Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen [mehr erfahren] Close
Informationen > Stadt Gütersloh > Zurück

Wirtschaftsstandort


Der umfassende Meinungsaustausch mit den Unternehmensvertretern gehört seit langen Jahren zum festen Programm der Bürgermeisterin. In diesem Jahr standen neben der Gewerbeflächensituation und der aktuellen Haushaltslage der Stadt die Situation auf dem …

Artikel vom 10. 2. 2005
Wirtschaftsstandort
Der umfassende Meinungsaustausch mit den Unternehmensvertretern gehört seit langen Jahren zum festen Programm der Bürgermeisterin. In diesem Jahr standen neben der Gewerbeflächensituation und der aktuellen Haushaltslage der Stadt die Situation auf dem Beschäftigungs- und Ausbildungsmarkt, die Zukunft der Stadthalle sowie die Entwicklung der Kinderbetreuung auf der Agenda des gut dreistündigen Gesprächs, an dem für die Stadt auch die Dezernenten Christine Lang, Andreas Kimpel, Joachim Martensmeier, Josef E. Löhr und Wirtschaftsförderer Rainer Venhaus teilnahmen. Seitens des Unternehmerverbandes waren neben dem Verbandsvorsitzenden Dr. Markus Miele dessen Vorstandskollegen Dr. Ernst Wolf (Gustav Wolf Seil- und Drahtwerke GmbH & Co. KG), Fritz Husemann (Fritz Husemann GmbH & Co. KG), Dr. Peter Westerbarkey (Westaflex GmbH) und Verbandsgeschäftsführer Burkhard Marcinkowski, seitens der IHK deren Geschäftsführer Dr. Christoph von der Heiden dabei.

Nach übereinstimmender Auffassung von Wirtschaft und Stadtverwaltung muss es gelingen, Gütersloh als erfolgreichen und erstklassigen Wirtschaftsstandort konsequent weiterzuentwickeln. Dass hierzu auch in Zukunft ein ausreichendes Gewerbeflächenangebot gehören muss, ist so etwas wie der „Dauerbrenner“ in den jährlichen Gesprächen. Stadtbaurat Josef E. Löhr zeigte die aktuellen Planungen am Hüttenbrink auf, für die bis 2014 Bebauungsreife geschaffen werden könne. Bürgermeisterin Maria Unger verwies auf die Konversionsflächen am Flughafen, die nach Abzug der Briten langfristig neue Gewerbeflächen ermöglichen könnten, betonte aber, dass schon jetzt bereits Flächen ab 10.000 Quadratmeter nötig wären, um den vorhandenen Bedarf zu decken und Anfragen ansiedlungswilliger Firmen zu bedienen. Dieses deckte sich mit der durch Dr. Markus Miele erhobenen Forderung nach kurz- und mittelfristig zur Verfügung zu stellenden Ansiedlungsflächen. Markus Miele verwies dabei auf die gute Ausgangsposition des Wirtschaftsstandortes am Arbeits- und Ausbildungsmarkt sowie den hohen Wohlstand in Stadt und Region, die es mit ausreichenden Gewerbeflächen zu erhalten gelte.

Positiv von beiden Seiten bewertet wurde das praxisbezogene Fachhochschulangebot in Gütersloh, das sich bereits im zweiten Jahr als erfolgreiches Modell im Standortwettbewerb um die Gewinnung von Fachkräften für die Region entwickelt hat, sowie die Familienfreundlichkeit als ebenfalls wichtiger Standortfaktor für die Stadt. Der Vorschlag von Dezernent Joachim Martensmeier, den Unternehmen künftig noch intensiver und gegebenenfalls gewerbegebietsbezogene Lösungen rund um das Thema Kinderbetreuung anzubieten, wurde von den Wirtschaftsvertretern unterstützt.

Die Sanierung der Gütersloher Stadthalle erschien auch den Wirtschaftsvertretern angesichts des Kostenvolumens von 26 Millionen Euro für einen Neubau die realistischere Alternative. Über den Sanierungsbedarf der Stadthalle als wichtigem Veranstaltungsort auch für die Wirtschaft bestand kein Dissens in der Runde. Die meisten Gütersloher Unternehmer kennen sie als Besucher oder als Teilnehmer an verschiedenen Veranstaltungen – wie etwa die Berufsausbildungsbörse, für deren Mithilfe an der Durchführung auch der Stadthallenmannschaft ein großes Lob aus der Wirtschaft gespendet wurde.

Foto: Gedankenaustausch mit dem Unternehmerverband – Bürgermeisterin Maria Unger mit Verbandsvorsitzenden Dr. Markus Miele , dessen Vorstandskollegen Dr. Ernst Wolf (Gustav Wolf Seil- und Drahtwerke GmbH & Co. KG), Fritz Husemann (Fritz Husemann GmbH & Co. KG), Dr. Peter Westerbarkey (Westaflex GmbH) und Verbandsgeschäftsführer Burkhard Marcinkowski, sowie IHK-Geschäftsführer Dr. Christoph von der Heiden.

[Zurück ...]




Informationen in Gütersloh


Transparent
FacebookTwitterGoogle Plus
Transparent
FacebookTwitterGoogle Plus
Transparent
FacebookTwitterGoogle Plus
Transparent
FacebookTwitterGoogle Plus
Transparent
FacebookTwitterGoogle Plus
Transparent
FacebookTwitterGoogle Plus

Unternehmen in Gütersloh


LogoLogoLogoLogoLogoLogo
© 2000–2017 Christian Schröter AGD, Impressum