Škoda-»iV«-Modellpalette in Deutschland erfolgreich

Fast 33.000 Bestellungen für ein elektrifiziertes Fahrzeug: Škoda Auto Deutschland auf dem besten Weg, Elektrifizierungs-Ziel für 2021 zu erreichen

Artikel vom 14. Oktober 2021
Škoda-»iV«-Modellpalette in Deutschland erfolgreich
Mit dem ersten rein batterieelektrischen SUV von Škoda, dem »Enyaq iV«, macht der tschechische Automobilhersteller den bislang größten Schritt bei der Umsetzung seiner Elektromobilitäts-Strategie. Foto: SMB, Škoda Auto Deutschland GmbH

Škoda-iV-Modellpalette in Deutschland erfolgreich

Weiterstadt (ots)

  • Fast 33.000 Bestellungen für ein elektrifiziertes Fahrzeug: Škoda Auto Deutschland auf dem besten Weg, Elektrifizierungs-Ziel für 2021 zu erreichen
     
  • Elektrischer »#Enyaq iV« mit insgesamt 20.000 Bestellungen der Bestseller in der »iV«-Modellpalette
     
  • Starker Zuwachs im wichtigen Segment der Firmen- und Flottenkunden
     
  • Coupé-Version des »Enyaq iV« feiert im Frühjahr 2022 ihre Weltpremiere
     
  • Nutzer von Škoda »iV«-Modellen haben mit der »Powerpass«-#App und -#Ladekarte europaweit Zugriff auf mehr als 200.000 #Ladestationen

#Škoda ist in Deutschland auf dem besten Weg, den Absatz elektrifizierter »iV«-Modelle im Vergleich zum Vorjahr zu verdreifachen: In den ersten neun Monaten des Jahres verzeichnete die Marke hierzulande fast 33.000 Kundenbestellungen. 2020 hatte Škoda rund 10.000 »iV«-Neuzulassungen realisiert. Der batterieelektrische »Enyaq iV« ist mit 17.000 Bestellungen in den ersten drei Quartalen der »iV«-Bestseller vor den Plug-in-Hybridmodellen »Octavia iV« und »Superb iV«. Ein besonders großes Wachstum gelang im wichtigen Marktsegment der Firmen- und Flottenfahrzeuge.

Die Škoda Submarke »iV« schreibt im laufenden Jahr eine starke Erfolgsgeschichte. Das ehrgeizige Ziel, in Deutschland das Ergebnis des Vorjahres von rund 10.000 Einheiten in 2021 zu verdreifachen, ist in Sichtweite: Bis Ende September 2021 konnte das Unternehmen auf dem hiesigen Markt schon fast 33.000 Kundenbestellungen für ein iV-Modell verzeichnen. Kaum zwei Jahre nach dem Start der iV-Familie umfasst das Modellangebot drei Plug-in-Hybride in den Baureihen »Octavia« und »Superb« sowie den rein batterieelektrischen »Enyaq iV«, der sich binnen weniger Monate zum Verkaufsschlager entwickelte.

Der »Enyaq iV« basiert auf der »MEB«-Plattform des #Volkswagen-Konzerns. Er wurde im laufenden Jahr in Deutschland bereits über 17.000 mal geordert. Damit hat das rein elektrische SUV-Flaggschiff die »Octavia iV«-Varianten von der Spitze der internen »iV«-Absatzstatistik abgelöst. Für die Kompaktklasse-Erfolgsmodelle gingen bei Škoda fast 12.000 Bestellungen ein. Vor allem die besonders sportliche RS-Version des »Octavia iV« (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,5 Liter pro 100 Kilometer, Kohlendioxyd-Emissionen kombiniert 34 bis 33 Gramm pro Kilometer) legte dabei zu: Inzwischen setzt nahezu jeder fünfte Plug-in-»Octavia« auf die 180 Kilowatt starke Variante. Für den am Markt stabil positionierten »Superb iV« gingen in den ersten drei Quartalen rund 4.000 Bestellungen ein.

