Weltsparen

Gütersloh, Langenachtderkunst, Lange Nacht der Kunst, 21. Mai 2022, Video

Gütersloher Museen, Galerien, Kulturinstitutionen und Kulturförderer laden 2022 zu 21. Langenachtderkunst wieder ein, die Gütsler Kunstlandschaft und Kulturlandschaft zu entdecken. Am Samstag, 21. Mai 2022, öffnen sich von 19 bis 24 Uhr die Türen vieler »Kulturstätten« für eine besondere Abend Atmosphäre, Eindrücke, Ausstellungen und kulturelle Erlebnisse.

Lesedauer 20 Minuten, 55 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 23. Mai 2022, DOI: https://www.guetsel.de/content/40525/6890205.html
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Okonomiyaki

Gütersloh, Langenachtderkunst, Lange Nacht der Kunst, 21. Mai 2022, Video

Tausende auf den Straßes, in den Galerien, im Museum, in Cafés auf den Plätzen. Betrachter, Mitmacher, Zaungäste, Zuhörer, Staunende, Essende und Faltende (siehe »Tausendfalter«). Die 21. Langenachtderkunst war anziehend, bunt und begeisternd – überall war zu spüren, wie sehr die Gütsler die Begegnungen in den vergangenen beiden Coronajahren vermisst hatten. Eine magische Nacht, und einige Ausstellungen und Präsentationen sind in den kommenden Wochen und Monaten weiterhin zu sehen. Einen kleinen Eindruck der Vielfalt und Phantasie der Nacht zeigt das Video.

Langenachtderkunst, 21. Mai 2022

Gütersloher Museen, Galerien, Kulturinstitutionen und Kulturförderer laden 2022 zur 21. Langenachtderkunst wieder ein, die Gütsler Kunstlandschaft und Kulturlandschaft zu entdecken. Am Samstag, 21. Mai 2022, öffnen sich von 19 bis 24 Uhr die Türen vieler »Kulturstätten« für eine besondere Abendatmosphäre, Eindrücke, Ausstellungen und Kulturerlebnisse.

Auf die Gütsler Kunstfreunde und Flaneure warten ein vielfältiges Programm und ein gemeinsames Programmheft. Ein Dank gilt manchen engagierten Mitwirkenden, ohne deren Ideen und Mitgestaltung die Veranstaltung nicht durchführbar wäre.

Themen der Langenachtderkunst 2022 sind unter anderem die »Wunder der Natur« sowie ein in Japan heiliger Vogel, der im Zeichen der Hoffnung und des Friedens fliegen soll, und »Die ersten Worte des Tages«. Einige Stationen werden kleine kulinarische Köstlichkeiten oder Getränke anbieten.

Parkhäuser im Stadtzentrum bis 1 Uhr geöffnet

Am Samstag, 21. Mai 2022, findet die 21. Auflage der Langennachtderkunst statt. Knapp 40 Stationen locken bei freiem Eintritt von 19 bis 24 Uhr mit vielfältigster Kunst, Musik und Aktion. Start ist um 18.30 Uhr mit einer Tanz und DJ Performance auf dem Berliner Platz. Anlässlich der Großveranstaltung sind folgende Parkhäuser bis 1 Uhr geöffnet …

  • Kirchstraße
  • Am Wasserturm, Theater
  • Daltropstraße
  • Münsterstraße
  • Eickhoffstraße, Bahnhof

Teilnehmer Langenachtderkunst 2022

Galerie Art Colori, Feldstraße 19

  • Heinz Schößler praktiziert primär freie Malerei. Er arbeitet spontan mit dem Material und lässt sich durch Zufallswirkungen inspirieren. Nicht selten erfahren seine Werke einen prozesshaften Durchlauf mehrerer Metamorphosen. Dadurch werden die Malerei und das Entstehen von Skulpturen selbst zum Thema. Der Künstler stellt in der Galerie und bei schönem Wetter auch im Garten aus. Zwei Akustik Duos sorgen zur Langenachtderkunst dazu für abwechslungsreiche und musikalische Unterhaltung. Zupf’n Streich und Madline & Jay. Die beiden Duos präsentieren ein buntes Potpourri aus bekannten Songs, Bearbeitungen und auch Eigenkompositionen. Sie werden Ausschnitte aus Ihren jeweiligen Programmen spielen und auch gemeinsame Songs anstimmen.

Artvertise Fotodesign, Hohenzollernstraße 11

  • Das ursprünglich vor 2 Jahren geplante Thema »Schwarz« erweitern die Fotodesigner Franzel Drepper und Karsten Wiehe um den Begriff »Farbverschiebung« und stellen zur Langenachtderkunst in ihren Räumen sowohl schwarzweiße Reiseporträts als auch Motive aus, die Farbverschiebungen als Methode für neue Bildwelten nutzen.

