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Anzeige: Hofschatz-Aktion


Die Beraterinnen der Landwirtschaftskammer erleben täglich, mit wie viel Aufmerksamkeit, Engagement und Sachverstand Gutes für den Hofladen entsteht. Diese besondere Qualität, der Erlebnischarakter des Bauernhofeinkaufs und die vielen Produkte und Serviceideen …

Artikel vom 19. 3. 2015
Anzeige: Hofschatz-Aktion
Die Beraterinnen der Landwirtschaftskammer erleben täglich, mit wie viel Aufmerksamkeit, Engagement und Sachverstand Gutes für den Hofladen entsteht. Diese besondere Qualität, der Erlebnischarakter des Bauernhofeinkaufs und die vielen Produkte und Serviceideen sollen in den Fokus gerückt werden. Geflügel, Hühner, Hähnchen, Enten und Puten werden auf dem Meierhof Rassfeld direkt an die Verbraucherin und den Verbraucher verkauft. Mit welchem Einsatz das Geflügel gefüttert und gehalten wird und mit welcher Sorgfalt und welchem Fachwissen leckere Lebensmittel daraus entstehen, erfuhren die Beraterinnen der Landwirtschaftskammer im Mai auf dem Meierhof Rassfeld.

Puten sind auf dem Meierhof ein Hofschatz, weil sie dort mit viel Einsatz, Fachwissen und Sorgfalt von der Familie Haver Rassfeld und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefüttert, gepflegt und gehalten werden, weil es dort mit Können und Sorgfalt zu frischem Putenbraten, Grillfleisch und vielen anderen Putenspezialitäten verarbeitet wird, weil die Kundinnen und Kunden sowie Besucherinnen und Besucher direkt diese Vielfalt mit allen Sinnen genießen können, und weil es ein hochwertiges Lebensmittel ist. Das alles will die Landwirtschaftskammer mit den »Schlau- und Schlemmerkarten«, den Hofschatz-Plakaten, Medienarbeit und der Website www.landservice.de kommunizieren.
 Die Hofschatz-Aktion wurde in ganz Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Der Meierhof Rassfeld ist dabei in ganz Nordrhein-Westfalen einzigartig: »Geboren um frei zu leben« – nach diesem Motto werden auf dem Meierhof Rassfeld Freiland-Puten gehalten. Ein nicht ganz alltägliches Geschäft was auf dem Meierhof geschieht. Es fängt damit an, dass der »Herr der Puten«, der Landwirt Friedrich Wilhelm Haver Rassfeld alle vier Wochen kleine Eintagsküken der englischen Natur-Rasse »Kelly-Turkey« in einem gut vorbereiteten und warmen Stall aufzieht. Liebevoll umsorgt verlassen sie nach gut acht Wochen den behüteten Ort um in der großen Freiheit der Wiesen und Wälder um die Hofstelle des historischen Bauernhofes ein unbeschwertes Leben in Freiheit führen zu können.

»Hier können sie gackern wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, und scharren was das Zeug hält«, weiß Haver Rassfeld zu berichten. Denn entgegen der gängigen Praxis in der modernen, permanent unter Leistungsdruck stehenden Landwirtschaft, werden den Freiland-Puten die Schnäbel nicht eingekürzt, und die Füße sind als Fortbewegungsrnittel der Laufvögel voll entwickelt. Im Freiland können sie ihre Ur-Instinkte frei ausleben, finden Sitzstangen und Dickicht vor. So gesund wie das Umfeld ist auch die Ernährung. Extensive Haltung erfordert energiearmes Futter, daher wachsen die Puten erheblich langsamer als ihre Artgenossen in der modernen Landwirtschaft. Das macht sich später in der Fleischqualität bemerkbar. Feinfaserig, dunkel in der Erscheinung und fest im Biss ist das ernährungsphysiologisch gut dastehende Fleisch.

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