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»Ein Grund zum Feiern«


15. Frauenfest der Flüchtlingsberatung der Diakonie …

Artikel vom 9. 3. 2017
»Ein Grund zum Feiern«
Reichlich gedeckt: Für das Buffet steuerten die Gäste selbst süße und deftige Spezialitäten aus den verschiedenen Landesküchen bei
Am Ende mussten die Frauen noch einen zusätzlichen Tisch ans Buffet stellen – so reichlich hatten die fast 100 Besucherinnen des Internationalen Frauenfests in Rheda-Wiedenbrück gebacken und gekocht. Aber es war ja schließlich auch ein kleines Jubiläum, das da in den Räumen des Türkischen Hilfs- und Kulturverein am Mittwochabend gefeiert worden ist: 15 Jahre Frauenbegegnung Rheda-Wiedenbrück. Veranstaltet wird das Fest seit jeher von der Flüchtlingsberatung Rheda-Wiedenbrück der Diakonie Gütersloh.

2003 fand das Internationale Frauenfest zum ersten Mal statt. Seitdem wird es jedes Jahr im Umfeld des Weltfrauentags am 8. März wiederholt – mal als gemeinsames Frühstück oder Kaffeetrinken, mal wie Mittwoch als bunter Tanzabend mit internationalem Buffet. »Damals hatten wir und die Gleichstellungsbeauftrage der Stadt Rheda-Wiedenbrück uns zusammengetan, um ein solches Fest zu organisieren«, erinnerte sich Marita Sieben, Leiterin der Flüchtlingsberatung Rheda-Wiedenbrück der Diakone Gütersloh und die Ideengeberin der Veranstaltung. »Wir hatten alle Frauen der verschiedenen Kulturvereine zum Mitmachen eingeladen – und das war der Startschuss.«

Seitdem sind das Fest und die Zahl der Beteiligten beständig gewachsen. Waren am Anfang die aramäischen, türkischen und alevitischen Frauengruppen der jeweiligen Kulturvereine sowie der evangelischen Kirchengemeinden mit im Boot, stießen über die Jahre weitere hinzu – etwa die kurdische und die griechische Frauengruppe aus Rheda-Wiedenbrück sowie Frauen aus Sri Lanka. Auch das Integrationsbüro der Stadt sowie weitere Vereine und Verbände beteiligen sich. »Wir haben über die Jahre ein enges Verhältnis zwischen der Flüchtlingsberatung und allen Frauengruppen hier vor Ort entwickelt«, schwärmt Marita Sieben. »Ziel war und ist es, allen Frauen zu zeigen, welches breite Angebot wir hier in Rheda-Wiedenbrück haben. Deswegen findet das Fest jedes Jahr bei einem anderen Verein statt.« Zudem habe sich aus dem Frauenfest heraus eine Reihe weiterer Aktivitäten entwickelt – so stünden regelmäßig gemeinsame Ausflüge auf dem Programm. Zuletzt ging es Ende vergangenen Jahres zum Weihnachtsmarkt nach Dortmund.

In diesem Jahr übernahm die Frauengruppe des Türkischen Hilfs- und Kulturvereins die Rolle der Gastgeberin. Selva Sürmeli und Aysel Aydin Gözsuz hielten hier die Fäden in der Hand. In ihrer Begrüßung erinnerte Selva Sürmeli an die Bedeutung des Weltfrauentages und die Entwicklung der Frauenrechte. Als Dank für ihren Einsatz rund um das Fest überreichte Hadija Destanovic von der Flüchtlingsberatung der Diakonie Gütersloh den beiden Frauen einen Blumenstrauß. »Heute ist nicht nur der Tag der Frauen, sondern auch der 15. Geburtstag der Frauenbegegnung in Rheda-Wiedenbrück«, sagte sie. »Das ist ein Grund zum Feiern.«

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