Bürger*innenstiftung, Am Alten Kirchplatz 12

  • Es gibt vieles, was man beim achtlosen Vorübergehen übersieht. Siegmund Bergemann, früher Reprofotograf und Diplom Ingenieur für Druckwesen von Beruf, heute Fotograf aus ehrenamtlicher Berufung, zeigt ungewöhnliche Moment- und Detailaufnahmen in individueller, künstlerischer Sichtweise. Motive – überwiegend in Schwarzweiß – die er in Hinterhöfen, in versteckten Ecken und Winkeln Güterslohs entdeckt hat. Fotografien, die das Alltägliche zum Besonderen machen.

Café Ankoné, Friedrichstraße 3

  • Kunstschaffende haben sich mit dem Thema »Was bewegt mich in meiner Stadt Gütersloh?« auseinandergesetzt. Auf einer großen Leinwand werden im kleinen Café die Arbeiten präsentiert und mit Musik und Poetry untermalt.

Café Rinnes, Friedrichstraße 5 und 7

  • »Die Natur ist ein Wunder. Sie fasziniert mich immer wieder und lässt mich mit den Farben spielen. So wie die Natur sich ständig ändert, ändern sich meine Gefühle hinsichtlich der Farben und Motive. Nach jedem Bild habe ich das Gefühl, ich bin nie mit meinen Bildern fertig, dann kann ich mich aber wieder sehr schnell beruhigen, weil ich etwas Neues entdeckt habe, das ich auf die Leinwand bringen möchte. Ich arbeite mit verschiedenen Techniken und Acrylfarben«, so Mediha Koçyiğit.

Eiscafé Pink Pinguin, Dreiecksplatz

  • Fetisch für das Fußvolk – die Zehensandale, ein bodenständiger Begleiter seit Anbeginn der Geschichtsschreibung und ein Klassiker in seiner primären Anwendung. Höchste Zeit neue Geschichte(n) zu schreiben und auch mal sekundäre Anwendungen zu präsentieren. Nachdem reichlich vom Leder gezogen wurde gibt es seit Beginn der Neuzeit zumindest Umsetzungen in zahlreichen Materialien aber wenig kreatives in der möglichen Nutzung. Die Ausstellung im Eiscafé Pink Pinguin von Michael Grohe zeigt 20 durchaus »tragbare« Varianten und überlässt dem Betrachter oder gar Käufer die Beurteilung als hippen »Flip« oder zumindest poppigen »Flop«.

    Alle ausgestellten Exponate können zur Langenachtderkunst als Einzelstücke käuflich erworben werden und erfreuen sich zum Event erstmalig in ihrer Gesamtheit! Konzipiert wurde das Projekt bereits 2020 in Zusammenarbeit mit dem Künstler Mirek Gasz aus Paderborn – und erste, flippige Flops gab es coronabedingt zumindest in Schaufensterausstellungen zu sehen.

    Werke anfragen im Gütsel UnShop und NFTs … mehr

Evangelisch Stiftisches Gymnasium (ESG), Forum Kunst und Schule

  • Seit den Lockdown Phasen wissen wir die #Digitalisierung unseres Lebens noch einmal mehr zu schätzen: sie erleichtert das Lernen, knüpft Verbindungen zwischen Menschen und eröffnet neue Horizonte. Aber wir kennen auch den Preis der neuen Technik: ständige Erreichbarkeit, totale Kontrolle, Cybermobbing und Fake News. 8 Künstler der Region und 12 Schüler des ESG stellen sich zur Langenachtderkunst dem Thema – kritisch, selbstkritisch und zugleich mit Wohlwollen. Gezeigt werden Arbeiten von Elke Barkey, Katrin Boidol, Karin Davids, Barbara Davids, Irene Müller, Bernd Schmieder, Saman Shirvani und Margret Wenzke.

Verein Fairleben Gütersloh, Schulstraße 5

  • Die Gütersloher Umweltszene hat seit Neuestem in der Schulstraße 5 ihr »Klimabüro« eröffnet. Die Ausstellung von Marco Molitor »Natur und Gewalt« wird ergänzt mit einem veganen Buffet und musikalischen Einlagen. Der Dannenröder Forst ist ein rund 250 Jahre alter Mischwald in Hessen. Er wurde ab September 2020 für den Ausbau der Autobahn A 49 zwischen Kassel und Gießen um rund 85 Hektar gerodet. Die ausgestellten Fotos zeigen die grandiose Schönheit und die gewaltige Zerstörung des Waldes. Der Kontrast zwischen Natur und ihrer »gewaltigen« Vielfalt, Ästhetik und Lebendigkeit einerseits und der Gewalt, mit der ihre Zerstörung hier erzwungen wurde, wird im Titel dieser Fotoserie ausgedrückt. Aber auch der unermüdliche und entschlossene Einsatz der Klimaschutzaktivisten für einen Erhalt des Waldes wurden dokumentiert.

Fine Art Photographie, Berliner Straße 2 b

  • Die Gütersloher Andrea Lüdtke und Frank Bergmann betreiben eine Galerie für Fine Art Photographie. Die wunderbare Welt der Makrofotografie präsentieren sie dort eindrucksvoll in hochwertig gedruckten Bildern auf Acryl, Alu Dibond oder als Postkarte. Das Fotografenduo ist seit einigen Jahren ein eingespieltes Team. Sie teilen die Leidenschaft der Makrofotografie und sind immer auf der Suche nach interessanten Motiven in der Natur. Durch ihre Begeisterung für Farben, bekommen ihre Fotografien eine Einzigartigkeit, die eine Faszination auf den Betrachter ausübt. Ihre Bilder wirken dabei oftmals wie gemalt. Wer die beiden Künstler und ihre Geschichten zu den Bildern kennenlernen möchte, ist zur Langenachtderkunst herzlich in die Galerie eingeladen.

