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Woche der kleinen Künste


Die »Woche der kleinen Künste« ist das Herzstück der Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz und ihr ganzer Stolz. Aus einer Idee engagierter und kulturbegeisterter Bürger hat sich eines der Highlights im Gütersloher Kulturkalender entwickelt. Der schönste Platz Güterslohs …

Artikel vom 10. 2. 2005
Woche der kleinen Künste
Bê Ingnacio
»Kan«
»Siyou ’n’ Hell«
Die »Tommy Schneller Band«
Die »Woche« 2012
Die »Woche der kleinen Künste« ist das Herzstück der Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz und ihr ganzer Stolz. Aus einer Idee engagierter und kulturbegeisterter Bürger hat sich eines der Highlights im Gütersloher Kulturkalender entwickelt. Der schönste Platz Güterslohs wird für eine Woche zum Wohnzimmer und zum Treffpunkt von Musikfans unterschiedlichster Stilarten. In diesem Jahr präsentiert der neue Vorstand sein erstes Programm: »In der Tradition der Vorgänger und gleichzeitig mit frischen Ideen. Für uns sind weiter hohe Qualität, Eigenständigkeit und Originalität die Leitlinien bei der Programmauswahl. Durch stilistische Vielfalt möchten wir unserem Publikum Gelegenheiten bieten, sich auf Klangerlebnisse einzulassen, die sonst nicht auf dem persönlichen Wunschzettel stehen. Wir möchten Neugierde wecken, Horizonte für Hörgewohnheiten erweitern, anderen Kulturen begegnen und Nachwuchskünstler fördern. Dafür bieten wir an jedem Tag in dieser Woche ein facetten- und abwechslungsreiches Programm, das unterschiedliche Genres mischt und interessante Spannungsbögen aufbaut. Jeder Abend lohnt sich – versprochen!«, sagt das Organisationsteam.

Gastronomie

Für das leibliche Wohl sorgt wie immer die tatkräftige Gastronomie rund um den Dreiecksplatz: Die Stände öffnen während der »Woche der kleinen Künste« jeden Tag schon um 19 Uhr ihre Stände rund um den Dreiecksplatz und bieten für jeden Geschmack etwas an: Eiscafé Pink Pinguin, Metzgerei und Feinkost Sträter, der »kleine Weinkeller« von Feldmann, Menzels Grillspezialitäten, Brasserie Lombard mit einem Bierwagen, das Café Ankoné, Kany – afrikanische Spezialitäten und Wendy Godts »gaumenfreudepur«. »Natürlich danken wir an dieser Stelle sehr herzlich unseren zahlreichen Sponsoren, ohne deren großzügige Unterstützung es die ›Woche der kleinen Künste‹ nicht geben würde.«

Ein besonderes Highlight ist zweifellos das »Jeff Cascaro Quintett«. Seit dem Soul-Revival sind die großen Namen der Black Music wieder in aller Ohren. Unabhängig von Trends und Retro-Moden trägt der schwarze Soul hierzulande schon etwas länger einen weißen Namen: Der Sänger und Trompeter Jeff Cascaro beweist, dass das Erbe von Ray Charles, Wilson Pickett und Marvin Gaye auch in unseren Breiten höchst lebendig weiterentwickelt werden kann. Sein neuester Soul-Paukenschlag, das Album »The Other Man«, rief Entzücken bei der Presse hervor: »Auf ›The Other Man‹ kommt Cascaro ungemein lässig und zugleich einfühlsam rüber«, schreibt das Jazzpodium. Der in Bochum geborene Cascaro spielte bereits mit allen namhaften Big-Bands Deutschlands und trat mit Gruppen wie den Fantastischen Vier, den Guano Apes, H-Blockx und Klaus Doldingers Passport auf. Jeff Cascaro ist gefragt, dies auch in Weimar, wo er eine Professur für Jazzgesang inne hat. Sein Liveprogramm mit feinsten Soul-, Blues- und Funk-Nummern bringt er gemeinsam mit anderen Weltklassemusikern auf die Bühne. Jeff Cascaro sorgt für heißes Soulfood für Menschen mit Seele und Tanzbein. Gütersloh wird zum Schwitzen gebracht – das ist sicher!

Zum Abschluss am Freitag, 19. Juli, gibt es einen ganz eigenen Stil und viel Groove: Die »Tommy Schneller Band« bringt Blues, Funk und Soul auf die Bühnen Europas. Mit seiner siebenköpfigen Band ist der Saxophonist und Sänger in ganz Europa unterwegs, erobert die Bühnen der Clubs ebenso wie große Festivals und gewann unter aderem den German Blues Award. Seit er mit 16 Jahren den Saxophonisten Gary Wiggins auf der Bühne eines Osnabrücker Nachtclubs gesehen hatte, war Tommy Schnellers Lebensweg vorgezeichnet. »Das war es, das wollte ich auch machen«, erinnert er sich. Seitdem tourt er mit verschiedenen Projekten durch ganz Europa, doch am liebsten ist Tommy Schneller mit seiner eigenen Band unterwegs. In Gütersloh präsentiert er sich in neuer Bandbesetzung mit Stücken seiner neuen CD, die den Preis der deutschen Schallplattenkritik erhielt. Diese Musik geht sofort in die Beine und begeistert Kritiker wie Fans gleichermaßen. Penthouse nennt ihn einfach »Deutschlands Premier Blue Eyed Groover«. Und genau das ist es auch, worauf es ihm ankommt: »Das Feeling muss stimmen, die Musik einfach leben«, sagt Tommy Schneller. Für ihn ist klar: Anspruchsvoller Blues, Funk und Soul funktionieren am besten live – und vor einem Publikum, das es nicht auf den Stühlen hält. Das soll er haben!

