Johanniter im Landesverband NRW und FOM Hochschule kooperieren

Neues Duales Studienprogramm für junge Talente

Artikel vom 1. September 2021
Johanniter im Landesverband NRW und FOM Hochschule kooperieren
Die dual Studierenden absolvieren – parallel zu ihrer Ausbildung bei den Johannitern – ein Bachelor-Studium an der FOM Hochschule in Münster, Dortmund oder Köln, Foto: FOM, Tatjana Jentsch)

Junge Nachwuchskräfte gewinnen und zu Führungskräften von morgen ausbilden: Das ist das Ziel einer neuen Kooperation der Johanniter im Landesverband NRW mit der FOM Hochschule. Abiturientinnen und Abiturienten haben ab sofort die Möglichkeit, eine Ausbildung bei den Johannitern mit einem Bachelor-Studium an Deutschlands Hochschule für Berufstätige zu verbinden – und sich so gezielt für eine zukünftige Führungsposition zu qualifizieren.

Udo Schröder-Hörster, Mitglied des Johanniter Landesvorstandes Nordrhein-Westfalen, freut sich über die neue Partnerschaft: „Durch die Zusammenarbeit mit der FOM Hochschule können wir unseren Nachwuchskräften eine kaufmännische und betriebswirtschaftliche Ausbildung auf akademischem Niveau bieten: Die Dual Studierenden lernen, strategisch, analytisch und konzeptionell zu arbeiten und übernehmen von Beginn an verantwortungsvolle Aufgaben. Wir möchten jungen Menschen über diesen Weg eine Perspektive als zukünftige Fach- und Führungskraft eröffnen und bereits frühzeitig an die Johanniter binden.“

Dr. Harald Beschorner, Kanzler der FOM Hochschule, ergänzt: „Die Kombination von Ausbildung und Studium bringt viele Vorteile mit sich. Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis können die Dual Studierenden das in den Vorlesungen erworbene Wissen unmittelbar in ihrem Ausbildungsalltag anwenden. Nach dreieinhalb Jahren haben sie zudem gleich zwei Abschlüsse erlangt – den IHK-Abschluss und einen international anerkannten Bachelor-Titel.“

Die Dual Studierenden absolvieren eine integrierte kaufmännische Ausbildung mit Praxisphasen in einem der fünf Johanniter Regionalverbände oder in der Landesgeschäftsstelle der Johanniter-Unfall-Hilfe in NRW. Parallel dazu studieren sie den Bachelor-Studiengang „Gesundheits- und Sozialmanagement“ (B.A.) bzw. „Wirtschaftsinformatik“ (B.Sc.) an der FOM Hochschule in Dortmund, Köln oder Münster. Das Duale Studienprogramm startet jährlich im September.


Über die FOM Hochschule
Mit über 57.000 Studierenden ist die FOM, Deutschlands Hochschule für Berufstätige, eine der größten Hochschulen Europas. Sie bietet Berufstätigen und Auszubildenden in 35 Städten Deutschlands und in Wien die Möglichkeit, berufsbegleitend praxisorientierte Bachelor- und Master-Studiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Gesundheit & Soziales, IT-Management sowie Ingenieurwesen in Präsenzform zu absolvieren. Ab dem Wintersemester 2021 bietet sie jetzt zusätzlich ein digitales Live-Studium an, das neue Standards in der Hochschullehre setzt, indem Vorlesungen live und online aus multifunktionalen Studios übertragen werden. Die FOM ist eine Initiative der gemeinnützigen Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft mit Sitz in Essen. Die Studienabschlüsse sind staatlich und international anerkannt. Die Hochschule ist vom Wissenschaftsrat akkreditiert und hat von der FIBAA Anfang 2012 erstmals das Gütesiegel der Systemakkreditierung verliehen bekommen – als erste private Hochschule Deutschlands. Zudem ist die staatliche Anerkennung der FOM im Juli 2020 für weitere zehn Jahre vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen verlängert worden. Weitere Informationen: www.fom.de und www.fom-digital.de.

Über die Johanniter-Unfall-Hilfe

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. ist mit mehr als 23.000 Beschäftigten, rund 40.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und 1,25 Millionen Fördermitgliedern eine der größten Hilfsorganisationen in Deutschland und zugleich ein großes Unternehmen der Sozialwirtschaft. Die Johanniter engagieren sich in den Bereichen Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, Betreuung und Pflege von alten und kranken Menschen, Fahrdienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Hospizarbeit und anderen Hilfeleistungen im karitativen Bereich sowie in der humanitären Hilfe im Ausland.


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