Freudepur, Dreiecksplatz

  • Wie geht eigentlich »Handwerk«? Oder was bedeutet »Handhabe«? Eine Hommage an der das Haptische in Zeiten der Handvergessenheit. Tonarbeiten. Marion Plaßmann bei Freudepur am Dreiecksplatz.

Gütersloh Marketing GmbH, Berliner Straße 63

  • Das »Stadtmarketing« zeigt eine Fotoausstellung von Lena Descher, Leitung Veranstaltungsmanagement. Zu bestaunen gibt es Lost Places aus dem ganzen Bundesgebiet. Urbex (Urban Exploring) übt eine Faszination auf sie aus. Nicht nur die Motive, auch die Wege zum Motiv sind eine faszinierende Reise in die Vergangenheit. Eine spannende Recherche geht jeder Location voraus. Die Orte der sogenannten »Lost Places« bleiben geheim. Die Fotografin nimmt den Betrachter mit auf diese Reise, die geprägt ist von den verschiedensten Emotionen. Viele Szenerien wirken als hätten die Bewohner den Ort erst gerade verlassen und manch ein Ort zeigt die Vergänglichkeit und wie die Natur sich alles zurückerobert. Seien Sie gespannt auf so skurrile Orte wie eine Urologenpraxis, das Schloß einer »Baronin«, oder die Rollstuhl Residenz. Die Fotografin steht bei der Langenachtderkunst für Fragen zur Verfügung und es werden Erfrischungen gereicht.

Holzpixel, Blessenstätte 18

  • In der Werkstatt für Druckkunst bei Holzpixel präsentiert Manfred Makowski seine aktuelle Monoprint Serie »Amplitudes«. Manfred Makowski studierte Visuelle Kommunikation an den Fachhochschulen in Bielefeld und Düsseldorf. Er unterrichtet aktuell Experimentelles Drucken und Ästhetik an der Universität Bielefeld im Bereich Kunstpädagogik und Musikpädagogik. Eine Auswahl der Studienarbeiten wird zur Langenachtderkunst in der Galerie ausgestellt. Für Gruppen bis zu 6 Personen sind individuelle Workshops auf Anfrage buchbar.

Standesamt, Kirchstraße 21

  • Katrin Boidol richtet ihr Auge auf die Geschehnisse in ihrer unmittelbaren Umgebung und auf das, was in der Natur und in der Gesellschaft passiert und die Menschen berührt. Nicht zuletzt auch wegen ihres politischen Interesses an Umweltschutz, Menschenrechten und Pazifismus und ihrer engagierten, weltzugewandten Haltung erschienen der Jury die Werke der Künstlerin als eine sehr passende visuelle Begleitung für die »Vorgänge« im Standesamt, sodass sie dort ausgestellt wird. Im Standesamt wird als Versprechen anhaltender Verbindlichkeit und gegenseitiger Zuwendung der »Bund fürs Leben« geschlossen.

Innenstadt, Berliner Platz, Berliner Straße

  • Gütsels Fußgängerzone wird zum Canale Grande. Mit ihren fahrbaren 4 Meter Gondeln lassen die singenden venezianischen Gondolieri eine ganz besondere Stimmung von Romantik und italienischem Flair entstehen. Besucher werden mit viel Witz und italienischem Charme in den siebten Himmel transportiert. Während die Gondolieri die schönsten und schmalzigsten italienischen Liebeslieder schmettern, bleibt garantiert kein Auge trocken. Um die Wartezeit der Besucher auf ihre persönliche Fahrt zu verkürzen, werden sie in die Blütezeit der Selbstdarstellung entführt. In Begleitung ihres munter italienisch parlierenden Dieners zaubert die charmante Portraitmalerin zur Langenachtderkunst in 5 bis 7 Minuten Gesichter auf ihre Malplatten. Die Zuschauer können diesem schöpferischen Prozess folgen. Weisheiten, Lieder und neueste Nachrichten inklusive.

Klangfarbenhaus, Hohenzollernstraße 24

  • »Synästhesie« ist der Titel der Ausstellung von Tamara Tegethoff im Klangfarbenhaus. Synästhesie bedeutet die Verbindung von Sinnen. Zum Beispiel: Töne hören und Farben sehen. Die Bilder sind semi abstrakt mit Motiven zu Tanz und Bewegung. Auch die Besucher können bei der Langenachtderkunst dabei künstlerisch in Aktion gehen.