Montag, 15. Juli

Mit erdig-akustischem Sound macht die deutsche (!) Bluegrass-Band »Covered Grass« den Auftakt zur diesjährigen »Woche der kleinen Künste«. Danach kommen »Kan« – eine einzigartige Verschmelzung: aus der frechen und dabei wunderschönen Flöten-Virtuosität Brian Finnegans aus Armagh in Nordirland, der expressiven und gewagten Fiddle-Frechheit Aidan O’Rourkes aus Schottlands Isle of Seil, zementiert durch das organische und intuitive Schlagzeugspiel James Goodwins aus Harrogate sowie der ungehemmten, spielfreudigen Gitarren-Neuerfindungen Ian Stephensons, der aus Selby in Yorkshire stammt.

Dienstag, 16. Juli

Die Songs von »Bê Ingnacio« spannen einen mitreißenden Bogen zwischen Bossa Nova-beeinflussten Balladen, lockeren Lounge-Tunes und Café-del-Mar-Tunes und den zum Tanzen mitreissenden Rhythmen der Musica Popular do Brasil. Es folgt die Hamburg-Blues-Band featuring Maggie Bell und Miller Anderson. Seit nunmehr drei Jahrzehnten touren fünf Typen durch überfüllte Clubs. Sie gehören mit zum Besten, was die europäische Bluesszene zu bieten hat. Die Hamburg Blues Band steht für intensiven, clever arrangierten und live umwerfenden Roots-Blues, der regelmäßig Puristen ins mentale Wanken bringt.

Mittwoch, 17. Juli

Eine furiose Reise über Orient und Okzident versprechen die Konzerte des »Duos Sonetta«. Die Musiker Sona Jafarova und Sebastian Netta weben aus den musikalischen Fäden ihrer Kulturen einen fliegenden Teppich, der die Zuhörer mitnimmt auf eine Reise, die Sinne anzuregen und die Fantasie zu beflügeln. Der Sänger und Trompeter Jeff Cascaro beweist im Anschluss, dass das Erbe von Ray Charles, Wilson Pickett und Marvin Gaye auch in unseren Breiten höchst lebendig weiterentwickelt werden kann.

Donnerstag, 18. Juli

Lebensfreude, Reflexion, vertonte Emotionen – das sind »NEOH«. Sie machen Deutsch-Rock und kommen aus Gießen. »NEOH« sind Sängerin Fee Mietz, die Gitarristen Matthias Bender und Markus Cebulla, Bassist Moritz Bonica und Drummer Hannes Grygar. Einfach kongenial geht es mit »Siyou ’n’ Hell« weiter. Eine elektrisierende Stimme trifft auf einen verzaubernden Bass, mit der Lizenz zur Gänsehaut, mal sanft vibrierend, mal impulsiv und voll grenzenloser Power. Die in Kamerun geborene Gospel-Sängerin Isabelle Siyou Ngnoubamdjum und Bass-Legende Hellmut Hattler, Mitbegründer der legendären Band Kraan, kommen beide eigentlich aus ganz unterschiedlichen Ecken.

Freitag, 19. Juli

Flying round the globe: Gütersloh darf sich auf die spannende Premiere dieses internationalen Projekts freuen, das aus purer Freude an der Musik aus der Taufe gehoben wird: Durch ihre Mitwirkung bei der korsischen Kult-Band »I Muvrini« lernten sich Mickey Meinert und Cesar Anot 2008 kennen. Zwischen den beiden Multi-Instrumentalisten und Sängern entwickelte sich eine tiefe Freundschaft. Zum Abschluss kommt ein ganz eigener Stil und ganz viel Groove: Die »Tommy Schneller Band« bringt Blues, Funk und Soul auf die Bühnen Europas. Mit seiner siebenköpfigen Band ist der Saxophonist und Sänger in ganz Europa unterwegs, erobert die Bühnen der Clubs ebenso wie große Festivals. Seit er mit 16 Jahren den Saxophonisten Gary Wiggins auf der Bühne gesehen hatte, war Tommy Schnellers Lebensweg vorgezeichnet …

15. bis 19. Juli, täglich ab 20 Uhr (Gastronomie ab 19 Uhr), Dreiecksplatz, weitere Informationen online unter www.dreiecksplatz-gt.de

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