Theater Gütersloh veröffentlicht Tanz plus Blau plus Gelb Gala online

Im Mai 2022 präsentierte das #Theater #Gütersloh seinem Publikum eine exklusive #Tanzgala mit herausragenden ukrainischen Künstlern, die ihre Heimat aufgrund des Krieges verlassen mussten. Ab Freitag, 10. Juni 2022, um 19.30 Uhr wird ein Mitschnitt des halbstündigen Programms auf dem Youtube Kanal der Kultur Räume Gütersloh frei verfügbar zu erleben sein.

Mitte März 2022 richtete der Tanzmanager István Simon an das Theater Gütersloh die Anfrage nach einer Auftrittsmöglichkeit für ukrainische Tänzerinnen und Tänzer. Die künstlerische Leitung hat daraufhin umgehend die Zusammenarbeit mit István Simon aufgenommen. Daraus konkretisierte sich in kurzer Zeit die Tanzgala »Tanz + Blau + Gelb«, die im Programm der »Langenachtderkunst« im Theater zu sehen war. Der dabei entstandene Videomitschnitt ermöglicht nun noch eine größere Verbreitung und bietet den Tänzerinnen und Tänzern die Möglichkeit, mit ihrer Kunst und dem Publikum verbunden zu bleiben.

Die vier Tänzerinnen Olexandra Chetveryk, Daryna Bulakovska, Olga Parshina und Irina Khandazhevskaya sowie Tänzer Anatolii Khandazhevskayi werden von Arne-Christian Pelz (Cello), Dana Anka (Violine) und Alina Pronina (Klavier) begleitet. Die Musik zu den 4 Choreografien von Olexandra Chetveryk, Andreas Heise und Jiří Bubeníček stammt von Camille Saint-Saëns, Franz Schubert und Karen LeFrak. 2 der Choreografien sind Welt-Premieren.

Der Organisator und Initiator István Simon ist Förderer und CEO von »Praetorian Art and Health Consulting«. Die Organisation rief das Projekt »Help Dance, Tanz + Blau + Gelb« ins Leben, das ukrainischen #Künstlern Hilfe und Unterstützung zukommen lässt. »Tanz + Blau + Gelb« entstand in Zusammenarbeit mit dem Dachverband Tanz Deutschland (DTD) und der Bundesdeutschen Ballett und Tanztheaterdirektoren Konferenz (BBTK).

Kooperationspartner ist das Theater Gütersloh, unterstützt vom VereintTheater in Gütersloh. Weitere Unterstützer sind der Tanzraum Wedding, das Theater Dortmund, das Theater Chemnitz, die Semper Mobilis Ballettschule Dresden und Ivan Liška.