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Tischbesen


Vom 15. Juli bis zum 9. September zeigt das Stadtmuseum Gütersloh eine weltweit einmalige Sammlung. Es sind die Tischbesen der Gütersloher Sammlerin Heide Götz. Ihre exklusiven Schätze zeigen eindrücklich, wie sich die Tischkultur im Laufe der Jahrzehnte …

Artikel vom 10. 2. 2005
Tischbesen
Vom 15. Juli bis zum 9. September zeigt das Stadtmuseum Gütersloh eine weltweit einmalige Sammlung. Es sind die Tischbesen der Gütersloher Sammlerin Heide Götz. Ihre exklusiven Schätze zeigen eindrücklich, wie sich die Tischkultur im Laufe der Jahrzehnte gewandelt hat. Die ältesten Exponate stammen aus der Zeit um 1880. Im Laufe der Zeit kamen unterschiedliche Materialien zum Einsatz: Hat man früher die Besen vorwiegend aus massivem Kupfer, Messing oder Sterlingsilber gefertigt, so kamen in den 1930er Jahren Bakelit und in den 50ern Plastik und diverse Kunststoffe hinzu. Der Trend ging weg von Natur- und hin zu Kunststoffborsten. Andere Länder, andere Tischsitten: Tischbesen aus Österreich, Schweiz, England und Südtirol ergänzen die große Stil- und Materialvielfalt. Was blieb, ist die Funktion: Das Tischtuch von den lästigen Krümeln zu befreien.

Ein Flyer erzählt die Geschichte der Sammlung und skizziert das Spektrum des Gesammelten. Das Museum in der Kökerstraße 7-11a ist mittwochs bis freitags von 15 bis 18 Uhr und samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.


www.stadtmuseum-guetersloh.de


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