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Simone Jänke – »Auch wenn Du mich nicht siehst«


Nach mehreren Jahren der unbevölkerten Szenerien finden nun beseelte Frauengestalten Einzug in Simone Jänkes Werke. Wie sagenhafte Gestalten unterstreichen und pointieren sie die eigentümliche Stimmung, die für das Schaffen der Künstlerin so charakteristisch ist …

Artikel vom 14. 11. 2017
Simone Jänke – »Auch wenn Du mich nicht siehst«
Nach mehreren Jahren der unbevölkerten Szenerien finden nun beseelte Frauengestalten Einzug in Simone Jänkes Werke. Wie sagenhafte Gestalten unterstreichen und pointieren sie die eigentümliche Stimmung, die für das Schaffen der Künstlerin so charakteristisch ist. Ihre Bilder thematisieren das Erspüren von Verbundenheit, wie auch die Rückbesinnung und das Bewusstsein, dass alles fließend und wiederkehrend miteinander verwoben ist. Es geht um die Veränderung und den Abschied von Gewohntem, um die Zuversicht mit dem Blick auf Kommendes, auch wenn es einen Aufbruch ins Unbekannte bedeutet. So sind die Werke stets von existenziellem, gleichzeitig aber ganz persönlichem Inhalt.

Erstaunlich ist, dass Simone Jänke diese dichte und intensive Stimmung nicht durch lange konzeptionelle Planung von Bildanlage und Farbkomposition erreicht. Ganz im Gegenteil: Ihre Arbeitsweise ist intuitiv, spontan und emotional, immer geprägt von aktuellen Eindrücken, die ihre Bilder in sich aufnehmen. Vermutlich ist es gerade der mutige Verzicht auf den kontrollierenden Eingriff des Verstandes, der die unmittelbare Kraft ihrer Werke ausmacht. Die Künstlerin ritzt direkt in die Druckplatten oder stellt Monotypien voran, um die zeichnerische Intensität nicht zu verlieren. So lässt sie uns teilhaben an ihrer reichen Künstlerseele und gibt uns ganz unaufdringlich die Gelegenheit, einzutauchen und unsere Wahrnehmung zu verändern. Sie ermutigt uns, Gewesenem nachzuspüren und Neues zu wagen, um gestärkt und verändert dem Eigenen entgegen zu gehen.

Dr. Annette Georgi

Die Ausstellung wird am Samstag, 18. November um 15 Uhr im Beisein der Künstlerin eröffnet. Interessierte Besucher sind herzlich willkommen. Einführende Worte spricht Frau Dr. Annette Georgi, Kunsthistorikerin.

Ausstellungsdauer: 18. November 2017 bis 13. Januar 2018

Siedenhans & Simon
Bildrahmung / Galerie / Buchbinderei
Kökerstraße 13
33330 Gütersloh
Telefon (05241) 29450
www.siedenhans-simon.de

Öffnungszeiten

Montags bis freitags 9.30 bis18.30 Uhr, mittwochs 9.30 bis 13 Uhr, samstags 9.30 bis 16 Uhr

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