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Pflegefamilien gesucht


»Wer ein Pflegekind aufnimmt, sollte bodenständig sein und mitten im Leben stehen«, sagt Gabriele Giller vom Pflegekinderdienst (PKD) der Stadt Gütersloh. In Gütersloh werden zurzeit 70 Kinder von Pflegefamilien betreut. »Desto mehr Interessenten da sind …

Artikel vom 10. 2. 2005
Pflegefamilien gesucht
Suchen Pflegeeltern: Gabriele Giller, Andrea Geertz und Nora Gronemeier vom Pflegekinderdienst der Stadt Gütersloh
»Wer ein Pflegekind aufnimmt, sollte bodenständig sein und mitten im Leben stehen«, sagt Gabriele Giller vom Pflegekinderdienst (PKD) der Stadt Gütersloh. In Gütersloh werden zurzeit 70 Kinder von Pflegefamilien betreut. »Desto mehr Interessenten da sind, desto passgenauer können die Kinder vermittelt werden«, deshalb würden immer wieder weitere geeignete Pflegepersonen gesucht, die sich für diese verantwortliche Aufgabe interessieren, so Gillers Kollegin Andrea Geertz.
 
Gefragt sind Bewerber aus dem Stadtgebiet Gütersloh, die bereit sind, Kinder in der Bereitschaftspflege oder auch ältere Kinder und Jugendliche bis zu 18 Jahren in der Dauerpflege zu betreuen. Wenn erfahrene Eltern nicht mehr ganz von vorne anfangen möchten, sei es die richtige Entscheidung, ein älteres Kind aufzunehmen, sagt Andrea Geertz. Und die Angst vor der Pubertät möchten die Mitarbeiterinnen des PKD den Pflegeeltern von vorneherein nehmen. »Wenn es Stolpersteine gibt, sind wir zur Stelle«, möchte Gabriele Giller Mut machen.
 
Wenn Eltern aufgrund ganz unterschiedlicher Probleme, seien es gesundheitliche Gründe oder soziale Spannungen, ihr Kind selbst nicht mehr betreuen können, übernimmt der Pflegekinderdienst die Verantwortung und kümmert sich um das Pflegekind, die Herkunftsfamilie und die Pflegefamilie. Aufgrund unterschiedlicher Vorerfahrungen dieser Kinder, die sie in ihren Herkunftsfamilien gemacht haben, müssen Pflegeeltern neben der Versorgung und Erziehung dieser Kinder auch deren Bedarf, der sich aus den jeweiligen Entwicklungsbeeinträchtigungen ergibt, abdecken.
 
Pflegefamilien werden vom PKD nicht allein gelassen. Bei gemeinsamen Wochenenden, einem Sommer-Hoffest, Fortbildungsveranstaltungen und Diskussionsabenden zu Erziehungsthemen können Pflegeeltern sich Hilfe holen und sich austauschen. Der Fachdienst begleitet die Pflegeeltern kontinuierlich und berät die Familien, wenn Konflikte auftauchen.
 
Um mit neuen Pflegepersonen ins Gespräch zu kommen, wirbt der PKD des FB Familie und Soziales jetzt auch mit Plakaten in den Stadtbussen: Haben sie noch ein Zimmer frei?. Wer geduldig und reflektiert ist, über Einfühlungsvermögen verfügt und bereit ist, sich mit der Biografie und Lebensgeschichte eines Kindes auseinander zu setzen, kann sich gerne bei Gabriele Giller, Telefon (05241) 822140 oder Andrea Geertz, Telefon (05241) 822776, melden.

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