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Fiebermittel, Pflaster & Co. dürfen in der Reiseapotheke nicht fehlen


KKH: Wichtige Medikamente gehören ins Handgepäck …

Artikel vom 29. 6. 2017
Fiebermittel, Pflaster & Co. dürfen in der Reiseapotheke nicht fehlen
Egal ob einen die schönste Zeit des Jahres an die Ostsee, ins Allgäu oder nach Spanien führt: Im Urlaub darf eine gute Reiseapotheke nicht fehlen. Vor allem diejenigen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, sollten an ihren persönlichen Arzneivorrat denken. Aber auch für jeden anderen Urlauber kann eine kleine Auswahl an Tabletten und Salben im Notfall hilfreich sein. Ob starke Kopfschmerzen, kleine Schnittverletzungen oder eine unangenehme Magen-Darm-Verstimmung – manche Krankheiten können unvorhergesehen auftreten und die Urlaubsstimmung schnell vermiesen. »Da ist es gut, wenn man nicht erst eine Apotheke aufsuchen muss, in der man in einem fremden Land womöglich noch mit Verständigungsproblemen zu kämpfen hat, sondern gleich auf ein paar Mittel aus dem Koffer zurückgreifen kann«, sagt Silke Wesselkamp vom KKH-Serviceteam in Bielefeld.

Das gehört in eine Reiseapotheke:

· Reisende sollten auf alle Fälle Verbandmittel gegen Verletzungen einpacken. Dazu gehören Pflaster, Wundauflagen und elastische Mullbinden, eine Salbe oder Gel gegen Verstauchungen und Prellungen.
· Gegen allgemeine Schmerzzustände wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Fieber ist es hilfreich, Arzneimittel mit den Wirkstoffen ASS, Paracetamol, Ibuprofen oder Diclofenac dabei zu haben.
· In manchen Urlaubsregionen besteht aufgrund verunreinigten Trinkwassers und belasteter Lebensmittel die Gefahr, an Durchfall zu erkranken. Um solchen Verdauungsbeschwerden entgegenzuwirken, können sogenannte Antidiarrhoika helfen.
· Auch Reiseübelkeit kann einen schon während des Urlaubsbeginns die Vorfreude nehmen. Wer zu einer solchen Magenverstimmung neigt, sollte an entsprechende Präparate denken.
· Im Urlaub selbst können Insektenstiche schnell unangenehm werden. Hier helfen kühlende Salben und gegebenenfalls Abwehrmittel, damit die kleinen Blutsauger einen erst gar nicht befallen.
· Auch im sonnigen Süden ist man nicht vor einer Erkältung sicher. Darum auch an Präparate gegen Husten, Schnupfen und Halsschmerzen denken.
· Und wer noch ein wenig Platz hat, packt Pinzette (auch gegen Zecken), Schere und Fieberthermometer mit hinein.

Nicht nur was in die Reiseapotheke kommt, sondern auch wo diese aufbewahrt werden muss, sollte im Vorfeld gut überlegt werden. Gerade für chronisch Kranke ist es unabdingbar, die Arzneimittel schnell griffbereit zu haben. »Bei einer Flugreise gehört der Medikamentenvorrat zwingend ins Handgepäck«, so Silke Wesselkamp. »Wenn der Koffer verloren geht, sind die wichtigsten Mittel trotzdem verfügbar.« Aber: Salben, Cremes etc. dürfen nur in sehr begrenzter Menge mit ins Handgepäck, »gefährliche« Insulinspritzen und sogenannte »Pens« sind sogar verboten. Deshalb sollte man sich vorab bei der Fluggesellschaft über die Voraussetzungen informieren und sich zusätzlich die medizinische Notwendigkeit durch einen Arzt bestätigen lassen.

Auch bei einer Reise mit dem Auto oder Bus sollten Medikamente nicht ins unterste Fach im Koffer verstaut werden. Wenn im Notfall Tabletten benötigt werden, sind sie im Rucksack oder der Handtasche viel schneller auffindbar.

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