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Städtisches Gymnasium bekommt Pelletkessel-Anlage


Förderbescheid liegt vor/ Weniger CO2-Emissionen …

Artikel vom 17. 3. 2017
Städtisches Gymnasium bekommt Pelletkessel-Anlage
Mehr Klimaschutz mit einer Holzpellet-Heizanlage am Städtischen Gymnasium: (v.l.) Hausmeister Martin Stricker, Axel Rotthaus, Schulleiter Städtisches Gymnasium, Klimaschutzmanager Helmut Hentschel und Peter-Heinz Woste, Technisches Gebäudemanagement der Stadt Gütersloh, haben jetzt den Zuwendungsbescheid des Bundesministerium für Umwelt erhalten
Gütersloh (gpr). Im Städtischen Gymnasium soll zukünftig mit Holzpellets geheizt werden. Im Rahmen des Klimaschutzmanagements erhält die Stadt Gütersloh vom Bundesministerium für Umwelt einen Zuschuss von 142.750 Euro für die Realisierung einer beispielhaften Maßnahme. Der Förderbescheid liegt jetzt vor. Die Stadt Gütersloh verwendet die Förderung zur Umstellung der Wärmeversorgung am Städtischen Gymnasium. Die Gesamtkosten werden mit etwa 350.000 Euro kalkuliert. Der Bund fördert 50 Prozent der Investition, die Planungskosten trägt die Stadt allein.

»Zukünftig soll der Wärmebedarf mit einer Holzpellet-Heizanlage gedeckt werden. Geplant ist, im Untergeschoss des Klassentraktes das Pelletlager und zwei Pelletkessel mit zusammen 435 kW Leistung zu installieren«, erklärt Peter-Heinz Woste vom Technischen Gebäudemanagement der Stadt Gütersloh. Die vorhandenen Erdgaskessel bleiben zur Abdeckung der Spitzenlast und für den Sommerbetrieb stehen. Zur Versorgung mit Pellets sind im Jahr etwa 12 Anlieferungen erforderlich. Die Pellets werden vom Silofahrzeug über eine Rohrleitung mit Druckluft in das Lager geblasen. Die Anlieferungen werden außerhalb der Unterrichtszeiten erfolgen.

In dieser Auslegung wird der Wärmebedarf zu 90 Prozent aus Holzpellets erzeugt, maximal zehn Prozent aus Erdgas, vor allem bei extremen Witterungsbedingungen im Winter. Die CO2-Emissionen würden bei diesem 90/10-Mix um 80 Prozent sinken. Auch Holzpellets sind eine endliche Ressource. »Die Heizungsumstellung ist, neben dem laufenden Sanierungsprogramm der städtischen Gebäude, eine klimafreundliche Lösung, um den restlichen Wärmebedarf abzudecken«, so Helmut Hentschel, Klimaschutzmanager der Stadt Gütersloh. Die Maßnahme soll in diesem Jahr umgesetzt werden.

Die Förderung erfolgt im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative, mit der das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte fördert, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausemissionen leisten. Die Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäen ab. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen, wie die in Gütersloh. So trägt die nationale Klimaschutzinitiative zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

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