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Christian Schäfer unbefristet verlängert für das Theater in Gütersloh


Der ursprünglich bis April 2017 laufende Vertrag des Künstlerischen Leiters am Theater Gütersloh, Christian Schäfer, wird unbefristet verlängert …

Artikel vom 27. 1. 2016
Christian Schäfer unbefristet verlängert für das Theater in Gütersloh
Der ursprünglich bis April 2017 laufende Vertrag des Künstlerischen Leiters am Theater Gütersloh, Christian Schäfer, wird unbefristet verlängert. Darauf verständigten sich Kulturdezernent Andreas Kimpel und die Verwaltungsspitze mit Schäfer. Christian Schäfer hat mehr als deutlich bewiesen, dass er für diese Position außerordentlich geeignet und befähigt ist.

Es ist deshalb der einvernehmliche Wunsch aller Beteiligten gewesen, Herrn Schäfer möglichst lange an das Theater Gütersloh zu binden, um auch langfristig den eingeschlagenen Entwicklungskurs für das Haus erfolgreich fortsetzen zu können. Der Theaterleiter, zuvor Intendant am Zimmertheater Tübingen, wechselte im Mai 2013 an die Dalke und soll nach Wunsch der Stadt seine erfolgreich begonnene Arbeit in Gütersloh möglichst lange fortsetzen.

Gemeinsam mit Kulturdezernent Andreas Kimpel und im Team mit seiner Stellvertreterin Karin Sporer möchte Christian Schäfer das neue Theater Gütersloh als eines der führenden Bespieltheater in Deutschland weiter etablieren, das sich als Plattform für die Theaterwelt in Ostwestfalen versteht.

»Die Zusammenarbeit mit Herrn Schäfer ist kreativ und konstruktiv in die Zukunft gerichtet. Gemeinsam mit ihm ein Theater für die Stadt zu entwickeln, welches facettenreiche Positionen in der programmatischen Ausrichtung wiederspiegelt, aber auch die gemeinsame Entwicklung von neuen Formaten und Projekten, ist immer eine herausfordernde Freude und ein stets dynamischer Prozess.«, so Kulturdezernent Andreas Kimpel zu der unbefristeten Vertragsverlängerung.

Unter Schäfers Leitung gibt es erstmals Eigenproduktionen in Gütersloh, zudem wurde das Junge Theater Gütersloh ins Leben gerufen und mit neuen Veranstaltungsreihen, Kooperationen, zusätzlichen Spielclubs, Workshops und Feedbackmöglichkeiten die Vernetzung und die Öffnung des Hauses vorangetrieben.

In den bisherigen Spielzeiten mit »Schäfer-Handschrift« lag die Auslastung des Theaters bei rund 84 Prozent und die Wirtschaftspläne wurden eingehalten. Die nächste Produktion aus Gütersloh wird im Mai bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen Premiere feiern.

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