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Verkehrsverein Gütersloh e. V.


Der Fuhrmannsweg

Ein Urkundenweg um und durch Gütersloh

Wandern ist wieder im Trend. Immer mehr naturverbundene Menschen entdecken "auf Schusters Rappen" wunderschöne Landstriche ihrer Heimat, an denen sie schon manches Mal vorbeigefahren, sie jedoch noch nie bewusst "erlebt" haben.

Zahlreiche Wanderer bevorzugen ausgewiesene Urkundenwege, die immer wieder über landschaftlich attraktive Wege abseits von Straßen führen. Auch Gütersloh hat einen attraktiven, sehr natürlich gehaltenen Wanderweg, der keine Steigung enthält und wie eine Acht um und durch die Stadt führt - mitten im Grünen. Die Anfragen nach diesem ausgewiesenen Urkundenweg werden immer mehr.

Der Weg gehört zu den stärksten Wegen des Wanderwegekatasters des Teutoburger-Wald-Vereins, der für seine Betreuung zuständig ist. Der Fuhrmannsweg ist sehr gut ausgeschildert. Zweimal im Jahr wird kontrolliert, ob alle Wegezeichen erkennbar sind oder sich irgendwelche Änderungen ergeben haben.

Allgemeine Hinweise:

Wanderer, die mit der Bahn anreisen, begeben sich nach dem Verlassen des Bahnhofs über die Strengerstraße, Eickhoffstraße,
Friedrich-Ebert-Straße, zum Rathaus.

Wanderer, die mit dem Auto anreisen, haben die Möglichkeit, ihr Fahrzeug in der Tiefgarage am Bahnhof zu deponieren oder auf einem der Rathausparkplätze abzustellen: Busse können auf dem Marktplatz an der Friedrich-Ebert-Straße geparkt werden.

Die in der folgenden Wegbeschreibung in Klammern gesetzten Begriffe weisen auf Sehenswürdigkeiten in diesem Bereich hin, die Abkürzung "ST" auf eine Stempelstelle. Details und ausführliche Erläuterungen finden Sie auf der Rückseite der Wanderkarte!

1. Teilstrecke: Rathaus/Bahnhof - Flughafen Gütersloh ca. 8 km

Der Weg beginnt am Gütersloher Rathaus (Glockenspiel). Der Weg führt dann nach links durch die Fußgängerzone (Stadtmuseum, Martin-Luther-Kirche mit dem Nachtsanggeläut, Alter Kirchplatz mit dem Veerhoffhaus, Stadtbibliothek), bis zum Bachschemm am Bürgerzentrum Weberei ST.
Der Weg an der Dalke entlang - so heißt das Flüsschen, das Sie nun ein ganzes Stück begleiten wird - ist nach dem 1886 in
Gütersloh geborenen und 1975 auch hier verstorbenen Kunstmaler Paul Westerfrölke benannt. Vor allem die Stimmung der heimischen herbstlichen Landschaft ist Inhalt seiner Zeichnungen, Ölbilder und Radierungen.
Nach ca 1,5 km passieren Sie die ehemalige Jugendherberge ST, heute das integrative Hotel "Flussbett". Der Paul-Westerfrölke-Weg endet an der Neuen Mühle ST, einem beliebten Ausflugslokal. Am alten Meierhof Pavenstädt vorbei geht es weiter Richtung Flughafen; hier endet die erste Teilstrecke.

2. Teilstrecke: Flughafen Gütersloh - Isselhorst ca, 9 km

Vom Flughafen Gütersloh aus führt der Weg zunächst nach Norden. Nach Überqueren des Schlangenbachs geht es dann ein Stück parallel zur Bahnlinie der Teutoburger-Wald-Eisenbahn. Achten Sie nun ganz besonders auf das Markierungszeichen, das sechsspeichige Rad, denn Sie kommen jetzt in einen Bereich, der von vielen Wander- und Radwanderwegen durchzogen ist, das Landschaftsschutzgebiet Hühnermoor und das nicht nur
landschaftlich sehr reizvolle sondern für die geschichtliche Entwicklung des Kreises Gütersloh überaus wichtige Tal der Lutter (Gut Langert, Dreiländereck). Die zweite Teilstrecke endet in Isselhorst, an Güterslohs ältester Gaststätte, Zur Linde ST.

