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Neustart für die Bühnenkunst: Spielzeit 2021/2022 am Theater Gütersloh

Corona hat die Jubiläumsspielzeit »Zehn Jahre neues Theater Gütersloh« nahezu verunmöglicht. Stattdessen hat das Theater mit Youtube-Filmen ungewohntes Terrain betreten, um die künstlerische Produktion am Leben zu halten, weiterhin mit dem Publikum in Verbindung zu bleiben und Begegnung mit Darstellender Kunst zu verwirklichen

Lesedauer 9 Minuten, 15 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 19. Mai 2021, DOI: https://www.guetsel.de/content/22059/2814580.html
Neustart für die Bühnenkunst: Spielzeit 2021/2022 am Theater Gütersloh

Corona hat die Jubiläumsspielzeit »Zehn Jahre neues Theater Gütersloh« nahezu verunmöglicht. Stattdessen hat das Theater mit Youtube-Filmen ungewohntes Terrain betreten, um die künstlerische Produktion am Leben zu halten, weiterhin mit dem Publikum in Verbindung zu bleiben und Begegnung mit Darstellender Kunst zu verwirklichen.

Auf dem Youtube-Kanal der »Kultur Räume« kann man diese Zeitzeugnisse weiterhin ansehen. Aber Theater ist ein Live-Medium. Auch wenn sich noch immer nicht sagen lässt, wie lange das Virus Welt und Theaterwelt noch beeinträchtigen wird, gibt die aktuelle Entwicklung Anlass zur Hoffnung. Mit Hygienekonzept und moderner Lüftungsanlage bietet das Theater größtmögliche Sicherheit und ist auf den Neustart nach der Sommerpause vorbereitet. In der für 2021/2022 entworfenen Theaterspielzeit finden sich große Teile des Programms wieder, das für die Saison 2020/2021 geplant war.

Es wird also in vielen Fällen ein zweiter Anlauf unternommen, aber es kommen auch einige Positionen dazu. Trotz der plötzlich erschwerten Umstände behält die Künstlerische Leitung den Anspruch bei, herausragende Produktionen und hochkarätige Gäste in Gütersloh zu präsentieren. So kann man sich zum Beispiel auf gleich drei Schauspielerinnen freuen, die in ihrer Karriere schon mindestens einmal von »Theater heute« zur »Schauspielerin des Jahres« gewählt wurden: Corinna Harfouch, Sandra Hüller und Judith Rosmair. Am Beginn der Spielzeit steht am Sonntag, den 22. August 2021 wieder das Kinderkulturfest »Donnerlüttken«. Es bekommt dieses Jahr den Zusatz »spezial«, denn es wird in leicht veränderter Form stattfinden.

Die Sport-, Spiel- und Bastelangebote werden auf das kommende Jahr verschoben, dafür gibt es umso mehr Theater, Musik und Akrobatik für Familien in den Räumen von Theater und Stadthalle. Der Eintritt bleibt frei, jedoch ist eine Registrierung im Vorfeld notwendig. Ermöglicht wird das Ereignis wie zuletzt durch eine Sponsorengemeinschaft und eine Stiftung.

Als erste Theatervorstellung im Abendprogramm gastiert am 11. September »Endlose Aussicht« von Theresia Walser, eine Produktion des Kunstfestes Weimar. Das im Sommer 2020 entstandene Auftragswerk steht unter dem Eindruck der weltumspannenden Ereignisse und erzählt humorvoll und tiefgründig vom Aufenthalt auf einem Kreuzfahrtschiff, das auf offenem Ozean von der Pandemie überrascht wird. Im Schauspiel stehen wie gewohnt eine große Zahl herausragender Produktionen großer Bühnen auf dem Programm.