Königstraße, vorm Modehaus Finke

  • Karin Wolf ist als Künstlerin in Gütersloh und Rietberg tätig. Der Schwerpunkt bei den eigenen Werken liegt sowohl in der gegenständlichen als auch abstrakten Acrylmalerei sowie in witterungsfesten Figurenbauprojekten. So sind unter anderem »Kulturi« und »Kulturella« entstanden, oder das Seeungeheuer und die Großskulpturen »Rieti« und »Rieta«. In ihrem Atelier der Kunstwerkstatt bietet sie Kurse an und beteiligt Kinder aktiv an den Figurenbauprojekten.

Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz

  • Der Dreiecksplatz wird in magisches Licht getaucht. Starre Kuben setzen sich in Bewegung. Verhüllte Körper bewegen sich in ihrem eigenen Rhythmus. Es entstehen Aufsehen erregende, neue Formen. Weiter geht die Performance Reise zu eckigen und freistehenden Säulen im Raum. Hier entstehen Rundungen, Körperteile zeichnen sich ab und erschaffen ständig wechselnde Bild Assoziationen. Und auch das DJ Pult mit live gespielten Sphärenklängen erwacht plötzlich zu neuem Leben. Eine visuelle und akustische Augenweide von selten erlebter Schönheit und Faszination. Showtime zur Langenachtderkunst ist um 20.30 Uhr, 21.30 Uhr, 22.30 Uhr und 23.30 Uhr, jeweils 30 Minuten und es gibt jeweils ein neues Programm.

Kultursekretariat NRW Gütersloh, Kirchstraße 21

  • Selbstgebaute Instrumente aus Alltagsgegenständen remixen die Raum Zeit Piraten mit modernen Technologien zu einem »optoakustischen Reiseinstrumentarium«. Durch eine experimentelle Verknüpfung von Klang, Bild, Objekt, Raum und Zeit nehmen die Künstler Tobias Daemgen, Jan Ehlen und Moritz Ellerich Sie mit auf eine improvisierte Multimedia-Performance Reise zwischen Wissenschaft und Fiktion (ab der Dämmerung). Die Lyrikerin und Spoken Word Künstlerin Theresa Hahl nutzt innovative Inszenierungen des gesprochenen Wortes, um auf aktuelle Themen aufmerksam zu machen. Für das Projekt »Green Culture« entstand für Gütersloh eine Textreihe, die zum Nachdenken über das Thema Nachhaltigkeit einlädt. Die Künstlerin wird zur Langenachtderkunst um 20 und 21 Uhr vor Ort sein, um aus Ihren Texten zu lesen.

Kundenzentrum, Stadtwerke Gütersloh, Berliner Straße 19

  • 4 Liegestühle stehen nebeneinander im Freien. Die Besucher sind eingeladen zu verweilen und sich zu setzen. Unter den Liegestühlen sind Lautsprecher, sie geben die Komposition »Ich mach dich Nass« von Stan Pete wieder. Er hat verschiedene Wassergeräusche in der heimischen Badewanne aufgenommen und zu einem Musikstück arrangiert. Tropfen, geschöpftes Wasser, Wasser als Strahl oder eine Gummiente kommen zum Einsatz. Das Stück dauert 20 Minuten und besteht aus 5 Teilen. Wer wenig Zeit hat kann sich die beschleunigte Version anhören, die im Wechsel gespielt wird, »5 Minuten gehetztes Wasser«. Einen Regenschirm braucht man nicht, nass werden nur die Ohren. Wahlweise 20 Minuten oder 5 Minuten bei der Langenachtderkunst.

Kunstverein, Veerhoffhaus, Am Alten Kirchplatz 2

  • Erich Füllgrabe betreibt »Relationale Feldforschung«. Ausgehend von Malerei und Collage erweiterte er seine Mittel, indem er Kunstsprache und Wissenschaftssprache miteinander in Beziehung setzt. Er entwickelt Installationen, Rekonstruktionen, Modelle und Laboratorien. Helmut Berka zeigt zur Langenachtderkunst Malerei zur griechischen Mythologie. Die Themen speisen sich aus den vom Schicksal getroffenen Randfiguren. Das titanische Wesen, das schicksalhafte Geschehen ist auch in der Arbeitsweise angelegt. Caro Fugazzi beschäftigt die Frage: Wo entsteht unsere Realität oder wie existiert in unserem Verständnis das, wofür es keine Bezeichnung gibt? Ihre Skulpturen greift Formen aus Design, Architektur, Science fiction und Höhlenmalerei auf.

Musikschule, Kirchstraße 18

  • Die Tasteninstrumentenlehrer der Kreismusikschule freuen sich, allein oder zu zweit, mit Klavier, Akkordeon und anderen Instrumenten Livemusik verschiedenster Stilrichtungen zu präsentieren. Im klassischen Bereich werden 4 händige Stücke von Schubert (Ländler) und Schumann (aus »Kinderball«, opus 130) gespielt. Erstmalig dabei: Mandoline plus Klavier mit einer Sonatine in d-moll von Beethoven. Aber auch Akkordeonsolos und Klavierimprovisationen über Rock und Pop #Musik werden im Verlauf des Abends während der Langenachtderkunst zu hören sein.

