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Die Geschichte der Fliese ist eine erstaunliche Erfolgsgeschichte. Kaum ein anderes Baumaterial konnte einen ähnlichen weltweiten Siegeszug feiern wie die Keramik (vom griechischen Wort für Ton »Keramos«). Rund um den Erdball entdeckten Zivilisationen …

Artikel vom 10. 2. 2005
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Die Geschichte der Fliese ist eine erstaunliche Erfolgsgeschichte. Kaum ein anderes Baumaterial konnte einen ähnlichen weltweiten Siegeszug feiern wie die Keramik (vom griechischen Wort für Ton »Keramos«). Rund um den Erdball entdeckten Zivilisationen unterschiedlichster Kulturstufen schon vor Urzeiten die Nutzungsmöglichkeiten des Gemischs aus verschiedenen in der Natur vorkommenden Tonsorten und Wasser. Doch erst einmal mußten Mensch und Keramik zusammenfinden. Denn am Anfang stand zwar der Ton, der sich vor etwa einer Million Jahren bildete, aber der Werkstoff mußte noch einige Zeit auf seine Entdeckung warten. Denn obwohl die Menschheitsgeschichte vor circa 600.000 Jahren begann, dürften die ersten Gegenstände aus gebranntem Ton vor 30.000 Jahren und die ersten keramischen Gefäße 9.000 v. Chr. im Niltal entstanden sein. Die Keramik ist damit eines der ältesten Erzeugnisse der Menschheit. Gefäße, Statuen und Ziegel entstanden lange Zeit bevor der Mensch Eisen und Bronze schmelzen konnte.

Die ersten Fußböden aus keramischen Fliesen kamen in Deutschland etwa um das Jahr 1000 auf. Doch über Jahrtausende zierten keramische Fliesen nur Schlösser, Paläste, Kirchen und hochherrschaftliche Villen. Fürsten und Könige, Reiche und Mächtige waren die einzigen, die sich diesen Luxus leisten konnten. Denn vor dem industriellen Zeitalter ist die Herstellung reines Handwerk und deshalb besonders wertvoll.

Heute sind Fliesen aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Jeder kann sie sich leisten. Und das hat selbstverständlich vor allem damit zu tun, daß hier die aufwendige Handarbeit von Luxusartikeln der maschinellen Fertigung, also industriellen Produktion, von Gebrauchgegenständen gewichen ist. Bei all dem darf man eines jedoch nicht vergessen: Unsere Urahnen haben uns einiges vorgemacht. Denn an der Zusammensetzung der Fliesen und Platten hat sich im Prinzip bis heute nichts geändert.

Mit Fliesen gestalten

Die Wahl fällt nicht leicht ? verschiedene Formate, Farben und Dekore warten auf den Fliesenkäufer. Jedes Jahr kommen zig neue Kreationen der Hersteller hinzu. Es ist also Entscheidungshilfe gefragt, denn die Frage nach der idealen Fliese ist keine reine Geschmacksache. Zwar gilt eigentlich: Was gefällt, ist auch erlaubt. Aber die räumlichen Gegebenheiten dürfen dabei nicht außer Acht gelassen werden, beispielsweise hat man in größeren Bädern eigentlich freie Hand bei der Formatfrage. Hier wirken sowohl große Fliesen ruhiger, als auch Mosaikfliesen sehr gut. Bei kleineren Räumen ist das etwas anders – dort lassen große Fliesen den Raum größer wirken. Mosaik bietet sich hier für eine halbhohe Verlegung mit entsprechenden Abschlußbordüren an. Für die unterschiedliche Wirkung der Fliesenformate ist allerdings auch die Farbe der Fugen entscheidend. Es gibt bunten Fugenmörtel in allen Farbtönen moderner Sanitärkeramik, doch nicht immer ist eine Farbgleichheit auch empfehlenswert. Hellere oder dunklere Fugenfarben betonen das Fliesenformat. Je stärker der Unterschied, desto deutlicher ist der Kontrast.

Informationen, entsprechende Produkte und Planungshilfen gibt?s bei Bussemas & Pollmeier, die Baustoff-Partner, unter Telefon (05207) 990-0. Die Ausstellung in Verl ist sonntags geöffnet.

Bussemas & Pollmeier
Oststraße 188, 33415 Verl
Telefon (05207) 990-0
Telefax (05207) 990-190

Filialen Harsewinkel, Gütersloh, Bielefeld

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