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Jagdrunde in Pavenstädt


Feldbogenschützen laden am 9. und 10. September zum Sommerturnier ein …

Artikel vom 11. 8. 2017
Jagdrunde in Pavenstädt
Konzentriert visiert der Bogenschütze sein Ziel an. Auch von Anhöhen hinab und durch Astgabeln hindurch werden die Pfeile geschossen
Zum zweitägigen Sommerturnier laden die Feldbogenschützen des Schützenvereins Pavenstädt am Wochenende 9. und 10. September 2017 ein. Mehr als 120 Feldbogenschützen aus Deutschland und europäischen Nachbarländern werden auf dem Turniergelände in Gütersloh an der Straße Am Stellbrink (Richtung Kompostwerk) ihr sportliches Können unter Beweis stellen. Bei dem Turnier, einer Jagdrunde in freier Natur, wird mit Pfeil und Bogen aus Entfernungen von fünf bis 50 Metern auf 28 3D-Ziele, Tier-Attrappen aus Schaumstoff, geschossen.

Das Sommerturnier beginnt Samstag, 9. September, und Sonntag, 10. September, jeweils um 10 Uhr mit der Begrüßung der Feldbogenschützen. Schießbeginn an beiden Tagen ist um 10.30 Uhr. Viele der Bogenschützen nehmen in historischen Gewändern an den Wettbewerben teil.

Zuschauer sind zu dem Bogenschützen-Abenteuer herzlich willkommen. Eintritt wird nicht erhoben. Für interessierte Besucher, die den Bogenschützen nicht nur zuschauen, sondern die selbst einmal Pfeil und Bogen in die Hand nehmen wollen, wird ein »Schnupperschießen« angeboten. Zudem findet ein Bogenflohmarkt statt. Ferner ist ein Gütersloher Bogensportfachgeschäft mit einem Verkaufsstand vertreten. Für widrige Wetterverhältnisse wird ein geräumiges Zelt aufgestellt. Essen und Trinken gibt es zu zivilen Preisen.

Zuschauer sollten berücksichtigen, dass das Turniergelände an ein Jagdgebiet grenzt, das als Ruheraum für das Wild genutzt wird. Die Absperrungen sind daher zu beachten und den Anweisungen der Aufsichtskräfte ist zu folgen. Hunde müssen ständig an der Leine geführt werden.

Die Abteilung traditionelles Bogenschießen ist mit mehr als 140 Mitgliedern die größte Abteilung des Schützenvereins Pavenstädt in Gütersloh. Der Schützenverein selbst besteht seit 1929. Die jüngsten sportlichen Erfolge wurden von Pavenstädter Feldbogenschützen im vergangenen Herbst bei den Meisterschaften des Deutschen Feldbogen Sportverbandes (DFBV) im Saarland errungen. Robert Bischoff (15) nahm das erste Mal an der deutschen Meisterschaft teil. Er wurde in der Klasse »Bowhunter Recurve Jugendliche männlich mit einem Punkt Vorsprung auf Anhieb deutscher Meister. Hannes Wellerdiek (57) wurde in der Klasse »Langbogen Senioren männlich« deutscher Vizemeister.

Die sportliche Leitung der Feldbogenschützen ist jüngst neu gewählt worden, nachdem Hannes Wellerdiek aus beruflichen Gründen sein Amt als 1. Schießwart niedergelegt hatte. Zum neuen 1. Schießwart wurde der bisherige stellvertretende sportliche Leiter Thomas Barkey (45) gewählt, der auch Jugendleiter war. Zweiter Schießwart wurde Roland Preibisch (51). Zum neuen Jugendleiter wurde Yannis Kramer (18) gewählt. Seine Stellvertreterin ist Nina Feldmann (19).

Derzeit werden von der Abteilung wieder neue Mitglieder aufgenommen. Trainingszeiten für das traditionelle Bogenschießen sind derzeit mittwochs für Jugendliche von 16 bis 18 Uhr und für Erwachsene von 18 bis 20 Uhr. Weitere Auskünfte erteilt Thomas Barkey unter Tel. 01634700959. Das Trainingsgelände befindet sich in Gütersloh an der Straße Am Stellbrink zwischen der Herzebrocker Straße und dem Pavenstädter Weg.

Bogenschießen gilt als eine der ältesten Sportarten der Welt. Das Jagdbogenschießen wird der Jagd nachempfunden. Geschossen wird auf Scheiben mit Tierbildern oder auf Schaumstofftiere (3D-Ziele). Dabei wird die Situation möglichst eng an das jagdliche Vorbild angepasst. Bei den meisten Turnieren ist die Entfernung zum Ziel nicht bekannt. Der Schütze muss durch Astgabeln hindurch, Hänge hinauf oder von Hochständen herab im Stehen, kniend oder sogar liegend versuchen das Ziel zu reffen. Zu einem Parcours gehören typischerweise 28 Ziele auf die jeweils bis zu drei Pfeile geschossen werden dürfen.

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