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Frühe Hilfen im Kreis Gütersloh


Intensivere Zusammenarbeit und neuer Flyer …

Artikel vom 16. 4. 2018
Frühe Hilfen im Kreis Gütersloh
Nicole Korfmacher-Werner, Melanie Stitz, Tanja Riewenherm, Lisa Wendt, Ingrid Klefke, Eva Schone und Heinrich Ordelheide (von links) von den Jugendämtern im Kreis Gütersloh mit dem neu entworfenen Flyer der Frühen Hilfen, Foto: Kreis Gütersloh
Die Netzwerkkoordinatoren der »Frühen Hilfen« der Städte Gütersloh, Verl, Rheda-Wiedenbrück und des Kreises wollen künftig noch enger zusammenarbeiten. »Unser Ziel ist es, diese Kooperation zu intensivieren und insbesondere die allgemeine Zusammenarbeit der ›Frühen Hilfen‹ mit dem Gesundheitssystem, also zum Beispiel mit Geburtskliniken und Kinderärzten, zu verbessern«, erklärt Heinrich Ordelheide von der Abteilung Jugend des Kreises Gütersloh. Ein erstes kreisweites Projekt stellten die Kooperationspartner bereits fertig: Das gemeinsame Logo und ein informierender Flyer.

Die Angebote der »Frühen Hilfen« richten sich insbesondere an Eltern während der Schwangerschaft und in den ersten Entwicklungsjahren des Kindes. Sie zielen auf die bedarfsgerechte Unterstützung von Eltern und frühzeitige Stärkung der Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern ab. Dazu gehören zum Beispiel Babyschwimmen, Spiel- und Krabbelgruppen oder Elternberatung. Der neue Flyer soll insbesondere an Geburtskliniken, Kinderärzte und Hebammen verteilt werden. So kann dort den Müttern direkt gesagt werden, wer in ihrem Ort Ansprechpartner für »Frühe Hilfen« ist. »Verschiedene Zuständigkeiten für einen Themenbereich können leicht zu Verwirrung führen. Unser Anliegen war ein einfaches Material zu kreieren. Es soll vor allem Fachkräften im Gesundheitssystem mit einer Lotsenfunktion direkt zeigen, auf wen sie zugehen müssen«, sagt Melanie Stitz von der Stadt Gütersloh. »Das gemeinsame Logo unterstreicht diesen Ansatz, so dass Eltern und Fachkräfte über die Zuständigkeitsgrenzen der einzelnen Verwaltungen hinaus Angebote der »Frühen Hilfen« leicht erkennen können«, ergänzt Nicole Korfmacher-Werner von der Stadt Rheda-Wiedenbrück.

Um auf das Thema Hebammenmangel aufmerksam zu machen und kreative Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln, ist für die Zukunft weiterhin ein Fachtag für Hebammen geplant, der in Zusammenarbeit mit der Abteilung Gesundheit des Kreises veranstaltet werden soll. Außerdem wird an der Veröffentlichung eines Internetportals für Familien und Fachkräfte gearbeitet: »Damit orientieren wir uns an dem Landesangebot ›Onlinesystem Frühe Hilfen‹ und möchten eine zentrale und bedarfsorientierte Suche nach Angeboten für Familien ermöglichen«, sagt Tanja Riewenherm von der Stadt Verl.

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