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Rund 4.000 Quadratmeter Sonnenkraft liefern »grünen« Strom für Toyota Deutschland

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker weiht Photovoltaikanlage ein

Lesedauer 2 Minuten, 59 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 14. September 2021
Rund 4.000 Quadratmeter Sonnenkraft liefern »grünen« Strom für Toyota Deutschland
Foto: Toyota

»#Toyota #Deutschland setzt sich mit unterschiedlichen Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit ein, so haben wir bereits vor mehr als 25 Jahren durch den #Hybridantrieb beim #Prius mit der Elektrifizierung unserer Modellpalette begonnen«, erklärte André Schmidt, Geschäftsführer der #Toyota Deutschland GmbH. »Um die #Dekarbonisierung der Gesellschaft zu erreichen, müssen #Mobilität und #Energiewirtschaft sich nachhaltig verzahnen. Mit der regenerativen #Energieerzeugung durch unsere neue #Photovoltaikanlage, die den durchschnittlichen #Energieverbrauch von 220 Haushalten deckt, sparen wir nun rund 415.000 Kilogramm #Kohlendioxyd ein.«

»Ich wünsche mir mehr engagierte Unternehmen wie die Toyota Deutschland GmbH, die mit gutem Beispiel voran gehen und in den Ausbau der #Photovoltaik investieren. Denn nur wenn wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen, können wir unser Ziel erreichen, in Köln spätestens 2035 #klimaneutral zu sein«, betont Henritte Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln. »Auch die Stadt Köln investiert in den #Photovoltaik-Ausbau auf städtischen Gebäuden. Zudem planen wir Kampagnen und Anreize, um alle Akteure zu motivieren, aktiv zum #Klimaschutz beizutragen. Wir benötigen das Engagement von uns allen.«

Nachdem #Toyota Deutschland den eigenen Energiebedarf in den vergangenen Monaten unter anderem durch die Umstellung auf LED-Leuchten und das frühere Ausschalten der Beleuchtung minimiert hat, folgt nun der nächste konsequente Schritt. Mit einer Leistung von 750 Kilowatt-Peak deckt das #Solardach den kompletten Energiebedarf in Verwaltung und #Logistik sowie in der Toyota Collection. Die Deutschland-Zentrale des japanischen #Automobilherstellers wird dadurch autark und unabhängig vom klassischen Stromnetz und von fossilen Brennstoffen. An arbeitsfreien Wochenenden wird der überschüssige #Strom darüber hinaus ins öffentliche #Netz gespeist.

Mit einem Investitionsvolumen von über einer halben Million Euro wurden außerdem Arbeitsplätze in der Region gesichert, denn die Anlage würde von einer Firma im Rheinländischen Zülpich installiert.

Ein weiteres Beispiel für das regionale Engagement ist das Kölner Waldlabor. Es fördert Toyota Deutschland ebenfalls die Artenvielfalt und Nachhaltigkeit – durch Aufforstung und Aufklärung. Das gemeinsam mit der »#RheinEnergie AG« Köln und der Stadt Köln vor über zehn Jahren gegründete Projekt, dem von den Vereinten Nationen der Titel »Ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt« verliehen wurde, beschäftigt sich mit dem Klimawandel und dessen Folgen. Auf einer 25 Hektar großen städtischen Ackerfläche wurden 17 verschiedenen #Baumarten zu neuen Waldformationen angepflanzt.

In Verbindung mit der autarken, regenerativen #Energieversorgung und weiteren Maßnahmen trägt der #Importeur maßgeblich zu den weltweiten Nachhaltigkeitszielen des Unternehmens bei: Im Rahmen der »Toyota Environmental Challenge 2050«, die bereits 2015 anlässlich des Pariser Klimaschutzprotokolls veröffentlich wurden, will der japanische Mobilitätskonzern seine #Kohlendioxydemissionen deutlich verringern – und das im gesamten Geschäftsbetrieb inklusive Produktion, Verwaltung und #Logistik. Die Europazentrale in Brüssel nutzt neben einem Solardach auch ein Windrad, in den Werken weltweit gibt es zudem (Ab-)Wassermanagement und Ressourcenschonung. Seit der Bekanntgabe der »Challenge 2015« wurden die Anstrengungen nochmals verstärkt: In einem ersten Schritt will das Unternehmen die durchschnittlichen Kohlendioxydemissionen pro Fahrzeug bis 2020 um die Hälfte gegenüber 2001 reduzieren, 2030 soll der Wert bei nur noch einem Drittel des Ursprungswerts liegen. Die Fertigungsstätten des Toyota Konzerns werden bis zum Jahr 2050 annähernd kohlendioxydneutral arbeiten.

Der Flottenausstoß soll durch den weiteren Ausbau elektrifizierter Antriebe um 90 Prozent sinken. Vom klassischen #Hybrid- über extern aufladbare Plug-in-Hybrid- und reine #Elektrofahrzeuge bis hin zu #Brennstoffzellenautos: Das Unternehmen setzt dabei auf Technologieoffenheit, um bestmöglich die regional unterschiedlichen Bedürfnisse zu erfüllen.

Die Kraft der #Sonne kommt auch bei Modellen wie dem Toyota #Prius Plug-in #Hybrid zum Einsatz: Das an der Steckdose aufladbare Fahrzeug fährt auf Wunsch mit einem großflächigen #Solardach vor. Es besitzt eine Nennleistung von rund 180 #Watt und erhöht die elektrische #Reichweite pro Tag um bis zu fünf Kilometer. In acht Tagen lässt sich dadurch die #Hochvolt-#Batterie auf maximal 80 Prozent des Ladevolumens laden – das entspricht etwa 40 Kilometern Reichweite. Bei 200 Sonnentagen pro Jahr summiert sich diese Zahl auf rund 1.000 Zusatzkilometer, die kohlendioxyd- und kostenfrei zurückgelegt werden können.

#PluginHybrid

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