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Sieweckes gehen …


Die Familie Sieweke wird den Pachtvertrag für die Stadthallen-Gastronomie, der am 30. Juni dieses Jahres ausläuft, nicht verlängern. Grund ist eine neue Ausrichtung der Gastronomen. »Es ist eine Trennung in gegenseitigem Respekt und im Einvernehmen.« …

Artikel vom 10. 2. 2005
Die Familie Sieweke wird den Pachtvertrag für die Stadthallen-Gastronomie, der am 30. Juni dieses Jahres ausläuft, nicht verlängern. Grund ist eine neue Ausrichtung der Gastronomen. »Es ist eine Trennung in gegenseitigem Respekt und im Einvernehmen«, so beschreiben Bürgermeisterin Maria Unger, Kulturräume Geschäftsführer Andreas Kimpel und Olaf Sieweke die Entscheidung, die in einem Gespräch in den letzten Tagen endgültig getroffen wurde.

»Uns ist bewusst, dass damit eine Ära an dieser Stelle zu Ende geht«, erklärte Maria Unger mit Blick auf über 30 Jahre Stadthallen-Gastronomie in zweiter Generation. »Familie Sieweke hat der Stadthallen-Gastronomie ein Gesicht gegeben und einen Ruf begründet, der über Gütersloh hinausreicht«. Deshalb sei es beiden Seiten ein Anliegen gewesen, die Entscheidung gemeinsam zu veröffentlichen. »Wir respektieren die Pläne der Familie Sieweke für eine Neuausrichtung ihrer gastronomischen Aktivitäten, auch wenn wir die Entscheidung sehr bedauern«, ergänzte Andreas Kimpel. Die Stadt habe Familie Sieweke eine Verlängerung des Pachtvertrags angeboten: »Das war natürlich unsere erste Option. Einen Plan B gab es bis jetzt nicht«.

Er sei der Familie Sieweke aber auch dankbar, dass die Entscheidung nun zu einem Zeitpunkt gefallen sei, »der uns zeitlichen Spielraum lässt, für eine Nachfolgeregelung zu sorgen«. Kimpel kündigte für die Veranstaltungen in der Stadthalle zunächst »gastronomische Interimslösungen mit ausgewählten Caterern« an, bis endgültig über ein grundsätzliches Sanierungskonzept für das Haus entschieden ist. »Eine solche Zusammenarbeit mit mehreren, unterschiedlichen gastronomischen Partnern ist in der Branche durchaus üblich«. Hinsichtlich des zukünftigen Betriebs der Skylobby im Theater und der dortigen Veranstaltungsbewirtschaftung wird ebenfalls eine verlässliche Interimslösung angestrebt.

Zusätzlich will er sich den Rat eines gastronomischen Fachberaters des Europäischen Verbandes der Veranstaltungszentren einholen: »Wir werden dazu in den nächsten Wochen eine Strategie entwickeln«. Eine Studie zur Sanierung der Stadthalle soll bis zum Sommer vorliegen. Spätestens bis zum Jahresende erwartet Andreas Kimpel dazu auch die politische Entscheidung.

Zur zukünftigen gastronomischen Ausrichtung erklärte Olaf Sieweke, dass man weiter in Gütersloh tätig sein werde – im Hause »Michelswirth«. Die gastronomische Ausrichtung werde in allen Teilen in gewohnter Qualität weitergeführt und entwickelt. Die Neugestaltung des Traditions–Hauses an der Sundernstraße habe begonnen. Als möglicher Caterer werde er natürlich auch in Zukunft der Stadthalle zur Verfügung stehen.

Olaf Sieweke: »Meine Familie und ich möchten uns bedanken für die 33 Jahre – insbesondere für die lange, vertrauensvolle Zeit mit Maria Unger – und bei unseren Gästen für die langjährige Treue und Verbundenheit«

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