Interview mit Nils Klose, CRO von »Schüttflix«, mit Video

Wir haben mit Nils Klose, CRO von »Schüttflix«, über das Unternehmen gesprochen

Artikel vom 15. Oktober 2021
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Nils Klose, Chief Revenue Officer, einer der beiden Geschäftsführer von »Schüttflix«

Wie läuft es mit »#Schüttflix«? Die Baubranche boomt ja, wie man hört, und es wird von einem großen Geschäft berichtet.

Es läuft sehr gut. Unsere #App trifft in der Branche auf offene Ohren. Mehr als 2.800 Partner – sprich Lieferanten und Spediteure – gehören mittlerweile zum »Schüttflix«-Netzwerk. Sie spielen sicher auf die Strabag AG an. Wir freuen uns, den größtmöglichen Kunden im deutschen Verkehrswegebau von »Schüttflix« überzeugt zu haben. 
#Strabag nutzt die #App im Bereich Straßenbau als einen bevorzugten Weg zur Schüttgut-Bestellung und geht mit unserer voll digitalisierten Abwicklung einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung. Aber: »Schüttflix« ist und bleibt für alle da. Wir verbinden Kunden, Spediteure und Lieferanten miteinander – egal ob es um Kleinstmengen oder Großprojekte geht.

Wer kam eigentlich auf die geniale Idee mit der App? Und auf den griffigen Namen? Offenbar findet sie ja in einem »Blue Ocean« statt.



Die Idee hatte unser Gründer und CEO Christian Hülsewig. Er verbrachte Wochenenden auf dem heimischen Bauernhof in Herford, wo er häufig Schüttgüter wie Sand, Schotter und Kies für eigene Bauvorhaben benötigte. Die Lieferungen waren oft unpünktlich oder wurden falsch abgeladen. Das sorgte für Frust. Er dachte sich: Das muss heutzutage doch einfacher gehen. Seine Vision war fortan die Schüttgutbestellung so einfach zu machen, wie die #Amazon-Ein-Klick-Bestellung. 
Für den Namen hat sich das Schüttflix-Gründer-Team 2018, gemeinsam entschieden. Zum Glück! 
Und ja, Sie haben Recht. Wir waren und sind noch immer die einzigen im Markt, die die Bestellung, Lieferung und den Transport von Schüttgütern deutschlandweit voll digital abbilden können. Sie sind ja das Gesicht von »Schüttflix«.

Sind Sie auch in das operative Geschäft eingebunden?


Sophia Thomalla lässt dem »Schüttflix«-Team freie Hand im operativen Geschäft. Als Werbegesicht bringt sie sich gerne ins Marketing ein. Sie sagt selbst: »Jeder soll machen, was er am besten kann.«

Gibt es Pläne für die Zukunft? Wächst die App von selbst?


Wir wollen weiter wachsen und unser Netzwerk ausbauen. Überall in Deutschland sollen Unternehmer Schüttgüter über »Schüttflix« bestellen können – schnell und zum besten Preis. Daran arbeiten wir Tag für Tag. Die App selbst wächst natürlich nicht von selbst. Es reicht nicht, eine gute Lösung zu haben, die Leute müssen sie auch kennen und verstehen. Hierfür haben wir ein starkes Team, das bei den Partnern vor Ort ist und die technischen Ideen umsetzt. Und auch wenn Kunden oder Partner auf uns zukommen, erklären wir ihnen die App natürlich ausführlich – wenn möglich persönlich.

Haben Sie einen Bezug zu Gütersloh, der Heimat des ganzen? Nach dem Motto »Think globally, act locally«.


Unser Gründer hat sich als gebürtiger »#OWLer« bewusst für #Gütersloh entschieden. In Thomas Hagedorn hat er den perfekten Partner gefunden, um »Schüttflix« aufzubauen. Jetzt sind wir aus Gütersloh gar nicht mehr wegzudenken und ja, wir sind gerne hier. Christian sagt selbst: »So etwas kommt nicht aus einem Loft in Berlin. So eine Marktlösung entwickelt man nur, wenn man nah an seiner Zielgruppe ist und gerne operativ arbeitet.« Deshalb sind die ersten »Schüttflix«-Partner auch hier aus der Region gewesen.

Haben sich die aufwändigen Kalender gut verkauft?

Wir hatten auch darüber berichtet und es gab Feedback dazu. Ja, die Kalender haben sich gut verkauft und kommen auch bei unseren Partnern sehr gut an.


Was sagen Sie zur Coronalage? Beeinflusst die Pandemie »Schüttflix«? Können Sie den Gütersloher Unternehmen etwas mit auf den Weg geben?

Der Baubranche geht es weiterhin gut. Gebaut wird immer. Dennoch sind natürlich ein paar Termine vor Ort ausgefallen und Bauvorhaben verzögern sich auch mal. Mittlerweile ist es aber mit den nötigen Hygiene-Konzepten möglich, vielen Kunden auch wieder vor Ort zu helfen. Wir möchten den Gütersloher Unternehmen mit auf den Weg geben, immer optimistisch zu bleiben und Lösungen zu finden. Diese Anpacker-Mentalität macht die Region schließlich seit Jahren auch aus.

Wird »Schüttflix« auch im Kreis Gütersloh genutzt? Gibt es da ein Feedback?

Ja, »Schüttflix« hat viele Partner im Kreis Gütersloh, die von der App überzeugt sind. Unternehmen wickeln ihre Schüttgutbestellungen wesentlich schneller ab, Lieferanten haben weniger Papierkram und Spediteure gewinnen täglich neue Touren – Win-win für alle. Natürlich hat »Schüttflix« noch viel mehr Vorteile, aber das würde den Rahmen dieses Interviews sprengen.

Wird »Schüttflix« irgendwann auch für Privatleute verfügbar sein?

Wir wurden bereits danach gefragt. Nein, wir haben viele Ausbauoptionen, aber »Schüttflix« ist und bleibt eine Lösung für Unternehmer. Wer bei uns bestellen möchte, muss in der Branche arbeiten. Ist das der Fall, ruft einfach bei uns durch …

Die Strabag

Die Strabag SE ist ein börsennotiertes österreichisches Unternehmen mit Hauptsitz in Wien. Strabag ist eines der größten Bauunternehmen Europas und neben den Kernmärkten Österreich und Deutschland in zahlreichen ost- und südosteuropäischen Ländern in der Bauindustrie tätig. Vermehrt werden auch Projekte in anderen Kontinenten realisiert.

Die deutsche Strabag AG mit Hauptsitz in Köln befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Strabag SE. An Züblin in Stuttgart hält Strabag ebenfalls 100 Prozent der Aktien.

Kernaktionäre der Strabag sind die in Zypern ansässige »Rasperia Trading« des russischen Oligarchen Oleg Deripaska, die Haselsteiner-Gruppe, die »Raiffeisen-Holding-Niederösterreich-Wien-Gruppe« und die mit Raiffeisen verflochtene »Uniqa Gruppe«.



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