Parkbad, Am Parkbad 7–9

  • Im Parkbad erwarten die Besucher 3 Künstler und deren Kunstwerke. Neben Malerei und Zeichnungen von Frank Schmidts finden sich auch Steinskulpturen von Sylvia Middel und Stahlskulpturen von Christoph Kasper. Die Gastronomie im Parkbad ist zur Langenachtderkunst geöffnet.

Schenke im Bahnhof, Galerie Café, Gütersloher Hauptbahnhof, Willy Brandt Platz 2

  • Präsentiert werden Ölbilder der polnischen Künstlerin Halina Dabrowska (1925 bis 1996), deren Werke in den Volkskunst-Sammlungen Europas und den Museen für zeitgenössische Kunst in Polen vertreten sind. Die Kinderpsychiaterin Dabrowska arbeitete seit 1975 als stattlich anerkannte Künstlerin. Bemerkenswert ist ihr Menschenbild, die Figuren sind medizinisch-analytisch darstellt. Spektakulär ist auch ihr Umgang mit Farben – eine unglaubliche Differenzierung von Graustufen prägen die keinesfalls naiven Bilder. In persönlichen Krisensituationen gemalt – die Künstlerin litt zeitweise an Depressionen – drücken sie die gesellschaftliche Situation und die privaten Dramen der Menschen aus. »Schauen Sie sich auch die Theke des Cafés an, von der Künstlerin Birthe Stumpenhausen gestaltet. Hier werden bei der Langenachtderkunst bis 24 Uhr Getränke  und Snacks verkauft«, sagt Christian Schenke.

Schule für Musik und Kunst, Feldstraße 33

  • »Ton in Ton« zeigt sich die Schule für Musik und Kunst. Ein buntes Potpourri aus Klängen wird vor dem Haus zu hören sein. Im Haus werden Arbeiten der in Bielefeld lebenden Künstlerin Sara Fuchs ausgestellt. Ihre Spezialgebiete sind Linoldruck und die Kunst des Buchbindens. Sara Fuchs bietet zur Langenachtderkunst Miniworkshops (jeweils rund 30 Minuten) zum Thema Druck an. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

neunkomma

#Serpil Neuhaus Galerie, Hohenzollernstraße 35

  • Im Herbst 2021 hat Serpil Neuhaus das Projekt »neunkomma« auf den Weg gebracht mit dem Ziel, junge angehende Künstler der Region zu fördern. In Kooperation mit der Fachhochschule Bielefeld, Fachbereich Gestaltung, (Modedesign, Fotodesign und Grafikdesign) findet nun eine Ausstellung der Arbeiten im Rahmen der Langenachtderkunst Gütersloh in der Serpil Neuhaus Galerie statt.

    9 interessante Studenten zeigen zur Langenachtderkunst hochinteressante, zeitgemäße Arbeiten, die die hiesige regionale Kunstlandschaft bereichern und neuen Wind in die lokale Szene bringen. Fotografie, Mixed Media auf Papier, Mode, Skulptur, Videoperformance.

    • Madlin Bentlage
    • Annette Brückner
    • Anastasia Gneiding
    • Ronja Hempel
    • Fabia Meyer
    • Julia Meyer
    • Ronja Tomke Otto
    • Dominik Plaßmann
    • Eva Maria Richter

    Neben zeitkritischen Themen wie Nachhaltigkeit und Umwelt setzen die jungen Menschen auch die Problematik von sexueller Vielfalt und Übergriffen künstlerisch um. Die Ausstellung am 14. Mai 2022 ist die offizielle Vernissage. Zur Langenachtderkunst wird sie erweitert durch einen Catwalk, der zweimal am Abend durchgeführt wird: um 19.30 und 20.30 Uhr. 

    14. bis 22. Mai 2022, Modeperformance 21. Mai 2022, 19.30 Uhr, 20.30 Uhr, Vernissage 14. Mai 2022, Prof. Dr. Andreas Beaugrand, Serpil Neuhaus Galerie, Hohenzollernstraße 35, freitags 16 bis 19 Uhr, samstags und sonntags 14 bis 17 Uhr, Eintritt frei, mehr

Galerie Siedenhans & Simon, Kökerstraße 13

  • Noch vor dem Aufstehen, vielleicht sogar noch vor dem Öffnen der Augen, formen sich Worte in unserem Kopf, die zwischen Traum und Wirklichkeit changieren. Man könnte sie »Die ersten Worte des Tages« nennen. Sie entstammen einer anderen Welt und werden unbegreiflich, sobald der Verstand den Schlaf beiseiteschiebt. Simone Jänkes Arbeiten entsprießen einem ähnlichen, unaussprechlichen Bereich des Daseins. Anknüpfend an die Realität erzählen sie Geschichten, die mit Worten nicht abzubilden sind. Daher zeichnet die Künstlerin, kombiniert ihre Arbeiten mit Hochdruck und Tiefdruck und entwickelt eine eigene Sprache. Erst, wenn diese sich nach behutsamem Herantasten als Weg offenbart, entlässt sie ihre zarten Bilder in den Tag. Die Ausstellung wird im Rahmen der Langenachtderkunst 2022 eröffnet.