Am 6. Oktober wird die Inszenierung der deutschsprachigen Erstaufführung des neuen Stückes von Yasmina Reza »Anne-Marie die Schönheit« vom Theater Freiburg mit dem gefeierten Schauspieler Robert Hunger-Bühler zu sehen sein. Mit verschiedenen Theatern konnten neue Verabredungen für in der letzten Spielzeit ausgefallene Vorstellungen getroffen werden: mit dem Renaissance-Theater Berlin für »Fräulein Julie« von August Strindberg mit Dominique Horwitz am 19. November, mit dem Schauspiel Hannover und der Dramatisierung der Romanvorlage »Orlando« von Virginia Woolf mit Corinna Harfouch in der Hauptrolle am 27. November, mit dem Thalia Theater Hamburg und dem Stück der Stunde »Vögel« von Wajdi Mouawad, unter anderem mit dem aus Gütersloh stammenden Ensemblemitglied Pascal Houdus am 4. und 5. Dezember, mit dem Münchner Volkstheater und »Hedda Gabler« von Henrik Ibsen in der aufsehenerregenden Inszenierung von Lucia Bihler am 12. und 13. März 2022, »Endstation Sehnsucht« in der Regie von Michael Thalheimer und dem Berliner Ensemble am 28. und 29. Mai 2022, sowie am 11. Juni »Trutz« von Dusan David Parizek vom Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Auch das Stück zum Beethoven Jahr 2020 „Der Mann der sich Beethoven nannte“ von Moritz Rinke und Mathias Schönsee, entstanden an der Neuköllner Oper mit dem Theater Gütersloh als Koproduzent und gefördert vom »Heimwärts-Fonds« des Kultursekretariats, unterstützt durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, wird seine Gütersloh-Premiere nun am 15. und 16. Januar 2022 begehen. Ermöglicht wird diese Kooperation auch über den „BTHVN Fond“ der Beauftragten für Kultur und Medien des Bundes und dem Förderverein »Theater in Gütersloh«.

Zum ersten Mal in Gütersloh auf der Bühne stehen wird die vielfach ausgezeichnete Sandra Hüller mit ihrem Ensemble »FARN. collective« und der Produktion »The Shape of Trouble to Come«, untertitelt mit »Ein Posthumanes Musiktheater«. Theaterfans, die sich in der letzten Spielzeit bereits auf Alexandra Kamp und Stephan Benson in »Eine verhängnisvolle Affäre«, Michaela May und Peter Prager in »Der Sittich«, Walter Plathe und Manon Straché in »Monsieur Pierre geht online«, Jochen Busse und Hugo Egon Balder in »Komplexe Väter« gefreut hatten, werden im Spielplan 2021/2022 auch wieder fündig. Die Maskenspieler von Familie Flöz dürfen ebenfalls im Programm nicht fehlen und zeigen ihre neueste Produktion »Feste« am 2. und 3. Oktober. Nach Gütersloh eingeladen sind unter anderem außerdem das Renaissance-Theater Berlin mit der Komödie »Nein zum Geld!« mit Boris Aljinovic am 5. Oktober 2021, Walter Sittler und das Ensemble »Die Sextanten« mit »Ein Mann im Schnee«, eine Wintergeschichte nach Erich Kästner am 29. Januar 2022, das Ernst-Deutsch-Theater Hamburg mit »Dinge, die ich sicher weiß« und Nina Petri in der Hauptrolle am 30. Januar 2022. Auch im Musical sind mit »Der Mann von La Mancha«, dem Don-Quixote-Stoff mit Joachim Nimtz in der Hauptrolle, und »Jesus Christ Superstar« vom Landestheater Detmold zwei Titel erneut im Programm. Das Theater Koblenz konnte sich die Rechte für die Deutsche Erstaufführung des Musicals »The Last Ship« von Sting sichern und gastiert damit erstmals in Gütersloh. Das Ballett »Dortmund/NRW Junior Ballett«, mit dem das Theater Gütersloh seit 2018 im Förderprogramm Tanzland verbunden ist, eröffnet die Tanzsaison am 24. und 25. September mit »Die Vier Jahreszeiten« zu Musik von Max Richter und Antonio Vivaldi. Tanzfreunde können sich außerdem auf ein Wiedersehen mit der São Paulo Dance Company, in der Spielzeit 2016/17 mit dem Publikumspreis »Güte-Siegel« ausgezeichnet, am 17. und 18. November ebenso freuen wie auf »Alice im Wunderland« in der Choreografie von Stéphen Delattre an Silvester. Nachgeholt werden am 24. Februar 2022 das Tanzsolo »Robozee vs. Sacre«, bei dem Streetdance auf »Le Sacre du Printemps« von Igor Strawinsky, eines der legendärsten Bühnenmusikwerke des 20. Jahrhunderts, trifft, und am 29. und 30. April 2022 das Gastspiel von Gauthier Dance/Dance Company Theaterhaus Stuttgart mit dem dann neuesten Abend »The Seven Sins«, choreografiert von Aszure Barton, Sidi Larbi Cherkaoui, Sharon Eyal & Gai Behar, Marco Goecke, Marcos Morau, Hofesh Shechter und Sasha Waltz. Oper kommt in der Spielzeit 2021/2022 vom Landestheater Detmold mit »Die Hochzeit des Figaro« am 1. Oktober 2021, vom Theater Osnabrück mit »Lucia di Lammermoor« am 27. Februar 2022, vom Theater für Niedersachsen mit »Carmen« am 31. Mai 2022. Erstmals zu Gast ist die Compagnia Nuova, die »La Traviata« in einer außergewöhnlichen Form auf die Bühne gebracht hat. D

