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Lesetipps für Gütersloh: Hüftpatient veröffentlicht Erlebnisbuch »Titan für den Titan«

Wie erlebt ein Patient den Weg von der Diagnose »beidseitige Hüftgelenksarthrose vierten Grades« bis zur Operation, bei der gleich zwei Hüft-Totalendoprothesen (Hüft-TEPs) eingesetzt werden? Autor Klaus Baumann beschreibt in seinem authentischen Erlebnisbericht, wie er sich nach einer langen Phase akuten Schmerzes im Alter von 52 Jahren operieren

Lesedauer 2 Minuten, 9 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 8. Juni 2021

Anzeige: Lesetipps für Gütersloh: Hüftpatient veröffentlicht Erlebnisbuch »Titan für den Titan«Abbildung: Klaus Baumann

An dieser Stelle gibt es aktuelle Lesetipps für Gütersloh, die beispielsweise in der Mayerschen Buchhandlung am Berliner Platz erworben werden oder bei Thalia oder Amazon online bestellt werden können … Wie erlebt ein Patient den Weg von der Diagnose »beidseitige Hüftgelenksarthrose vierten Grades« bis zur Operation, bei der gleich zwei Hüft-Totalendoprothesen (Hüft-TEPs) eingesetzt werden? Autor Klaus Baumann beschreibt in seinem authentischen Erlebnisbericht, wie er sich nach einer langen Phase akuten Schmerzes im Alter von 52 Jahren operieren ließ und bereits vier Monate später auf seinem Trekkingrad die Alpen überquerte. Das Buch »Titan für den Titan« ist kein weiteres medizinisches Fachbuch und kein reiner Patientenratgeber, sondern gibt Hüftleidensgenossen Orientierung, Halt und neuen Mut. »Dieses Buch richtet sich an Hüftpatienten, die nach der Diagnose ‚Hüftgelenksarthrose‘ orientierungslos und verzweifelt sind«, sagt der Autor Klaus Baumann. Rund 150.000 künstliche Hüftgelenke werden in Deutschland pro Jahr eingesetzt. »Somit herrscht in der Hüftgelenksszene ein akuter Wissensdurst: Wie ist es anderen Patienten ergangen? Welchen Leidensweg mussten diese gehen? Und welche Lösungen offenbarten sich am Ende?“ Ein Austausch in den sozialen Medien zum Thema ›künstliches Hüftgelenk‹ sei zwar eine Option, führt aber eher zu Verwirrung, statt für Klarheit zu sorgen«, berichtet der Autor von seinen eigenen Erfahrungen. Aus diesem inneren Antrieb ist dieses klar strukturierte Buch mit neun Kapiteln entstanden. Klaus Baumann beantwortet – ungeschönt, aber humorvoll – zudem elementare Fragen, die Betroffene oft jahrelang quälen: Wann weiß ich, ob der Moment gekommen ist, mich operieren zu lassen? Wie fühlt es sich an, mit zwei Hüft-TEPs aus Titan und Keramik die ersten Schritte zu gehen? Werden die Implantate mein Leben tatsächlich bereichern? Authentische Hüftgeschichte plus zehn TEP-Infoboxen Der Autor beschreibt chronologisch auf 169 Seiten seinen Weg vom quälenden Ruheschmerz über die aufreibende Suche nach passenden Hüftkliniken und -ärzt*innen bis hin zur Operation. Wichtig sind in diesem Buch auch die Meilensteine nach der Operation: Rehabilitation, Wiedereingliederung in den Beruf und der Weg zurück in ein ganz normales Leben. In zehn sogenannten »TEP-Infoboxen« gibt der Autor dem Leser zusätzliche Erfahrungswerte und Rechercheergebnisse an die Hand. Diese kompakten Informationen reichen vom Klinik-Gütesiegel »EndoCert« bis zur Lebensdauer einer TEP. So führte der Autor dafür beispielsweise ein Interview mit dem Geschäftsführer des Endoprothesenregisters Deutschland, Dr. Andreas Hey. Hey erläutert die häufigsten Ursachen für Folgeeingriffe nach Hüftoperationen und was über die Lebensdauer von künstlichen Hüftgelenken bekannt ist. Eine Überraschung findet sich am Anfang des Buchs: Udo Lindenberg – »auch Titan« – ermuntert den Autor und alle Lesern mit einer Illustration und bewegenden Worten: »… weil hinter dunklen Wolken wieder geile Zeiten warten.« »Titan für den Titan« ist ab sofort über Amazon als Taschenbuch zum Preis von 14,95 Euro sowie als E-Book für 7,90 Euro erhältlich.


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