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Raus aus dem Wintertief: Tipps gegen schlechte Laune und Müdigkeit


Der Winter kann so schön sein: Eingekuschelt auf dem Sofa liegen und sich auf die bevorstehenden Feiertage freuen. Doch viele Menschen sind erschöpft, müde und schlecht gelaunt. Der sogenannte Winterblues oder das Wintertief machen antriebslos …

Artikel vom 19. 12. 2018
Raus aus dem Wintertief: Tipps gegen schlechte Laune und Müdigkeit
Foto: Barmenia
Der Winter kann so schön sein: Eingekuschelt auf dem Sofa liegen und sich auf die bevorstehenden Feiertage freuen. Doch viele Menschen sind erschöpft, müde und schlecht gelaunt. Der sogenannte Winterblues oder das Wintertief machen antriebslos. Schuld daran ist das fehlende Tageslicht. Die Sonne zeigt sich seltener und wenn es zusätzlich regnet, geht niemand gerne vor die Haustür. Wer in seinem Alltag auf ein paar einfache Dinge achtet, kann auch den Winter energiegeladen genießen. Eine richtige Winterdepression, kurz SAD (saisonal abhängige Depression), kommt nur selten vor und zeigt ähnliche Symptome wie eine klinische Depression. In diesem Fall stellt der Arzt die Diagnose und hilft weiter.

Der Mensch braucht das Tageslicht für einen geregelten Schlaf-Wach-Rhythmus und Hormonhaushalt. Ist es draußen dunkel, schüttet der Körper mehr Melatonin, das sogenannte Schlafhormon, aus. Müdigkeit ist die Folge. Zusätzlich wird weniger Serotonin ausgeschüttet. Das »Glückshormon« dient als Muntermacher. Diesen Mangel versucht der Körper mit Kohlenhydraten, Zucker und Fett auszugleichen. Deswegen steigt im Winter auch die Lust auf Süßigkeiten und deftiges Essen. Um sich im Frühling jedoch nicht über den Winterspeck ärgern zu müssen, lässt sich der Heißhunger mit ein paar einfachen Tipps vermeiden.

»Bereits bei einem kurzen Spaziergang in der Mittagspause erhält der Körper Tageslicht, auch wenn der Himmel bedeckt ist«, weiß Michael Wever, Bezirksdirektor der Barmenia Versicherungen Bielefeld. »So werden der Schlaf-Wach-Rhythmus und Hormonhaushalt wieder besser gesteuert.« Zusätzlich stärken die frische Luft und Bewegung das Immunsystem. Am Schreibtisch kann eine Tageslichtlampe helfen, schlechte Stimmung vorzubeugen. Auch die Ernährung spielt eine große Rolle. Lebensmittel mit Omega-3-Fettsäuren und Vitamin-D-Anteil stärken gegen das Wintertief. Dazu gehören zum Beispiel Lachs, Pilze, Bananen und Nüsse. Wie zu jeder Jahreszeit ist viel trinken wichtig, um sich nicht schlapp zu fühlen.

Neben der Ernährung spielt auch der Tagesablauf eine große Rolle. »Wer im Winter häufig müde ist, neigt dazu am Wochenende ausgiebig auszuschlafen«, weiß Wever. »Besser ist es jeden Tag zur selben Zeit aufzustehen, um nicht aus dem Rhythmus zu kommen.« Wer abends schlecht abschalten kann, sollte es mit einem warmen Bad mit wohltuende Zusätzen versuchen. Danach lässt es sich entspannt und besser schlafen. Aber auch Freunde treffen, mit ihnen auf den Weihnachtsmarkt gehen oder gemütlich auf der Couch sitzen, hebt die Laune. Denn Lachen ist und bleibt die beste Medizin.

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