreichen Tag. Bis zu 70 Gäste können hier relaxen und griechische Speisen und kühle Getränke genießen.

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