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Anzeige: Der Ernst des Lebens


Ab September geht für viele junge Leute, die die Schule beendet haben, der »Ernst des Lebens« los, nämlich die Berufsausbildung. Mit der Berufsausbildung beginnt auch die Versicherungspflicht in der Sozialversicherung. Obwohl die Beiträge hierzu …

Artikel vom 10. 2. 2005
Ab September geht für viele junge Leute, die die Schule beendet haben, der »Ernst des Lebens« los, nämlich die Berufsausbildung. Mit der Berufsausbildung beginnt auch die Versicherungspflicht in der Sozialversicherung. Obwohl die Beiträge hierzu nicht gerade gering sind, bietet die Sozialversicherung den Berufsanfängern nur eingeschränkten Versicherungsschutz, beispielsweise bei Erwerbsunfähigkeit. Eine Absicherung bei Berufsunfähigkeit gibt es von der gesetzlichen Rentenversicherung nicht mehr. Um Anspruch auf Erwerbsunfähigkeits-Leistungen zu haben, müssen erst fünf Jahre Beitragszahlung vorangegangen sein, mit anderen Worten: Für die ersten fünf Jahre der Berufstätigkeit besteht kein Versicherungsschutz. Auch wenn diese Wartezeit erfüllt ist, reichen die Leistungen bei weitem nicht aus, um davon leben zu können. Was also tun? Vom ohnehin nicht stattlichen Einkommen des Auszubildenden noch Beiträge zu privaten Versicherungen abzuzweigen, gefällt den meisten wohl kaum. Jedoch ist es nahezu unumgänglich, zumindest eine Unfallversicherung und/oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Wer bereit ist, ein Restrisiko zu tragen, für den reicht eine Unfallversicherung aus. Hier sollte die Grundsumme für Invalidität jedoch mindestens 50.000 Euro betragen und bei Vollinvalidität 250.000 Euro absichern. Der Beitrag hierfür liegt bei preiswerten Versicherern nicht über zehn Euro monatlich. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte nach unserer Auffassung mindestens 500 Euro Monatsrente betragen und der Risikobeitrag liegt hier, je nach Berufsbild, zwischen 20 und 30 Euro. Viele Versicherer und Vertriebsorganisationen haben die Zielgruppe »Azubis« im Blick und fast jeder wird zu Beginn seiner Ausbildung angesprochen und es werden verlockende Angebote gemacht. Hier gilt wie bei allen anderen, zunächt verlockend erscheinenden Angeboten: In Ruhe prüfen und nicht vorschnell entscheiden und vor allen Dingen vergleichen. In Bezug auf die Vermögensbildung sollte jeder Azubi zuerst einmal bei seinem Arbeitgeber nachfragen, ob und in welcher Höhe er sich an der Sparrate beteiligt. Bei der Wahl der Anlage favorisieren wir wegen der hohen zu erwartenden Renditen, Aktienfonds.

Wir wünschen allen Berufsanfängern, daß sie die richtige Berufswahl getroffen haben und trotz guter Absicherung gesund bleiben.

Ihr E. Menrath

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