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Ist Science Fiction gesellschaftsfähig?


Mit dieser Frage musste sich Harald Kaup beschäftigen, bevor er im Familienkreis sein Vorhaben bekannt gab, SciFi-Romane zu schreiben. Der Großteil der Bevölkerung kennt lediglich Raumschiff Enterprise oder Starwars, bei den Printmedien gerade mal Perry Rhodan und die Älteren kennen noch die Raumpatrouille unter Cliff Allistar McLane – der Orion …

Artikel vom 16. 4. 2017
Ist Science Fiction gesellschaftsfähig?
Mit dieser Frage musste sich Harald Kaup beschäftigen, bevor er im Familienkreis sein Vorhaben bekannt gab, SciFi-Romane zu schreiben. Der Großteil der Bevölkerung kennt lediglich Raumschiff Enterprise oder Starwars, bei den Printmedien gerade mal Perry Rhodan und die Älteren kennen noch die Raumpatrouille unter Cliff Allistar McLane – der Orion. Dann wird es eng. Viele scheuen sich eventuell, ihre Phantasie bezüglich zukünftiger Technik zu belasten. Manche SciFi-Romane sind auch schlicht »unvorstellbar«. Und hier setzt genau der Gedanke von Harald Kaup an: Vorstellbar muss es sein, nicht zu phantastisch, mit Gefühl, Witz und mit dem Hauptaugenmerk auf die handelnden Personen im Roman – mit all ihren Fehlern, Schwächen und Vorlieben. In vielleicht technischer Hinsicht ist es angelehnt an Battlestar Galactica – neue Version.

Harald Kaup ist in Essen geboren und wohnt in Gütersloh-Avenwedde. Seit 2011 hat er 15 Bücher herausgebracht. Dabei gibt es zwei Zeitlinien: Einmal die Black-Eye-Reihe mit Beginn des Jahres 2014 und die Neuland-Saga ab 2120. Die beiden Linien verschmelzen im Jahre 2130 miteinander.

Die Black-Eye-Reihe mit vier Bänden beginnt außergewöhnlich bodenständig im Ruhgebiet mit einem arbeitslosen Hartz IV-Empfänger namens Jan Eggert. Ausgerechnet dieser auch noch alkoholabhängige »Verlierer« wird von einer außerirdischen Rasse als Commander einer wichtigen Mission ausgewählt. Es dürfte klar sein, dass dort nicht alles reibungslos verläuft, zumal die Protagonisten noch mit ihrer Gefühlswelt klarkommen müssen. Im Zuge der Geschichte werden einige Leute von der Erde mitgenommen und es zeigt sich, dass auch Personen aus sogenannten Randgruppen wertvolle Crewmitglieder werden können.

Die Neuland-Saga startet aus dem Mars-Orbit heraus mit einem gigantischen Raumschiff, dessen Captain Thomas Raven den Auftrag hat, 50.000 schlafende Siedler auf einen erdähnlichen Planeten zu bringen. Die Erde ist mittlerweile so weit heruntergewirtschaftet, dass den Verantwortlichen zum Überleben der Menschheit keine andere Lösung mehr einfällt, als einen Teil-Exodus zu probieren. Dummerweise ist man nicht allein im Weltraum und niemand hat darauf gewartet, dass die Menschheit das All für sich erobert. Thomas Raven steht vor einer gigantischen Aufgabe, denn die »Haltbarkeit« der Passagiere im Staseschlaf ist begrenzt.

Dem Autor ist der Begriff »Toleranz« überaus wichtig. Es steht die Frage im Raum, ob der Mensch bei einem Neubeginn noch einmal dieselben Fehler macht. 24 Millionen Lichtjahre entfernt ist es völlig egal, welches Geschlecht, Hautfarbe, Rasse, Religionszugehörigkeit, vorliegt. Die Personen werden auf das zurückgeführt, was sie sind: Menschen.

Bisher wurden von allen Büchern, einschließlich e-Books und das Amazon-Flatrate-Lesen, circa 50.000 »Leseeinheiten« an den Leser, und was den Autor besonders freut, an die Leserin gebracht. Diese Buchreihe hat, für Scifi außergewöhnlich, viele weibliche Fans. Leseproben gibt es ausreichend über Amazon und Interessierte können auf der Homepage des Autors nachsehen: www.harald-kaup.de

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