Polizei Gütersloh, Aktion Radschlag, Alkohol am Lenker

Mit dem Rad zum Weihnachtsmarkt, um einen Glühwein mehr zu trinken? Lieber nicht! »Wie in unserem nachgestellten Video zu sehen, ist das Fahren unter Alkoholeinfluss am Lenker keine gute Idee«, mehr …

Absolut fahruntüchtig ist man auf dem #Rad oder E Bike ab einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille. Aber Vorsicht: Schon bei wesentlich niedrigeren Werten ist man nicht mehr sicher unterwegs. Kommen noch alkoholbedingte Ausfallerscheinungen dazu, drohen schon ab 0,3 Promille #strafrechtliche #Konsequenzen.

Die #Polizei warnt dringend davor, unter #Einfluss von #Alkohol am #Straßenverkehr teilzunehmen. Alkoholunfälle enden oft genug mit schweren oder gar tödlichen Folgen. Sie sind besonders tragisch, wenn nicht nur die Verursacher selbst, sondern auch noch andere Menschen darin verwickelt werden.

Auch wenn 0,0 Promille auf dem Rad nicht gesetzlich vorgeschrieben sind, kann der polizeiliche Rat nur heißen: Entweder oder! »Bleiben Sie auf der sicheren Seite und verzichten Sie auf alkoholische Getränke, wenn Sie wissen, dass Sie noch mit einem #Fahrzeug fahren müssen. Haben Sie alkoholische Getränke getrunken, benutzen Sie #Öffentliche #Verkehrsmittel oder ein #Taxi, damit Sie sicher nach Hause kommen.«

Die Zahl der verunglückten Radfahrer im Kreis Gütersloh ist unverändert zu hoch. Statistisch gesehen verunfallten Radfahrer im Kreis Gütersloh 2021 alle 15 Stunden. Die Zahl der verletzten Radfahrer und Pedelecfahrer stieg hierbei leicht an (2020 561 verletzte Personen, 2021 568 verletzte Personen). Die Kreispolizeibehörde Gütersloh beabsichtigt auch 2022 mit der Aktion Radschlag den Zahlen der #Verkehrsunfälle mit Radfahrern, die hierdurch zum Teil schwerste Verletzungen erleiden, entgegenzuwirken. Im Rahmen der Aktion Radschlag wird sich die #Polizei #Gütersloh mit präventiven sowie auch repressiven Maßnahmen an alle Verkehrsteilnehmenden richten – zu Ihrer Sicherheit!