Sparkasse Gütersloh Rietberg, Sparkassen Galerie

  • Eine Dialogausstellung mit grafischen Arbeiten von A. Paul Weber (1893 bis 1980), Horst Janssen (1929 bis 1995) und Woldemar Winkler (1902 bis 2004). Die grafischen Arbeiten von A. Paul Weber und Horst Janssen aus einer Privatsammlung treffen auf grafische Arbeiten von Woldemar Winkler. Die zwei Gäste, Weber und Janssen, sind fast eine Generation auseinander und haben trotz aller Verschiedenheiten eine gemeinsame Konstante: Beide gehörten, neben vielen anderen Facetten, der »Griffelkunst Vereinigung« Hamburg an. Die nichtkommerzielle Vereinigung wurde durch viele Mitglieder getragen, die den Künstlern ein Auskommen sicherten, in dem sie die Auflagen der Grafik und Lithografie der Künstler sicher und verlässlich ankauften. So entstanden umfassende Werkgruppen, die in der SparkassenGalerie exemplarisch ausgestellt sind.

    Winklers imaginative Kunst, seine Lust, ähnlich wie Janssen, mit Text im Bild zu arbeiten, aber auch sein karikaturhafte Umsetzung von Themen bilden eine Brücke und lassen einen spannenden Dialog der künstlerischen Stile und Persönlichkeiten entstehen.

    Allen 3 Künstlern ist die überbordende Kreativität, Meisterschaft in der grafischen Umsetzung ihrer Themen und die Freude an der schwarzen Kunst anzumerken. Erstmals treffen die 3 mit ihrem Werk im Rahmen der Langenachtderkunst 2022 in der Sparkassengalerie aufeinander. Für weiterführendes Interesse sei auch auf das A. Paul Weber Museum in Ratzeburg und auf das Horst Janssen Museum in Oldenburg hingewiesen.

Stadtbücherei, Blessenstätte 1

  • Präsentiert wird das Künstlerbuch »tabula rasa« der Berliner Konzept und Installationskünstlerin Ute Sroka (geboren 1967). Ausgehend von der gleichnamigen Installation für Müller Held Kunst, Bad Oeynhausen, ist 2021 ein einmaliges künstlerisches Dokument entstanden. In Form von datierten Anagrammen reflektiert Ute Sroka mit viel Verständnis und Wortwitz die #Corona Pandemie. »tabula rasa« zum Durchblättern und Lesen bietet die Gelegenheit, eigene Momente zu spiegeln und Revue passieren zu lassen. Um 20 Uhr findet zur Langenachtderkunst ein Gespräch mit der Künstlerin mit anschließendem Anagramm Workshop statt, Wiederholung um 22 Uhr.

Galerie im Forum der Stadthalle Gütersloh, Friedrichstraße 10

  • »Wir«, eine Arbeitsgruppe des Künstlerinnenforums »bi-owl«, hat in den 12 Jahren seit ihrer Gründung 14 Ausstellungen entwickelt und gute Resonanz von Publikum und Presse erfahren. Wie bisher spürt auch die Sammlung »Klima.Wandel« einem aktuellen, vielschichtigen Thema nach. Jede der Künstlerinnen hat sich dabei unabhängig voneinander mit ihrem persönlichen Schwerpunkt und ihrer bevorzugten Technik dem »Klima.Wandel« gestellt. Malerei, Grafik, Fotografie, Objekt, Skulptur und Plastik zeigen sowohl die Auseinandersetzung mit dem Wandel aus objektiver Sicht als auch dem subjektiv erlebten Wandel. Christel Aytekin, Marion Basse, Karin Bergmann, Katrin Boidol, Uschi Bracker, Anita Brede, Karin Fischer »Nirak«, Leonore Franckenstein, Anita Frei-Krämer, Christine Halm, Anne Hansen, Marlies Jung, Heidi Lange-Kallerhoff, Serpil Neuhaus, Vera Opolka, Rotraut Richter, Viola Richter-Jürgens, Barbara Schneider, Petra Wagener und andere.

Die Weberei, Bogenstraße 1–8, Atelier, 2. Obergeschoss

  • An verschiedenen Stationen wird es (interaktive) Aktionen im Bürgerkiez geben, die das Thema aufgreifen. Sowohl die Kunstkurse der Janusz Korczak Gesamtschule als auch der Verein Makerspace werden dazu beitragen, dass die Besucher der Langenachtderkunst einen nachhaltigen Eindruck von Kunst und Kreativität in Erinnerung behalten und selbst kreativ werden können.

Stadtmuseum Gütersloh, Kökerstraße 7–11 a

  • Im Stadtmuseum wird’s lebendig. Nicht nur besichtigen kann man die Exponate aus vergangenen Zeiten, sondern auch erleben und dabei zuschauen, wie beispielsweise Webstuhl, Transmission oder Boston Tiegel funktionieren. Gespannt sein dürfen die Besucher außerdem auf neue Exponate in der Druckabteilung und in der Apotheke. Premiere hat hier die Präsentation eines Kräuterbuches von 1664, um das sich viele Geschichten ranken. In der Sonderausstellung unter dem Titel »Stadtentwicklung von 1945 bis heute – Châteauroux und Gütersloh« wartet auf die Besucher dann die neuere Geschichte – nicht nur die von Gütersloh, sondern auch die von Châteroux. Die Entwicklung der beiden Städte in diesem Zeitraum wird in einer ausführlichen Präsentation gegenübergestellt und beleuchtet. Ferner werden an diesem Abend Mitglieder der Deutsch Französischen Gesellschaft Gütersloh zur Langenachtderkunst vor Ort sein, um über ihre Aufgaben, Projekte und Angebote zu informieren.

