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Klinikum Gütersloh und AOK Nordwest laden zum Vortrag ein


Bedrohliche Herzrhythmusstörungen – wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod? …

Artikel vom 31. 10. 2019
Klinikum Gütersloh und AOK Nordwest laden zum Vortrag ein
Rund um bedrohliche Herzrhythmusstörungen dreht sich der Vortragsabend am 20. November vom Klinikum Gütersloh, der Kardiologischen Praxis Gütersloh und der AOK NordWest. Foto: AOK/hfr.
Unter dem Motto »Bedrohliche Herzrhythmusstörungen: Wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod?« stehen die bundesweiten Herzwochen vom 1. bis zum 30. November 2019. Im Kreis Gütersloh führen die Herzspezialisten der Kardiologischen Praxis Gütersloh und des Klinikum Gütersloh gemeinsam mit der AOK Nordwest am Mittwoch, den 20. November, eine Patienten-Informationsveranstaltung zu diesem Thema durch. Im großen Saal der Stadthalle Gütersloh haben Betroffene und Angehörigen ab 19 Uhr die Möglichkeit, sich kompetent und verständlich über wichtige Fragestellungen rund um den plötzlichen Herztod zu informieren. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Jedes Jahr erleiden in Deutschland 65.000 Menschen einen plötzlichen Herztod, etwa 60.000 versterben daran. »Das müsste nicht sein. Der plötzliche Herztod ist in aller Regel kein schicksalhaftes Ereignis, vor dem es kein Entkommen gibt«, betont Dr. med. Seifert, Herzspezialist der kardiologischen Praxis Gütersloh. Er kommt meist nicht ganz so überraschend, wie viele denken. Bei mehr als der Hälfte der Betroffenen kündigt er sich Tage oder Wochen vor dem Ereignis durch Symptome wie Brustschmerzen oder Atemnot an. »Er ist ein dramatisches Ereignis für die Hinterbliebenen und die Frage lautet immer: warum? Fast immer ist Kammerflimmern die Ursache dieses Ereignisses. Frühdefibrillatoren und Laienreanimation leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass immer mehr Menschen ein derartiges Ereignis überleben. Ein implantierbarer Defibrillator kann nach einem derartigen Ereignis vor einem erneuten Herzstillstand bewahren«, sagt Prof. Dr. med. Fikret Er vom Klinikum Gütersloh. Ebenso wichtig wie die »Sekundärprophylaxe« ist aber die »Primärprophylaxe«. Wer ist gefährdet und wie kann man gefährdete Patientengruppen vor einem derartigem Ereignis schützen. Welche auch invasive Diagnostik ist nach dem überlebten plötzlichen Herztod notwendig und was leistet hier der Herzkatheter?

»Wir hoffen auf eine große Resonanz und wollen unseren Besucherinnen und Besuchern dieses überaus wichtige Thema nahebringen und Raum und Gelegenheit für einen interessanten Dialog mit den medizinischen Fachleuten geben«, sagt AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner. Für die Herzwochen-Veranstaltung in der Gütersloher Stadthalle, Friedrichstraße 10, sind keine Voranmeldungen erforderlich. Interessierte Besucherinnen und Besucher finden Parkgelegenheiten im Parkhaus der AOK an der Barkeystr. 19. Weitere Informationen bei AOK-Mitarbeiterin Andrea Schmedthenke unter Telefon (0800) 2655-502768 oder im Internet unter www.herzstiftung.de.

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