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Michael Götz-Pijl: Muss Wein immer teuer sein? Zehn Tipps für guten Weinkauf im Supermarkt

Was wäre schon unser Leben ohne einen guten Wein, den wir auch gerne jedem Gast anbieten? Wer gerne zum Mittagessen oder Abends mal ein Glas Wein trinkt, hat sich sicherlich schon mit einigen Fragen bezüglich des Weins beschäftigt.

Lesedauer 4 Minuten, 1 Sekunde, Artikel zuletzt bearbeitet am 1. November 2021, DOI: https://www.guetsel.de/content/30894/9837619.html
Michael Götz-Pijl: Muss Wein immer teuer sein? Zehn Tipps für guten Weinkauf im Supermarkt

Michael Götz-Pijl: Muss Wein immer teuer sein? Zehn Tipps für guten Weinkauf im Supermarkt

Was wäre schon unser Leben ohne einen guten Wein, den wir auch gerne jedem Gast anbieten? Wer gerne zum Mittagessen oder Abends mal ein Glas Wein trinkt, hat sich sicherlich schon mit einigen Fragen bezüglich des Weins beschäftigt. Nicht nur die verschiedenen Arten können die Menschen etwas nervös machen: Rot, Weiß, Rosé, mit Schaum oder doch Perlwein? Und was bedeutet trocken, lieblich oder süß? Man kann einen Euro, aber auch ein kleines Vermögen für die Flasche Roten oder Weißen ausgeben. Aber muss er teuer sein, damit er schmeckt? Ein edler Wein kann sogar in Ihrem Supermarkt auf Sie warten – und das ohne weinenden Geldbeutel. Worauf Sie beim Kauf achten sollten, verrät Ihnen jetzt der Profi Michael Götz-Pijl in den zehn wichtigsten Tipps, die in diesem Gastbeitrag vorgestellt werden.

»Achten Sie auf die Etiketten«

Gute Weine werden oft ausgezeichnet! Ein Siegel oder die Auszeichnung dürfen auch auf dem Etikett abgedruckt werden. Es lohnt sich also, genauer hinzusehen, wenn Sie durch den Supermarkt schlendern und das Etikett studieren.

Wie sieht es mit dem Alter des Weines beziehungsweise dem Jahrgang aus?

Keine Sorge bei jungen Weinjahrgängen. Der Jahrgang sollte im Grundsatz nicht älter als zwei Jahre sein. Weine für Supermärkte sind nicht gut lagerfähig. Sie werden zeitnah getrunken. Auf der Flasche Wein gibt der Aufdruck neben dem Jahrgang auch das Abfülldatum. Zudem finden Sie auf der Flasche die sogenannte »Amtliche Prüfnummer« (»A. P. Nr.«). Jeder deutsche Qualitätswein benötigt diese Nummer, um nach deutschem Weinrecht überhaupt verkehrsfähig zu sein.

Wie kann man den Aufdruck auf dem Etikett einordnen?

Wenn man keine »A. P. Nr.« mit dem Datum des Abfüllens findet, sollte man den Wein lieber im Regal stehen lassen. Hier ist Vorsicht in Sachen Qualität geboten. Die Nummer ist meist auf der Vorderseite des Etiketts unten zu finden. Darüber kann man auch etwas mehr über den Wein erfahren.

Wo steht der gute Wein im Regal des Supermarktes?

Auch, wenn es nach Klischee klingt: In der Regel sind Weine im Regal auf Augenhöhe etwas teurer, haben dafür aber eine gute Qualität. Unten im Regal finden wir oft die günstigen und nicht so hochwertigen Weine. Außerdem gilt es, auf die Präsentation des Weines achten. Steht er etwas lieblos nur in einer ganzen Reihe, dann wird nicht viel Wert auf eine gute Präsentation gelegt. Wirklich gute Weine zeichnen sich durch eine angebotene Kostprobe und extra Bildern aus.

Warum sollte man die »Dekoration« beim Wein nicht vernachlässigen?

Wenn sich der Hersteller Mühe gibt, den Wein schön zu dekorieren und zu präsentieren, deutet dies auf eine gute Qualität hin: »Achten Sie also darauf, dass der Wein attraktiv präsentiert wird und Sie ihn gegebenenfalls kosten dürfen.«

Muss guter Wein wirklich einen Korken vorweisen?

Es ist ein weitverbreiteter Fehlglaube, dass Weine mit Schraubverschluss keine gute Qualität aufweisen können. Man darf also ruhig auch zum Schraubverschluss greifen. Kork ist oft ein teurer Verschluss und macht somit den Wein auch teurer. Der praktische Schraubverschluss ermöglicht eine gute Lagerung und ist günstiger in der Herstellung und genauso gut.

Welche Sorten sind wirklich gut?

Bitte lassen Sie unbedingt die Finger von Weinen, die keine Sorte auf dem Etikett deklarieren. Die Rebsorte (zum Beispiel Riesling) sollte notiert und auch die Cuvée (Verschnitt) muss erkennbar sein. Eine Cuvée ist übrigens nicht schlecht. Hier wertet der Winzer den Wein auf, indem er mit anderen Rebsorten mischt. Eine Cuvée ist oft ein guter Tafelwein zum Menü. Vorsicht allerdings, wenn keine Sorte auf dem Etikett zu finden ist. Dann gilt: Finger weg!

Welcher Winzer ist gut?

Oftmals finden wir im Supermarkt Weine von bekannten Winzern wie auch von Günther Jauch. Diese bringen gerne gezielt ihre Weine auf den Markt: »Googeln Sie ruhig einmal den Winzer und beweisen Sie Mut zum guten deutschen Wein! Das zeigt, dass Sie regionale Hersteller unterstützen und langen, umweltbelastenden Transporte den Kampf ansagen (nachhaltiges Leben ist in aller Munde!).«

»Lassen Sie Tetrapak-Weine im Regal stehen«

Ein Wein gehört nicht in Pappe und Papier. Dabei ist es egal, ob das Material beschichtet oder nicht ist. Zudem sollte man auf Weine (egal, in welcher Menge sie produziert werden), die weniger als zwei Euro kosten, verzichten. Ein guter Wein beginnt bei etwa 2,50 Euro, was als Untergrenze einzustufen ist.

»Genießen Sie den Wein, der Ihnen hervorragend schmeckt«

Wichtig bei allen Qualitätsweinen ist: »Genießen Sie den edlen Tropfen.« Egal, ob lieblich, süß oder trocken: Auch bei sehr teuren Weinen kann man danebenliegen. Süßliche Weine enthalten mehr Zucker als trockene und weisen deshalb mehr Kalorien auf. Die meisten Menschen bevorzugen halbtrockene oder trockene Weine für ein erfüllendes Geschmackserlebnis. Erlaubt ist aber, was für Sie persönlich Genuss pur bedeutet!

Fazit

An diesen Ideen des Experten Michael Götz-Pijl sieht man: Es ist nicht so schwer, guten Wein zu einem fairen Preis zu kaufen: »Genießen Sie Ihren Wein und das Leben!«

Salenti

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