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Moderne Lichtschienen-Systeme mit 230 Volt Betriebsspannung sind eine willkommene Alternative zu herkömmlichen Beleuchtungstechniken. Sie arbeiten ohne Trafo, hängen im Gegenteil zu vielen Niedervolt-Schienensystemen …

Artikel vom 10. 2. 2005
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Moderne Lichtschienen-Systeme mit 230 Volt Betriebsspannung sind eine willkommene Alternative zu herkömmlichen Beleuchtungstechniken. Sie arbeiten ohne Trafo, hängen im Gegenteil zu vielen Niedervolt-Schienensystemen nicht durch und haben keine Höchst- oder Mindestleistung. Außerdem sind sie problemlos dimmbar.

Anbieter wie »Oligo« oder »Schmitz Leuchten« bieten ein breites Sortiment an Zubehör für die aktuellen Hochvolt-Schienensysteme, angefangen von verschiedenen Verbindungselementen für die Schienen über diverse Varianten von Abnehmern bis hin zu umfangreichen Leuchtenprogrammen. Die Schienen können dabei beliebig geführt werden – der Fachhandel bietet unter anderem den Service des Zuschnittes nach Maß, der Biegung von Schienen und natürlich auch der fachgerechten Montage an. Der Verlegung der Schienen sind damit in allen Anwendungsbereichen keine Grenzen gesetzt – der große Vorteil der Variabilität kann dabei voll ausgeschöpft werden. Die Leuchten können ständig neu positioniert, ausgetauscht oder erweitert werden – mit Licht lassen sich Räume gestalten, Schienensysteme sorgen dabei für ein lebendiges und dynamisches Ambiente.

Besonders interessant sind natürlich auch die lichttechnischen Vorteile der Hochvolt-Systeme: Das Licht von Hochvoltlampen ist grundsätzlich wärmer und angenehmer. Die Schienensysteme eignen sich für Raumlicht, gerichtes Licht, Deko-Leuchten und Objektbeleuchtung – auch bei gewerblichen Anwendungen wie Ladengeschäften oder Ausstellungen. Leider gibt es bei allen Vorteilen auch Nachteile: Die Leuchtmittel halten nicht ganz so lange wie bei vergleichbaren Niedervolt-Systemen, sie sind außerdem teurer und haben eine geringere Lichtausbeute – Nachteile, die jedoch durch die größere Variabilität auf keinen Fall zu teuer erkauft sind. Immerhin braucht der Anwender von Hochvoltsystemen nicht auf die Lebensdauer von Trafos zu achten. Eines der Hauptargumente für die Hochvoltsysteme ist natürlich auch die Vermeidung elektromagnetischer Felder, die von den Trafos erzeugt werden und sich in gesundheitlichen Beschwerden äußern können.

PRO

Kein Trafo nötig
Kein Durchhängen der Schienen
Keine Höchst- oder Mindestleistung
Wärmeres Licht
Keine elektromagnetischen Felder

CONTRA

Geringere Lichtausbeute (rund 25 Prozent)
Höherer Preis der Leuchtmittel
Geringere Lebensdauer der Leuchtmittel (rund 2.000 Stunden bei Hochvoltsystemen, rund 3.000 Stunden bei Niedervoltsystemen)

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