3. Teilstrecke: Isselborst - Bäckerei/Gaststätte Reilmann Avenwedde ca. 8 km

Ausgangspunkt ist die über 300 Jahre alte Gaststätte Zur Linde ST.
Gemeinsam mit einem der Hauptwanderwege des Westfälischen Heimatbundes, dem X 19, geht es noch ein Stück die Lutter entlang Richtung Bielefeld bis zum Göwertweg. Biegen Sie hier rechts ab und folgen der Markierung am Reiherbach entlang. Wenn Sie sich für Modellbau interessieren, dann machen Sie doch einen Abstecher zum Bahnhof in Avenwedde, denn dort haben die Eisenbahn-Modellbaufreunde eine große Anlage aufgebaut. Der
restliche Teil der dritten Etappe führt an Wiesen und Feldern entlang
zur Bäckerei/Gaststätte Reilmann.

4. Teilstrecke: Bäckerei/Gaststätte Reilmann - Parkplatz Strangmühle ca. 7.5 km

Seit dem 1. Januar 1970, dem Inkrafttreten des Gesetzes zur
Neugliederung der Kreise Wiedenbrück und Bielefeld, gehört der Bereich, den Sie nun durchwandern, zur Stadt Gütersloh. Legen Sie doch einmal eine Rast in einer der ältesten Gaststätten Güterslohs, beim Immelwirth oder dem benachbarten Haus Michelswirth, ein. Hier haben Sie auch Gelegenheit zum Stempeleintrag, bevor Sie Ihr Ziel, den Parkplatz an der Strangmühle erreichen. Direkt neben der Parkbucht, an der Dalke, ist ein öffentlicher Grillplatz eingerichtet.

5. Teilstrecke: Parkplatz Strangmühle - Hauptbahnhof ca 8 km

Von der Strangmühle aus führt der Weg an der Dalke entlang Richtung Innenstadt. Sie kommen an Güterslohs Freizeitbad, der "Welle" ST, vorbei. Schwimmen Sie doch auch einmal im Vergnügen, es lohnt sich! Am alten Parkbad, das unter Denkmalschutz steht, geht es am Botanischen Garten vorbei durch den Stadtpark, der sich fast bis in die Innenstadt erstreckt. Das Schlußstück dieser Etappe führt durch die Fußgängerzone ST zurück zum Rathaus bzw. zum Bahnhof.

6. Teilstrecke: Rathaus/Bahnhof - Campina ca 7.5 km

Der erste Abschnitt dieses Wegstücks ist identisch mit der ersten Etappe zum Flughafen. Nicht lange, nachdem Sie das Hotel Flussbett ST passiert haben, erreichen Sie die Kreuzung Gabelsbergerweg/Fritz-Blank-Straße. Biegen Sie hier links ab und folgen Sie dem neuen Streckenverlauf. Unweit des Bauernhofs Lütkewinkelmann liegt das Wapelbad nicht ganz auf Ihrem Weg, aber ein, Abstecher, der sich sicher lohnt. Es ist das älteste noch bestehende Freibad Güterslohs, wird heute aber nur noch als Licht- und Luftbad genutzt. Nun ist es nicht mehr weit zum Etappenziel,
Campina.

7. Teilstrecke: Campina - Tierheim In der Worth ea 9 km

Ausgangspunkt ist Campina ST im Einkaufsgebiet ST
Hans-Böckler-Straße. Nach Überqueren der Wiedenbrücker Str. geht es nach rechts in den Möllenbrocksweg zum sehr reizvoll gelegenen Gut Schledebrück und damit wieder im ländlichen Bereich Güterslohs. Auch der Rest des Weges zum Tierheim In der Worth ST führt durch weite Wiesen- und Ackerflächen.

8. Teilstrecke: Tierheim In der Worth - Rathaus/Bahnhof ea 13 km

Noch 13 km, das längste Teilstück des Fuhrmannsweges, liegen vor Ihnen, dann haben Sie es geschafft. Vom Tierheim ST aus geht es zunächst an der "Autobahnkirche" ST vorbei, deren auffällige Turmkonstruktion nicht zu übersehen ist. Nachdem Sie den Spexarder Bahnhof, einen ehemaligen Haltepunkt der Teutoburger-Wald-Eisenbahn auf der Strecke Ibbenbüren-Hövelhof passiert haben, durchwandern Sie eine sehr nahrhafte Zone, die Erdbeerplantage Coesfeld ST. Nach Überqueren der Verler Straße
fährt Sie der Ruhenstrothsweg an der Dalke entlang zum Ausgangspunkt Rathaus/Bahnhof zurück.

Kontakt

Susanne Zimmermann
Telefon: 05241/822081
Mail: susanne.zimmermann@gt-net.de

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