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Hoch hinaus/Ferienspiel-Kinder in Bewegung


Unterwegs auf Seilbahnen und Kletterwänden …

Artikel vom 19. 4. 2017
Hoch hinaus/Ferienspiel-Kinder in Bewegung
Bevor es losgeht, erklärt Trainerin Monika Dreier die Regeln: Die Sicherheit geht immer vor
Gütersloh (gpr). In Bewegung bleiben, das ist wichtig an diesem sonnigen und kalten Mittwochmorgen, an dem elf Kinder im Rahmen der Ferienspiele den Klettergarten auf dem Kiebitzhof besuchen. Julia möchte die längste Seilbahn fahren, Cora vermutet, dass man von dem Klettern bestimmt Muskelkater bekommt, für Maxim ist es das erste Mal, er war noch nie im Kletterpark, während Marie bereits zweimal geklettert ist. »Ich freu mich schon,« sagt die achtjährige Marie. Alle sind gespannt und können es kaum erwarten. Sie wollen, dass es sofort losgeht.

Doch Hochseilgartentrainerin und Erzieherin, Monika Dreier, unterstützt von den beiden Trainern Peter Klaus und Jonas Buschsieweke, laden die Kinder zuerst zu einem Aufwärmspiel ein, um dann die Kletterausrüstung, inclusive der Helme anzulegen. Ein paar Regeln müssen eingehalten werden. Die Kinder lernen den Umgang mit den Karabinern und das Klettern als Partnerarbeit. »Darf ich den blauen Karabiner lösen«, fragt Julia ihren Partner. Erst wenn dieser bestätigt, darf gehandelt werden. Das gleiche gilt für den zweiten, den roten Karabinier. Nach und nach, und immer im Gespräch bleibend erreichen die Kinder so die nächsten Elemente.

»Sicherheitsdialog« nennt Trainer Peter Klaus dieses Vorgehen. Wenn vier Augen draufschauen, ist es besser. Es komme nicht darauf an, möglichst schnell durch den Garten zu kommen. »Besser langsamer, aber kommunikativer und sicherer«, sagt Peter Klaus. Zur Sicherheit gehört auch die Stopp-Regel. Wenn ein Trainer »Stopp« ruft, heißt das Stehenbleiben, Festhalten und auf weitere Anweisungen warten. Der Hochseilgartentrainer Peter Klaus ist seit der Eröffnung im Jahre 2015 dabei und findet es immer wieder spannend, mit ganz unterschiedlichen Menschen im Kletterpark zu arbeiten. »Hier geht nichts nach Schema F«, sagt Klaus, »das macht es für mich jeden Tag interessant.«

Alle wollen hoch hinauf klettern, sich wieder abseilen und entscheiden, wie sie die nächste Etappe erreichen oder einen anderen Weg wählen. Alles Schritt für Schritt, konzentriert und immer an der Seite des Partners. Im Klettergarten warten verschiedene Elemente wie Seilrutsche, Seiltanz oder Sanduhr auf die Kinder. Auf dem 3.000 Quadratmeter großen Gelände ergeben sich viele Herausforderungen, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Als Malte das Kletternetz bezwungen hat, stellt er oben fest: Das war ein bisschen anstrengend.« Dem konnten am Ende alle anderen Kinder nur zustimmen.

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