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Tierschutz – hautnah


Landestierschutzverband auf den Lebenshof …

Artikel vom 16. 7. 2019
Tierschutz – hautnah
Einige der Katzen genießen es gekämmt zu werden, wie zum Beispiel Luna.
»Tierschutz hautnah« hieß das Angebot für die Tierschutzjugend NRW, das der Verein Achtung für Tiere am Wochenende in Form eines zweitägigen Zeltlagers auf dem Lebenshof in Varensell ausrichtete. »Erlebnisse mit jungen Menschen, die Hühnern, Katzen und anderen Tiere einfühlsam begegnen, sich mit Begeisterung auf sie einlassen, zeigen große Veränderungen im Umgang mit Tieren, die ja überfällig sind,« bilanziert Astrid Reinke. Tiere achtsam und freundlich zu behandeln, für sie zu sorgen, sei wichtig, so Reinke. Die Tierärztin und Tierschutzpädagogin gestaltet Tierschutzbildungsangebote jedoch nicht als Tierstreichelkurse. Auch der grausame Umgang mit Tieren kommt altersangemessen zur Sprache. Die zwölf Mädchen und Jungen zwischen zehn und 14 Jahren erfuhren, was bei Tierversuchen geschieht und dass Menschen und andere Tiere zwar gleichermaßen Schmerz, Angst und Freude fühlen, sich aber auch gravierend unterscheiden. Sie erfuhren, dass der Lebenshof befriedet wurde, damit Jäger dort keine Tiere ängstigen, verletzen und töten dürfen. Sie setzten sich damit auseinander, dass Kühen, Kälbchen, Schweinemüttern und ihren Säuglingen, Hühnern, Hähnen und anderen Tieren Leiden zugefügt werden, damit Menschen Fleisch, Wurst, Milchprodukte und Eier bekommen. »Wir dürfen Schülerinnen und Schüler nicht belügen. Auch junge Menschen haben ein Recht auf Wahrheit und seit 2002 hat Tierschutz Grundrechtsrang. Wir leisten mit unserem Informations- und Aktionsangebot, was ureigene Aufgabe von Staat und Bildungssystem wäre«, so Reinke. Dass das vegane Catering extrem lecker war, wurde auch durch die vertilgten Mengen sichtbar: Aufstriche, Getränke, Aufschnitt, Gebäck, Lasagne, Hamburger, Joghurt, diverse Salate, Stockbrot im Tipi, frisches Gemüse und Obst. Zwischendurch tobten sich Mädchen und Jungen bei Spielen und einer spannenden Tierschutzrallye aus, bespaßten viele Katzen und Hunde, putzten Esel und Pferde. Ab 7.30 Uhr halfen sie bei der Tierversorgung. Feedbacks wie: »Es war total toll. Wir waren oft bei den Tieren und haben viel über Tierschutz gelernt. Dass wir über Ernährung gesprochen und vegan gegessen haben, war sehr gut. Ich bin so froh, dass all diese Tiere hier das schönste Zuhause haben, dass man sich denken kann. Es war das beste Tierschutzwochenende überhaupt, weil ich so tolle Sachen mit Tieren erleben konnte«. Infos unter www.achtung-fuer-tiere.de

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