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Weiter Ärger in Hesselteich


Die Bundestagsabgeordnete für den Kreis Gütersloh Elvan Korkmaz ist über den Umgang der Telekom mit den Menschen in ihrem Wahlkreis verärgert …

Artikel vom 5. 8. 2019
Weiter Ärger in Hesselteich
Die Bundestagsabgeordnete für den Kreis Gütersloh Elvan Korkmaz ist über den Umgang der Telekom mit den Menschen in ihrem Wahlkreis verärgert. Neben der Umstellung von analogen Anschlüssen auf Voice-Over-IP sorgt auch der geplante Ausbau dafür, dass einige Menschen im Kreis Gütersloh ohne akzeptable Internetverbindung ausgestattet sind. »Die Telekom kommt ihrer Verantwortung nicht nach«, so Elvan Korkmaz.

Die Erfahrungen der letzten Monate zeigen, dass Kunden unterschiedliche Lösungen angeboten bekommen und auch das Ergebnis der Hilfe vom Wissensstand und der Bereitschaft der Hotline-Mitarbeiter sowie von der Hartnäckigkeit der Kunden abhängig ist. Betroffene Bürgerinnen und Bürger vor Ort werden reihenweise als Einzelfälle deklariert. »Das ist nicht hinnehmbar«, meint Elvan Korkmaz.

In einer Erklärung, die dem Büro von Frau Korkmaz vorliegt, beschreibt ein Anwohner im Ortsteil Hesselteich, er sei von der Telekom angerufen worden, da sein Vertrag von der Stadt Versmold auf die »Blacklist« gesetzt wurde. Die Existenz einer solchen »Blacklist« wurde von der Telekom bisher dementiert. Ziel dieser Anrufe sei es, allen, die auf der Liste stehen, einen alternativen Anschluss zu verkaufen, da zum 30.09.2019 alle Anschlüsse innerhalb eines bestimmten Gebietes abgeschaltet werden. Dem Anwohner wurde die Alternative DSL 384 (max. 384 kbit/s Down- und 64 kbit/s Upstream) angeboten, ein Anschluss, der nicht dem gegenwärtigen Stand der Technik genügt.

Die schwächste Leistung, die derzeit üblich von der Telekom vertraglich angeboten wird, ist eine 16000er Leitung für 31,25€ monatlich. Bereits heute steht dem Anwohner nur eine 2000er Leitung für 25€ im Monat zur Verfügung. Für das neue Angebot veranschlagt die Telekom aber einen monatlichen Preis von 35€. Frustriert stellt der Anwohner fest: »Ich soll für rund 1/5 der Leistung 10€ mehr im Monat zahlen« – »Das ist ungerecht.«

Frau Korkmaz hat gegenüber der Telekom den Wunsch geäußert, eine Krisenhotline einzurichten, die einheitlich, schnell und sachgerecht über die Lage vor Ort informieren kann. Darüber hinaus fordert Sie faire und vor allem schnelle Lösungen. »Weder der Zustand des Netzes, noch der Service der Telekom ist derzeit akzeptabel. Hier geht es um Daseinsvorsorge. So sollte man weder mit Bürgern noch mit Kunden umgehen«, so Elvan Korkmaz.

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