urch die Begleitung am Flügel anstelle eines Orchesters, können die Sängerinnen und Sänger ein intensiveres szenisches Spiel entfalten. In der Reihe Taschentheater werden die Produktionen »Sieben Brücken« am 30. September, »Me and Mr. Cash« am 23. und 24. Oktober und das Figurentheater »Der Untergang des Hauses Usher« am 27. Januar nachgeholt. Auch die Eigenproduktion der Spielzeit 2021/2022 »Kalt« ist im Taschentheater angesiedelt. Der Text zu diesem Kammerspiel über Macht und Ohnmacht stammt von Joachim Zelter, Autor von »Der Prediger«.

Erstmals in Gütersloh Regie führt Ramin Anaraki, es spielen Christine Diensberg und Björn Jung. Beide Darsteller sind aktuell in der Online-Produktion »Heimschulung – 7 Zeugnisse« des Theaters Gütersloh zu sehen. Das Kinderprogramm im Theater läuft in bewährter Form weiter und bietet wieder verschiedenste Formen von Theater für Familien, Kitas und Schulen mit sorgfältig ausgewählten Produktionen. Als Weihnachtsmärchen für Schulkinder wird das Rheinische Landestheater mit »Rotkäppchen und Herr Wolf« eine erneuerte Fassung des Rotkäppchen-Stoffes von Sergej Gössner zeigen. In der generationsübergreifenden Reihe »Theater-Stärkung« sind auch einige Titel der letzten Saison zu finden: Zirkustheater mit dem Zwillings-Duo »Doble Mandoble«, Gogol & Mäx mit »Concerto Humoroso« und »Alles in Ordnung« über ein ungleiches Brüderpaar mit dem Theaterkohlenpott.

Die Viererreihe wird vom »Erfreulichen Theater Erfurt« mit »Die Reise zum Mittelpunkt der Welt« komplettiert. Die Nordwestdeutsche Philharmonie ist wieder mit vier Konzerten vertreten, zwei davon werden von Jonathon Heyward, dem neuen Chefdirigenten, geleitet. Mit der Ausrichtung eines Neujahrskonzerts 2022 wurde wieder die Westfälische Kammerphilharmonie Gütersloh betraut.

Der Perkussionist Johannes Fischer eröffnet die Reihe «Panoramamusik« am 14. November mit einem Soloprogramm »A tousand sounding things«. Erstmals werden die Reihen »Panoramamusik« und »Forum Lied« mit einem Sonderkonzert verbunden, dazu prädestiniert ist das Ensemble »The Erlkings«, das zwischen den Jahren am 29. Dezember zu hören sein wird. Deutschsprachiges Kunstlied wird von den vier erfrischenden Musikern ins Englische übertragen und in noch nie dagewesener Instrumentierung in dieser Gattung für ein internationales Publikum zugänglich gemacht. Bereits für die Jubiläumsspielzeit 2020/2021 geplant war auf vielfachen Publikumswunsch hin ein Konzert mit dem Ensemble »Spark«. Das Wiedersehen mit den Fünf in der mitreißenden Besetzung bestehend aus zwei Blockflöten, Klavier, Violine und Violoncello, ist nun für Januar 2022 geplant. Seit über einer Dekade begeistern sie ihre Zuhörerinnen und Zuhörer mit Virtuosität und ansteckender Spielfreude. Um den »Klangreichen Forellenteich« im März rankt sich ein Programm, in dessen Zentrum Schuberts »Forellenquintett« steht, das in der Kreativität fünf junger Komponisten gespiegelt wird. Aus New York wird im Mai 2022 das Sirius Quartet mit progressiver Kammermusik unter dem Titel »New Worlds« erwartet.

