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Der Mädchenmerker 2013 ist da


Von A wie Ausbildung bis Z wie Zyklus – pünktlich zum Schuljahresbeginn ist der Mädchenmerker, der Kalender für Mädchen und junge Frauen fertig. Der Kalender ist kostenlos mit Schulbeginn in allen Rathäusern und in den Kreishäusern in Gütersloh und …

Artikel vom 10. 2. 2005
Der Mädchenmerker 2013 ist da
Von A wie Ausbildung bis Z wie Zyklus – pünktlich zum Schuljahresbeginn ist der Mädchenmerker, der Kalender für Mädchen und junge Frauen fertig. Der Kalender ist kostenlos mit Schulbeginn in allen Rathäusern und in den Kreishäusern in Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück erhältlich.

Eva Sperner, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Halle, und Ellen Wendt, Gleichstellungsbeauftragte des Kreis Gütersloh, sorgen dafür, dass der Kalender mit jeder Menge aktuellen Informationen aus dem Kreis und der Region sowie Tipps für Berufswahl und Lebensplanung gefüllt ist. Genauso bunt wie sein lila-grüner Umschlag sind die Themen im Mädchenmerker, vom Rezept für Flammkuchenschnecken bis zum Reisebericht über einen Urlaub in Bolivien. Neben Amüsantem und Praktischem bietet der Mädchenmerker im Kalendarium viel Platz für die eigenen Termine.

Weil der Kalender bisher so beliebt war, sind es in diesem Jahr 6000 Exemplare, die die Macherinnen des Mädchenmerkers kostenlos an Mädchen und junge Frauen verteilen, 1.000 mehr als noch im vergangenen Jahr. Das Frauenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, die Agentur für Arbeit, die Fachhochschule Gütersloh/Bielefeld, die Handwerkskammer, das Zentrum pro MINT GT, der Verein Energie IMPULS OWL und viele andere machen die kostenlose Verteilung durch ihre Unterstützung möglich.

Der Mädchenmerker will Mädchen und junge Frauen durch das Schuljahr begleiten und bei Fragen rund um die Zukunft unterstützen. Was ist der richtige Beruf für mich? Wie gestalte ich eine Bewerbungsmappe? Gehe ich nach der Schule erst mal ins Ausland oder möchte ich eher ein freiwilliges soziales Jahr absolvieren? Zu diesen und vielen weiteren Themen gibt der Kalender nützliche Tipps und Anregungen. Beispielsweise werden Berufsfelder vorgestellt, die für Mädchen nicht unbedingt typisch erscheinen. Berufsporträts geben Einblicke in Berufe wie dem der Mechatronikerin für Kältetechnik.

Neben der beruflichen Zukunft steht thematisch auch die Freizeit im Vordergrund. Die Leserinnen können Spannendes über Schönheit, Sexualität und Verhütung aber auch über Urlaub, Reisen und das Internet erfahren, also zu Themen, die sie sicherlich im Alltag beschäftigen.

Der Mädchenmerker wird im Kreis Gütersloh von der Arbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten herausgegeben.

Foto: Eva Sperner und Ellen Wendt, die Macherinnen des Mädchenmerkers, präsentieren den Kalender für Mädchen und junge Frauen.

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