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Tierquälerei unter dem Deckmantel der Wissenschaft


Im Labor leben Hunde auf Gitterrosten und Fliesen. Ohne Rückzugsort. Lebenslang im Gefängnis, gefoltert. Sie haben nichts verbrochen«, sagt Astrid Reinke, Tierärztin und Vorsitzende von Achtung für Tiere …

Artikel vom 25. 4. 2019
Tierquälerei unter dem Deckmantel der Wissenschaft
Impressionen von der Demonstration zum Tag zur Abschaffung der Tierversuche 2018.
Im Labor leben Hunde auf Gitterrosten und Fliesen. Ohne Rückzugsort. Lebenslang im Gefängnis, gefoltert. Sie haben nichts verbrochen«, sagt Astrid Reinke, Tierärztin und Vorsitzende von »Achtung für Tiere« und fährt fort: »Eine Maus, der man den Darm durchlöchert, ein Kalb, ein Schwein, an denen Transplantationsversuche veranstaltet werden, leiden nicht weniger als unsere Familientiere leiden würden. Tiere in Laboren erleben keinen einzigen Tag der Freude. Ihr Käfigleben ist Qual, auch wenn gerade kein Versuch stattfindet.«

Tierversuchslabore kosteten Milliarden, Tierexperimentatoren und Tierpfleger erhielten hohe Gehälter – aus Steuermitteln. Allerdings würden Tierexperimentatoren viele Symptome und vor allem die Leiden ihrer Opfer nicht ansatzweise erkennen, weiß die Tierärztin, »weil sie deren Sprache nicht verstehen und Tiere Leiden instinktiv so lange wie möglich verbergen.« Trotzdem würden die Versuche nach Leidensgraden eingeteilt, verharmlosend »Belastungsgrade« genannt. Ein Tier zu töten, sei Belastungsgrad 0, da es tot sei und darunter nicht leiden würde. »Grad 3 haben Versuche, die Menschen als unerträglich beschreiben würden. Die Bundesregierung erlaubt diese Versuche, obwohl sie nach EU-Recht verboten gehören. Ich finde, wir sollten beunruhigt sein, wenn Ärzte und Wissenschaftler Tiere quälen, ständig mit dem Leben und dem Tod anderer spielen, und das mit angeblichem Nutzen rechtfertigen wollen.«

Auch in Bielefeld und Münster würden qualvolle Tierversuche mit unseren Steuern bezahlt. Die Uni Bielefeld zum Beispiel ignoriert unsere konkreten Anfragen dazu seit Jahren konsequent. Allein, dass das möglich ist, absolute Intransparenz bei staatlich finanzierter Forschung, widerspricht demokratischen Prinzipien! Tierversuche verrohen Ärzte, gefährden Menschen und verschwenden Steuergelder. Das darf nicht länger geheim gehalten werden.«

Anlässlich des Internationalen Tages zur Abschaffung der Tierversuche veranstaltet der Verein »Achtung für Tiere« in Gütersloh am kommenden Samstag, 27. April, von 12 bis 14 Uhr eine Demonstration in der Berliner Straße, Startpunkt Ecke Kökerstraße. Wer sich informieren oder die Akteure gegen Tierversuche unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen. Kontakt unter Telefon (0152) 27199234. Weitere Infos unter www.achtung-fuer-tiere.de

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