Die beliebte Reihe »Swing’in Sky« ist weiterhin mit vier Veranstaltungen fester Bestandteil des Programms. Hier sind die Zucchini Sistaz, Cleo und Jan Luley sowie Frank Muschalle mit Jean-Pierre Bertrand erneut im Programm, ergänzt durch das Ayça Miraç Quartett.

»Klangkosmos Weltmusik«, weiterhin unterstützt, bringt auch in der kommenden Spielzeit wieder Musiker aus Ländern nach Gütersloh, deren musikalische Traditionen hier sehr wenig bekannt sein dürften: Estland, Kolumbien und Kasachstan sind erstmals vertreten. Daneben werden Musikensembles aus Italien, Polen, Spanien und Marokko erwartet. Erfreulicherweise werden auch in dieser Reihe einige Ensembles auftreten, die für 2020/2021 eingeplant waren. Im theaterpädagogischen Angebot gibt es spannende Workshops zu entdecken: So können sich Interessierte nicht nur mit den Grundlagen der Schauspielerei beschäftigen, sondern auch lernen, wie sie ihre Stimme optimal einsetzen können, um ihre Botschaften – ganz egal, ob poetischer, inhaltlich-wissenschaftlicher oder gar musikalischer Natur – gekonnt an ein Publikum zu übermitteln.

Mit »aufregenden« hochaktuellen Themen beschäftigt sich nicht nur der Workshop »Queerpower!«, in dem Interessierte sich jenseits heteronormativer Diskurse erfahren und auf spielerisch-performative Weise queer-feministischen Perspektiven annähern können, sondern auch der Workshop »Act! Deine Stimme gegen Rechts!«. Im Rahmen der »Deine Anne«-Ausstellung der Anne-Frank-Schule bietet er Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, wirksame Strategien gegen rechte Parolen kennenzulernen und aktiv zu erproben. Nach dem pandemiebedingten Aussetzen in der letzten Spielzeit fällt nun auch endlich der Startschuss des 8+-Spielclubs – neben dem beliebten Spielclub 14+ ein weiteres über die ganze Spielzeit laufendes Angebot für Acht- bis Zwölf-Jährige. In der Kategorie »Theater Extra«, in der Veranstaltungen von Gästen, Kooperationen und Projekte angekündigt werden, ist bereits eine Terminänderung gegenüber dem gedruckten Programm zu verkünden: Die Musikschule für den Kreis Gütersloh hat die Vorstellungen der Rockoper »Denken verboten!?« auf Samstag, 9. April 2022, 18 Uhr und Sonntag, 10. April, 11 und 16 Uhr verlegt.

Die im vergangenen Jahr jäh unterbrochene Veranstaltungsreihe »Henze Herbst 2020« erfährt nun mit der Lesung »Briefe einer Freundschaft« und der Kammermusik zu Gemälden Hans Werner Henzes »Canti di Colore« im Oktober und November ihre Vervollständigung. Der Förderverein »Theater in Gütersloh« setzt nach der Zwangspause seine Veranstaltungsreihe »Theaterfreunde in der Skylobby« fort. Am 25. Oktober wird Heide Sommer, Sekretärin von unter anderem Joachim Fest, Rudolf Augstein, Fritz J. Raddatz und das Ehepaar Loki und Helmut Schmidt, zu Lesung und Talk mit Thorsten Wagner-Conert erwartet. Die Eintrittspreise bleiben gleich. Der Start des Abonnementsverkaufs ist am 19. Juni geplant. Inwieweit Abonnements in den Verkauf gehen, steht in Abhängigkeit zu den aktuellen Gegebenheiten. Für die Abo-Reihe »Jazz im Herbst« startet der Vorverkauf bereits am Donnerstag, den 20. Mai, um 10 Uhr ibeim Stadtmarketing.

Erstmals ist der Vorverkauf von Einzelkarten für die Spielzeit geteilt. Der Verkauf von Einzelkarten für Veranstaltungen bis zum 31. Dezember 2021 startet am Samstag, den 7. August 2021, 9.00-14.00 Uhr, beim Stadtmarketing, Berliner Straße 63, 33330 Gütersloh. Unter www.theater-gt.de sind Theaterkarten ab 7. August 2021 auch online erhältlich. Der Vorverkaufsstart für Veranstaltungen ab dem 1. Januar 2022 wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Salenti

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