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Großer Andrang beim Weltspartag in der Sparkasse erwartet


Auch in diesem Jahr erwartet die Sparkasse Gütersloh-Rietberg wieder zahlreiche Kinder aus Gütersloh, Harsewinkel und Rietberg, die sich mit ihrer Spardose auf den Weg machen, um in ihrer Sparkassen-Geschäftsstelle dafür ein Geschenk in Empfang zu nehmen …

Artikel vom 3. 10. 2019
Großer Andrang beim Weltspartag in der Sparkasse erwartet
Ein Tag mit langer Tradition – Weltspartag in den 50er Jahren in der Sparkasse.
Auch in diesem Jahr erwartet die Sparkasse Gütersloh-Rietberg wieder zahlreiche Kinder aus Gütersloh, Harsewinkel und Rietberg, die sich mit ihrer Spardose auf den Weg machen, um in ihrer Sparkassen-Geschäftsstelle dafür ein Geschenk in Empfang zu nehmen.

Die Sparkasse lädt am 30. Oktober wieder zum Weltspartag ein. Im letzten Jahr konnte sie dabei rund 3.000 »kleine Kunden« begrüßen. Der Weltspartag ist nach wie vor beliebt. Seine Idee geht auf den 1. Internationalen Sparkassenkongress im Oktober 1924 zurück. Die Initiative zum Weltspartag wollte dabei nicht einfach nur das Sparen fördern – wielmehr stand bereits zu Beginn der pädagogische Aspekt im Vordergrund. Vor dem Hintergrund der Finanzerziehung wollte man nicht nur die unteren Einkommensschichten erreichen, das Sparen sollte als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrgenommen werden. »Die Sparkassen gehören zu den wenigen Instituten, die an dieser nunmehr 95-jährigen Tradition festhalten, auch um auf die Bedeutung für die Volkswirtschaft und den Einzelnen hinzuweisen. Der Gedanke des Sparens soll so auch auf sympathische Weise in das Bewusstsein der Kinder gerückt werden«, so Kay Klingsieck, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gütersloh-Rietberg. Die Sparkassen-Geschäftsstellen, die an diesem Tag ausnahmslos den ganzen Tag geöffnet haben, freuen sich auf den Besuch und halten für die kleinen Kundinnen und Kunden kleine Präsente bereit – auch das eine schöne, alte Tradition. »Der Grundgedanke des Sparens ist nach wie vor unverändert. Einzig die Art des Geldzählens hat sich mittlerweile grundlegend geändert«, so Kay Klingsieck, »waren früher die Zählbretter für eine Zählung per Hand erforderlich, folgten später die Geldzählmaschinen. Mittlerweile gibt es keine Wartezeit mehr, denn die Beträge werden angenommen, verpackt, gezählt und in der Folge dem Konto gutgeschrieben«.

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