Besonders positiv entwickelten sich in Deutschland auch die Zahlen im wichtigen Marktsegment der Firmen- und Flottenfahrzeuge: 22 Prozent der Škoda-Gewerbekunden entschieden sich in den ersten neun Monaten für ein Plug-in-Fahrzeug oder den rein elektrischen »Enyaq iV«. Allein der renommierte Aufzughersteller Schindler hat in diesem Jahr 200 neue »Enyaq iV« für seinen deutschen Unternehmensfuhrpark geordert.

Die Submarke »iV« soll in den kommenden Monaten weiter Fahrt aufnehmen. Als nächsten Schritt stellt Škoda im Frühjahr 2022 die #Coupé-Version des »Enyaq iV« vor. Die elegante Variante des aktuellen Erfolgsmodells überzeugt mit einem dynamischen Auftritt, der bei der Interpretation des »iV«-Themas neue Maßstäbe setzt.

Die Kunden von Škoda verbinden den Schritt in die zukunftsweisende Elektromobilität mit neuem Fahrspaß und erhöhter Nachhaltigkeit. Dank der sogenannten »Powerpass«-App und -Ladekarte ist auch hoher Komfort beim Nachladen garantiert. Mit Ladekarte oder Smartphone-App können Besitzer eines Škoda-»iV«-Fahrzeugs komfortabel an mehr als 200.000 Ladestationen in ganz Europa Strom laden – darunter auch an allen Schnellladesäulen des Anbieters »Ionity«. Das System bietet darüber hinaus eine bequeme monatliche Abrechnung per Kreditkarte und eine Übersicht aller durchgeführten Transaktionen an.

Unter dem Motto »Next Level Škoda« will der tschechische Automobilhersteller das Wachstum im Bereich der E-Mobilität konsequent ausbauen: Bis 2030 soll der Anteil der elektrifizierten Modelle in Europa (je nach Marktentwicklung) 50 bis 70 Prozent erreichen. Dabei setzt Škoda auf weitere batterieelektrische Fahrzeuge. In den kommenden Jahren werden drei neue Modelle unterhalb des erfolgreichen »Enyaq iV« an den Start gehen.

Škoda hat die Submarke »iV« für elektrifizierte Automobile im September 2019 mit dem »Superb iV« und dem rein elektrischen »Citigoe iV« erfolgreich aus der Taufe gehoben.

Statement von Ingo Brinker, Autohaus #Brinker, #Isselhorst

»Wir als Autofamilie sind mit Benzin im Blut auf die Welt gekommen und hätten uns vor ein paar Jahren es nicht vorstellen können, dass die Elektromobilität so schnell und so massiv in den Markt vordringt. Mit dem Škoda ›Enyaq‹ ist Škoda mal wieder ein ›Knaller gelungen‹. Trotz seiner Verwandtschaft zu den Konzerngeschwistern, hebt sich der Enyaq in Sachen Haptik und natürlich den Škoda-typischen ›Simply Clever‹-Details  von seinen engen Verwandten ab. Im allgemeinen ist der ›Enyaq‹ unter den elektrischen SUVs ein Meisterwerk.

Im Gütersloher Straßenbild sieht man ihn auch immer häufiger, und wenn die Lieferproblematik nicht wäre, dann würde man den ›Enyaq‹ noch viel häufiger sehen. Die Elektromobilität wird ein Puzzleteil sein in einer Autowelt, die sich auf umweltfreundlichere Antriebe umstellt. Ob man es schafft, alternative Kraftstoffe kostengünstig zu produzieren, wird man in den nächsten Jahren sehen. Sicherlich hängt auch vieles davon ab, wie der Ausbau von Ladesäulen vorangetrieben werden kann, ohne das man den Strom aus Europa zukaufen muss.

Es bleibt spannend, wie schon in den vergangenen Jahren.«


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