Theater Gütersloh, Barkeystraße 15

  • 19 Uhr Повторення (Wiederholungen), Ausstellung des ukrainischen Künstlers Ivan Bazak. Alle Arbeiten können käuflich erworben werden. Der Erlös wird zu 100 Prozent an Künstler in der #Ukraine gespendet, 19 und 20.30 Uhr Tanz Blau Gelb Gala im Theatersaal (jeweils rund 30 Minuten) mit Künstlern, die ihre Wohnorte aufgrund des Ukraine Krieges verlassen mussten, 19.30 bis 20.15 Uhr Drama Slam, junge Gütersloher Poetry Slammer präsentieren unter der Anleitung von Niko Sioulis zur Langenachtderkunst Texte zu Stücken aus dem Theater Spielplan, Skylobby, 21 und 22.30 Uhr Farben einer Nacht (jeweils rund 30 Minuten), eine musikalisch literarische Nachtwanderung mit Jörg Maria Welke und Veronika Maruhn (Rezitation) und Zoë Knoop (Harfe), Studiobühne, 21.45 bis 22.30 Uhr Late Night Konzert 1, 23 bis 23.45 Uhr Late Night Konzert 2, Kristin Shey (Singer Songwriterin).

Tausendfalter, Schulstraße 29

  • Ein Kunstprojekt von Frieda Amhoff und Michael Grohe mit Origami Workshops im und am OGS Gebäude der Altstadtschule, einem Ort der Zusammenkunft vieler Menschen. Ziel ist es mindestens 1.000 Kraniche gemeinschaftlich zu falten als ein Symbol der Hoffnung und des Friedens. Der Kranich wird in Japan als heiliger Vogel verehrt. Um ihn ranken sich viele Märchen und Legenden, und an ihn knüpfen sich auch heute noch Wünsche und Hoffnungen. Alle Besucher sind herzlich eingeladen für den Frieden zu falten, Geschichten auszutauschen und den Blick generationsübergreifend auf etwas Gemeinschaftliches zu richten. Die gefertigten Papier-Kraniche werden vor Ort auf unterschiedliche Weise präsentiert und in Szene gesetzt und finden im Herbst Platz, in einer großen Installation am Kloster Marienfeld zur »Allee der Kraniche«. Bunte als und weiße, wasserfeste Papiere liegen reichlich an den Begegnungstischen bereit, das Team steht faltbereit zur Seite und zur Stärkung werden Japanisches-Streetfood und entsprechende Getränke angeboten.

    Zum TausendFalter Projekt wird zur Langenachtderkunst original japanisches Streetfood serviert. Okonomiyaki, auch bezeichnet als japanische Pizza oder japanischer Pfannkuchen, ist ein sehr beliebtes »Teppanyaki Gericht«. Ein herzhafter »Gemüse Fladen« aus Eiern, Mehl, Weißkohl und Gemüseraspeln sowie Okonomiyaki Sauce – belegt nach Wahl mit …

    • geräucherter Lachsforelle und Wasabi Mayonnaise

    • Putenbrustscheiben und Teriyaki Sauce

    • Sojasprossen mit Ingwer Lauch (Soja)Sauce

    • optional mit Chiliflocken. Dazu gibt es Grünen Tee, Bier oder Wasser.

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Wertkreisladen, Berliner Straße 14

  • Im Kunst Werk Atelier (Gütsel berichtete) haben Mitarbeiter vom Wertkreis Gütersloh die Möglichkeit, künstlerisch tätig zu werden. Die Talentgruppe vom Kunst Werk Atelier präsentiert zur Langenachtderkunst Malerei in roten Farbtönen in Acryltechnik und Mischtechnik. Seit 2019 setzt sich die Künstlergruppe mit der Farbe Rot und dem angrenzenden, warmen Farbspektrum auseinander. Die primär abstrakt gearbeiteten Bilder schaffen energiegeladene Farbräume und beeindrucken durch hohe Strahlkraft und starke Präsenz. Begleitend zur Ausstellung spielt das Akkustikgitarren Duo »daguitarra«.

Zeitgemäß, Feldstraße 21

  • Die Gütsler Künstlerin Marin Patte gestaltet mit einer Vielzahl künstlerischer Techniken einer Ausstellung zum Thema Frühling, ihre Werke sind geprägt von Neugier am Experimentieren mit Farbe, Form und Material. So können auch Naturmaterialien in Bilder entdeckt werden.

