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Kulturgut Haus Nottbeck, lyrische und fotografische Spaziergänge von Karl-Heinz Gajewsky und Jürgen Brôcan

Zu den typischen, die Landschaft des Ruhrgebiets prägenden Merkmalen gehören neben Fördertürmen seine zahlreichen Halden, aufgeschüttete Monumente aus früheren Tagen, die inzwischen weit mehr sind als nur Relikte des Kohlezeitalters.

Lesedauer 1 Minute, 52 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 9. Februar 2022, DOI: https://www.guetsel.de/content/36530/2642783.html
Kulturgut Haus Nottbeck, lyrische und fotografische Spaziergänge von Karl-Heinz Gajewsky und Jürgen Brôcan
Foto: Karl-Heinz Gajewsky

Kulturgut Haus Nottbeck, lyrische und fotografische Spaziergänge von Karl-Heinz Gajewsky und Jürgen Brôcan

Zu den typischen, die Landschaft des Ruhrgebiets prägenden Merkmalen gehören neben Fördertürmen seine zahlreichen Halden, aufgeschüttete Monumente aus früheren Tagen, die inzwischen weit mehr sind als nur Relikte des Kohlezeitalters. In ihrer gemeinsamen Ausstellung »Haldenhub. Lyrische und fotografische Spaziergänge von Karl-Heinz Gajewsky und Jürgen Brôcan« nähern sich die beiden Träger des Literaturpreises Ruhr dem Phänomen Halde auf unterschiedlichen Wegen an. Die Ausstellung ist vom 20. Februar bis zum 29. Mai 2022 im Museum für Westfälische Literatur in Oelde zu erleben.

Das Ruhrgebiet verändert sich, seine bewohnten und unbewohnten Gelände sind ständigem Wandel unterworfen. Die Halden, menschengemachte Berge, wurden mittlerweile nicht bloß für Freizeit und Erholung erschlossen, sie dokumentieren auch einen veränderten Umgang mit der Natur, der für die gesamte Region charakteristisch wurde. Natur begegnet der Kunst und künstlichen Gestaltung wie sonst in wenigen Regionen Deutschlands; zugleich stellen die touristischen Aussichtspunkte der Halden ein ökologisch wichtiges Refugium für Pflanzen und Tiere dar.

»Auffe Halde« zu gehen soll in der Ausstellung für die Besucherinnen und Besucher sinnlich und intellektuell erfahrbar werden. Gajewsky hat die Halde Hoheward zwischen Herten und Herne über ein Jahr lang mit der Kamera begleitet und die vielfältigen Gesichter der Jahreszeiten festgehalten. Dabei hat er insgesamt mehr als hunderttausend Höhenmeter zurückgelegt. Brôcan beschreibt in seinem Gedichtzyklus die Halden als ebenso mystische wie konkrete Orte, an denen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich auf einzigartige und spektakuläre Weise treffen.

Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 20. Februar 2022, um 15 Uhr, lädt das Museum für Westfälische Literatur alle Interessierten herzlich auf das Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde- Stromberg ein. Museumsleiter Walter Gödden und die beiden Künstler geben Einblicke in das gemeinsame Ausstellungsprojekt. Am selben Tag findet um 17 Uhr anlässlich der Eröffnung der Ausstellung »Ticket to ride – Frank Goosen auf den Spuren der Beatles« eine Lesung mit Frank Goosen statt. Tickets für die Veranstaltung können beim Kulturgut Haus Nottbeck unter der Telefon (02529) 9497900 oder im Internet unter www.kulturgut-nottbeck.de sowie unter www.reservix.de erworben werden.

20. Februar bis 29. Mai 2022, Sonntag, 20. Februar 2022, 15 Uhr, Ausstellungseröffnung mit Walter Gödden, Jürgen Brôcan und Karl-Heinz Gajewsky, Museum für Westfälische Literatur – Kulturgut Haus Nottbeck, Landrat-Predeick-Allee 1, 59302 Oelde-Stromberg, dienstags bis freitags 14 bis 18 Uhr, samstags, sonntags und feiertags 11 bis 18 Uhr, Kultur Café samstags, sonntags und feiertags 14 bis 18 Uhr

Salenti

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