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Der Prediger geht in die Verlängerung


Zwei Zusatztermine im Oktober …

Artikel vom 20. 9. 2019
Der Prediger geht in die Verlängerung
Er predigt weiter: In zwei Zusatzterminen ist Andreas Ksienzyk als der Prediger zu sehen. Fotos: Oesterhelweg
Der Mick Jagger der Kanzel, das rasende Evangelium, »Der Prediger« geht in die Verlängerung. Nachdem alle bislang geplanten Vorstellungen von »Der Prediger« ausverkauft sind, wurden nun zwei Zusatztermine geschaffen. Am Freitag, den 18. Oktober und Sonntag, den 20. Oktober, jeweils um 19.30 Uhr, ist die Eigenproduktion des Theaters Gütersloh, zusätzlich zu sehen. Der Kartenverkauf für die Zusatztermine startet am kommenden Montag.

Das Stück von Joachim Zelter, unter der Regie von Christian Schäfer, gefiel Publikum und Presse gleichermaßen – sämtliche Vorstellungen auf der Hinterbühne des Theaters waren rasch ausverkauft.

Der Prediger, gespielt von Andreas Ksienzyk, spricht landauf und landab. Er predigt leidenschaftlich, aufbrausend und gottesfürchtig, vor Gläubigen und Ungläubigen, in immer voller werdenden Kirchen. Und nicht nur dort. Er predigt auf Autoreifen und in Garagen, vor Fußballstadien und in Bahnhöfen. Er ist das Inbild unerschütterlichen Glaubens. Alles könnte gut sein, sein Leben, das Leben seiner Tochter und seiner Frau, wenn nicht irgendwann alles ganz anders käme. Denn was macht ein Prediger, wenn seine Predigten derart gewagt werden, dass man ihm seine Predigten irgendwann nimmt, und nicht nur seine Predigten, sondern seine Kirche und seine Kanzel, sein ganzes bisheriges gottgewolltes Leben?

Karten für die beiden Zusatztermine gibt es ab Montag an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online unter: www.theater-gt.de

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