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Hochleistungsstarker MRT sorgt für bessere Diagnostik


Sankt-Elisabeth-Hospital setzt Erweiterung der Radiologie fort …

Artikel vom 10. 11. 2017
Hochleistungsstarker MRT sorgt für bessere Diagnostik
Geschäftsführer Dr. Stephan Pantenburg (von links) und die Chefärzte der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie, Heinz Herden und Dr. Alexej Titschert, präsentieren den neuen MRT im Sankt Elisabeth Hospital
Gütersloh (seh). Besonders hochauflösende Diagnostikbilder in sehr kurzer Untersuchungszeit – und das ganz ohne Röntgenstrahlen: Das ermöglicht der neue Magnetresonanztomograph (MRT) im Sankt-Elisabeth-Hospital. Mit einer Feldstärke von 3.0 Tesla gehört der MRT zur neuesten Generation der medizinischen Bildgebung und ist damit das modernste Gerät dieser Art im Kreis Gütersloh.

»Damit können wir noch präzisere und schnellere Diagnosen stellen, insbesondere in der Kopf-, Wirbelsäulen- und Gelenkdiagnostik, aber ebenso im Bauchraum«, erklärt Heinz Herden Chefarzt der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie. »Die brillanten Bilder zeigen uns bereits kleinste Veränderungen im Gehirn, zum Beispiel im Rahmen der differenzierten Schlaganfalldiagnostik oder beim Erkennen entzündlicher Prozesse wie sie etwa bei Multipler Sklerose vorkommen«, verdeutlicht sein Chefarztkollege und Neuroradiologe Dr. Alexej Titschert den konkreten Nutzen für den Patienten. »Auch bei Verschleißerkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule helfen uns die gestochen scharfen Bilder und unterstützen damit die Arbeit der Unfallchirurgen und Orthopäden«, fügt er hinzu. Mit einem Tunneldurchmesser von 70 Zentimetern ist der MRT derzeit der größte am Markt – ein Vorteil, vor allem für Patienten, die unter Platzangst leiden. Diplom-Physikingenieur Christoph Hofheinz ist für die Einstellung des Geräts zuständig und garantiert so die optimale Bild- und Sequenzqualität individuell angepasst an jeden Patienten. »Der neue Kernspintomograph ist eine sinnvolle Ergänzung zum 1,5 Tesla Gerät und hilft uns, Engpässe bei den Untersuchungen zu vermeiden und damit die Ablauforganisation weiter zu verbessern«, ergänzt der Geschäftsführer Dr. Stephan Pantenburg. Auch der Anmeldebereich wurde modern und einladend umgestaltet, der Untersuchungsraum verfügt über ein Fenster. »Damit möglichst alle Patienten die Vorteile des neuen MRT nutzen können, werden Untersuchungen bis in die Abendstunden durchgeführt«, so die Chefärzte.

Mit dem neuen MRT ist die Erweiterung der Gütersloher Radiologie aber noch nicht abgeschlossen: Ende des Jahres soll eine moderne Angiographie-Anlage den Gerätepark vervollständigen. Weitere Informationen erteilt gerne das Sekretariat der Klinik telefonisch unter (05241) 507-8110.

Über die Magnetresonanztomographie

Die Magnetresonanztomographie gehört nicht zu den Röntgenverfahren, da sie nicht mit Röntgenstrahlung, sondern mit einem Magnetfeld arbeitet. Mithilfe des Magnetfeldes und Hochfrequenzimpulsen werden Schnittbilder des menschlichen Körpers erzeugt. Die Vorteile liegen darin, dass das Verfahren ohne Röntgenstrahlung auskommt und dass die Bildkontraste deutlich besser sind als bei den Röntgenverfahren. So können kontrastreiche Aufnahmen zahlreicher Organsysteme und der Gelenke, teilweise auch ohne Einsatz von Kontrastmittel erstellt werden.

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