Wasserturm, Friedrichstraße 14

  • Thomas Strakhof stellt Skulpturen aus unterschiedlichen heimischen Hölzern, mit der Kettensäge skizzenhaft gearbeitet, aus. Überwiegend menschliche Figuren, lebensgroß und überlebensgroß, Köpfe, Köperteile, Einzelfiguren, Paare. Ergänzt durch Stahlfüße, Stahlrahmen oder Stahlteile, geschweißt oder geschmiedet

  • Die Musikschule für den Kreis Gütersloh veranstaltet dieses Jahr im Rahmen der Langenachtderkunst eine #Jazz Night im Wasserturm. Von 19 bis 23 Uhr treten drei verschiedene Bands auf und bieten ein abwechslungsreiches Programm.

    • Wie ein Gespräch unter guten Freunden, Zuhören, Raum geben, auf den Anderen eingehen. »ma.zz« spielt eigene Kompositionen sowie Instrumentalstücke aus dem American Songbook und der europäischen Musik. Manfred Matulla (Gitarre) und Matthias Kosmahl (Kontrabass) begegnen sich musikalisch auf Augenhöhe und finden in der Improvisation ihre gemeinsame Sprache. Die Musik von »ma.zz« klingt tiefgründig und optimistisch lebensfroh und freundlich. Jazz und Artverwandtes auf 10 Saiten purer Spielfreude.

    • Das LRS Trio mit Erhard Lütkebohle (Percussion), Michael Ritter (Klavier) und Kurt Studenroth (Saxophone) spielt abseits von Jazz Standards Kompositionen von K. Jarrett, C. Mariano, L. Danielsson, Pat Metheny und anderen im kammermusikalischen Jazzformat, in der Spannbreite von fast meditativen Balladen bis zu Up Tempo Stücken.

    • Das Bielefelder Quartett »8minutes« präsentiert unter dem Konzepttitel »nordic jazz tunes« Arrangements von Stücken nordeuropäischer Jazzmusiker wie dem Esbjörn Svensson Quartett, Lars Danielsson oder dem Emil Brandqvist Trio, Musik mit Ohrwurmcharakter in verschiedenen musikalischen Stilistiken, von Jazz bis Weltmusik aus dem hohen Norden.

neunkomma

Happinessprojekt Gütersloh, Mitmachen und Gütersloh, sich und andere happy machen

Auch und gerade beim Erleben von Kunst wie bei der Langenachtderkunst gibt es Happy Moments: »Werden Sie kreativ und schreiben Sie uns etwas zu Ihrem Foto. Machen Sie mit, schaffen Sie es mit ihrem Foto ins Happiness Book, oder schaffen Sie es auf den Titel und gewinnen Sie 1.000 Euro. Das Buch wird bei ›freudepur‹ am Dreiecksplatz und online verkauft und ist als Gratis eBook erhältlich. Spenden gehen an die Yuvedo Foundation und die Gütersloher Suppenküche«.

Das Happinessprojekt findet während der Europawoche vom 30. April bis zum 9. Mai in Zusammenarbeit mit Europe Direct Kreis Gütersloh als Europa Edition statt.

Europa Edition des Gütersloher Hapinessprojekts

Im Rahmen der Europawoche gibt es vom Happinessprojekt eine »Europa Edition«: »Reichen Sie im Zeitraum der Europawoche einfach ein Foto und kurze Beschreibung von Ihrem ›Happy Moment‹ mit Europabezug auf der Website ein. Sei es mit der europäischen Flagge, an einem europäischen Ort oder mit Ihrem europäischen Lieblingsessen – das, was Sie in oder an Europa glücklich macht. Mit etwas Glück erscheint das Foto dann im Happiness Book Gütersloh. Die Erlöse davon werden an die Yuvedo Foundation und die Gütersloher Suppenküche gespendet. Geplant ist außerdem ein Happiness Event am Freitag, 6. Mai 2022, bei Freitag18 auf dem Dreiecksplatz in Gütersloh«.

Das Happinessprojekt Gütersloh 2022, Coffee Table Book

Beim Happinessprojekt kann man seinen persönlichen Happy Moment auch bei der Langenachtderkunst posten und damit ins Happiness Book Gütersloh kommen. Darüber entscheidet ein Kuratorium mit Sebastian Krysiak, Street Art Fotokünstler (Gütersloh), Nadine Klösel, Campus Direktorin Bielefeld der IU International University und Robert van Leeuwen (4 Dozenturen für Design und Typographie, unter anderem Düsseldorf und Köln). Man kann sogar auf den Titel kommen und 1.000 Euro gewinnen. Wenn man das Cloud Symbol in der Web App anklickt, kann man ein Foto hochladen oder direkt mit dem Smartphone ein Foto aufnehmen.

Happinessprojekt (Smartphone)

Salenti

Kommentar von sk, 23. Mai 2022, 21.17 Uhr

das video ist scheiße. es erhebt für sich selbst als video an sich einen zu hohen anspruch und ist nicht dokumentarisch. so kann man keine kunst dokumentieren.

Kommentar von Anonym, 4. April 2022, 5.50 Uhr

Bin gespannt. Auf dem Dreiecksplatz ist ja richtig was los, wie es aussieht!

Kommentar von rb, 3. April 2022, 17.44 Uhr

na da kann ich ja wieder die kunst der langen nacht feiern. endlich! 🥰🙏

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